Vertrauen vs. Kontrolle: Was bei Deinen Mitarbeitern wirklich wirkt

Shownotes

Viele Unternehmer machen immer wieder denselben Fehler: Sie kontrollieren zu viel und vertrauen zu wenig. Das Ergebnis? Mitarbeiter übernehmen keine Verantwortung.

In dieser Podcast-Folge sprechen Felix und Herr Schwörer, Geschäftsführer von SchwörerHaus, darüber, warum echtes Vertrauen der Schlüssel für Leistung, Motivation und Wachstum ist. Du erfährst, wie erfolgreiche Unternehmer ihre Mitarbeiter führen, ohne ständig nachzufragen und warum genau das zu besseren Ergebnissen führt.

Wenn Du willst, dass Deine Mitarbeiter mitdenken, Verantwortung übernehmen und liefern, brauchst Du kein Mikromanagement, Du brauchst Vertrauen und Klarheit.

Jetzt reinhören und Führung neu denken.

Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn wir jetzt mal so die Jahre anschauen, das sind ja einige Krisen gewesen.

00:00:03: Eigentlich

00:00:03: sind es nur Krisen!

00:00:05: Ist eigentlich nur kris und ab und zu Erholung?

00:00:06: Ich

00:00:06: glaube das Wichtigste ist die Leute selber machen zu lassen.

00:00:10: Das Grund für Trauen zu haben.

00:00:11: wenn der die Aufgabe übernimmt dann macht er's auch richtig und da muss ich nicht hundertmal nachfragen.

00:00:15: Geht mir selbst auch so.

00:00:16: also wenn jemand viel zutraut dann mach' ich's gern.

00:00:18: Wenn ich den Eindruck hab, dann glaubt er nicht gerne dass es kann oder will, dann habe ich auch keine Lust ihm zu zeigen.

00:00:24: Wo bist du kein oder will sondern dann denke ich auch wieder... Wenn du das eben mir nicht zutraut, dann ist es ein Problem.

00:00:28: Dann halt nicht!

00:00:34: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von unserem Top-Arbeitgeber Podcast in dem es rund um das Thema Personal und Führung geht und ich freue mich heute umso mehr im meiner Heimatregion zu sein im Schwabenländle gegenüber von mir der Herr Schwörre.

00:00:48: erstmal vielen Dank dass wir hier sein dürfen.

00:00:50: Danke, dass Sie Interesse haben Und ich hoffe, dass Sie jetzt nicht zu sehr in den schwäbischen Dialekt verfallen.

00:00:56: Wurde mir vorhin schon vorgeworfen?

00:00:57: Also nach der Landung wurde mich schon gesagt, dass mein Hochdeutsch ein bisschen im Flieger geblieben ist.

00:01:03: Aber das kriegen wir hin!

00:01:05: Ich höre aus, ihr fünf Gruppe ja inzwischen insgesamt, ich glaube sogar, einen Tausend neunhundert Mitarbeiter?

00:01:11: Eintausend

00:01:12: siebenhundert drei.

00:01:12: Eintausend

00:01:13: siebhundert dreißig.

00:01:15: Zweite Generationen, neunzehntundfünfzig glaub ich, so war der Grundstein, erzählen Sie vielleicht mal ein bisschen... Von den Anfängen und wie daraus kommt jetzt gleich so ein geniales Unternehmen wurde.

00:01:28: Für mich schon mal vorab auch eine sehr beeindruckende Arbeitgeber, das merkt man.

00:01:32: Da werden wir heute mal ein bisschen reingehen aber wir fangen vielleicht mal ein bißchen an von der Herkunft.

00:01:38: Ja also eigentlich hat es noch bei der Formel angefangen.

00:01:41: Der Großvater von mir war Kirchenmano ist im Ersten Weltkrieg eingezogen worden als Maler war natürlich nicht so der begnadete Kämpfer Und war aber sozusagen damals Vaterlandspflicht, auch im Ersten Weltkrieg sich zu engagieren.

00:02:00: Und er wurde als Meldereiter eingesetzt an der panzösischen Front und dann wurde ihm eine Granate hinterhergeworfen.

00:02:06: Die hat gesplittert und hatte ihn den Sehen aufgetrennt.

00:02:09: Und dann ist er als blinder Mensch wieder hier auf die schwäbische Art zurückgekommen genau nach Oberstädten in Nordbrunnen jetzt gerade auch gefunden.

00:02:18: Als Blinder können sie natürlich keine Kürden mehr malen oder ausmalen.

00:02:22: Und dann hat er zunächst mal angefangen mit einer Proststation hier, das war die Fossertenrende sozusagen.

00:02:31: und dann ist aus der Prostation ein kleiner Kaufmannsladen geworden.

00:02:35: und dann hatte er paar Jahre später einen kleinen Baustoffhandel angefangen bei der Schwäbischen Bahn damals, die hat hier geendet in Engstingen.

00:02:47: Sie sind vorhin durchgefahren und die Söhne, unter anderem mein Vater und auch meine Onkelkli wurden dann sozusagen als Kinder mitgenommen.

00:02:58: Und ich habe dann die Waggons entladen...

00:03:00: Die Unternehmerluft ist schon mal eingegangen?

00:03:02: Genau!

00:03:03: So weit zum Thema Kinderarbeit.

00:03:05: aber das war alles richtig fleißige und selbstbewusste Menschen.

00:03:12: Das schadet also nicht wenn man auch schon frühes arbeiten lernt.

00:03:15: Lernen was Arbeiten heißt?

00:03:16: Ja genau so ist es.

00:03:18: Ja.

00:03:18: und dann kam der zweite Weltkrieg, da war natürlich der Laden wieder also auch das der Baustoffhandel wieder weg.

00:03:26: Und als die dann aus dem zweiten Weltkrig wieder zurückgekommen sind haben sie wieder neu angefangen, den Baustofhandel und der erste Platz war dann in Sigmaringen damals.

00:03:36: deswegen ist auch lange Zeit Sigmarengendorf sitzt da vorhin mal gewesen Und der Großvater, der blind war, hat natürlich mitgekriegt.

00:03:43: Er passierte da was und hat dann die Söhne gebeten, dass sie doch auch mal in Oberstädten etwas machen sollen.

00:03:48: Und dann ist hier sozusagen eine kleine Produktionshalle aufgebaut worden ... Das ist der Start gewesen für die heutige Entwicklung.

00:03:58: Der Unternehmen hat es schon ein paar Jahre gegeben.

00:04:00: Also, Oberstätten kam erst in den Sechzig Jahren dazu.

00:04:04: Aber heute der Kern des Unternehmens und auch der wichtigste Teil.

00:04:09: Sie sind dann zu welcher Zeit langsam dazugestoßen.

00:04:12: Ich bin selbst vielleicht, bevor sie ja zuschossen ... Sie haben gesagt, davor haben die schon miterlebt wie es war.

00:04:17: Wann haben Sie sich das erst mal daran erinnert?

00:04:19: Die ersten Arbeitsstunden einzuatmen.

00:04:22: Okay, ja.

00:04:23: Na gut!

00:04:24: Also sagen wir mal, mein Vater hat das auch ähnlich gut gewusst als sein Vater, dass so uns Kinder gut einspannen können und ich hab schon in der Schulzeit immer neben mir von ihm nette Aufgaben bekommen.

00:04:36: Und hab dann, als ich dann Abitur gemacht hatte.

00:04:40: Bevor ich mit der Bundeswehr gestartet habe, dann schon ein paar Monate bei Ihnen gearbeitet und dann im Studium ... Also nach dem Bundeswehr bin ich in den Studien gegangen und hab während des ganzen Studiums immer durchgearbeitet also hab praktisch schon nie was anderes gekannt genau.

00:04:58: Ja.

00:04:59: Und dann im ... Von welchem Jahr sprechen dann, wo Sie langsam ... Gut wieder

00:05:03: ein wirklich richtig eingestiegen bin.

00:05:06: Ich bin in den Enden der Fünfe und seitdem bin ich jetzt sozusagen hier.

00:05:11: Es hat da in der Zwischenzeit auch eine Realteilung gegeben.

00:05:15: Mein Onkel hatte mich dann angerufen und mich dann ins Unternehmen geholt.

00:05:20: Das war nicht so zu sagen eine klassische Vater-Sohnübergabe sondern es war über den Onkel schon die Entwicklung.

00:05:29: Okay, wie viele Mitarbeiter waren es dann?

00:05:33: Da war es knapp neunhundert.

00:05:35: Und in der Firmengruppe waren so zwölf, treizehnhunderte zu was um den Drehung.

00:05:40: Also da schon auch ein relativ großes

00:05:43: Kurs flugt?

00:05:43: Genau, absolut.

00:05:44: Er hat seine Übergangszeit dann oder...

00:05:48: Ja ich hatte das Glück dass sich noch zwölfe Jahre mit ihm zusammen, also Ende zwei tausend sieben ist er gestorben.

00:05:55: Und auch wenn ich schon seit nineteenhundert acht neunzig Geschäftsführer war, aber wir haben eigentlich sehr gut zusammengearbeitet und im Regelfall ist ja immer genau um die Uhrzeit bei mir in Furore aufgesaugt.

00:06:07: Aber abend?

00:06:08: Man

00:06:08: muss wissen, wir haben jetzt zwanzig Ohr-Fürm-und-Virke

00:06:11: da raus.

00:06:11: Genau!

00:06:12: Da hat er noch wichtige Sachen, die ihn beschäftigt, mit mir besprochen und das hat mir sehr viel geholfen.

00:06:18: also ich kann zum Teil die Generation nicht verstehen Also, die nicht mit den Älteren zusammenarbeiten will.

00:06:25: Weil der Lernrefekt ist brutal hoch und ich hatte eigentlich immer die Sorge wenn der Mann immer da ist wie es dann weitergeht weil er wir tatsächlich ein sehr extrem guter Ratgeber gewesen ist.

00:06:36: Was hat sich da motiviert?

00:06:37: Also was hat sie motiviert das weiterzuführen auch das Familien-Business weiter voranzubringen?

00:06:45: Natürlich fand ich's mal... Für mich eine schöne Situation, dass er mich auf einem Familienfest an die zur Seite genommen hat und gesagt hat ja, er wolle mal mit mir reden.

00:06:56: Und mir dann oft praktisch erzählt hat das, dass ihr gerne hättet, dass ich zu ihm ins Unternehmen komme.

00:07:03: Das ist ja immer eine schöne Situation wenn man gefragt wird, willst du nicht da hin kommen?

00:07:09: Dann habe ich gesagt gut, guck mir das mal an!

00:07:12: Und habe gesagt, na ja probiere ich mal aus.

00:07:16: Werden wir mal sehen?

00:07:16: Er hatte schon einige Nachfolge vor mir.

00:07:18: ausprobieren muss von dazu sagen und so ganz sicher war das ein Internet wie lang es gut geht.

00:07:23: Also nicht die erste Wahl gewesen dann die beste?

00:07:27: Ja er war zu dem Zeitpunkt wo ich dazugekommen bin, war er schon zweiundsiebzig und der hatte da natürlich schon auch Gedanken darüber gemacht wie die Nachfolgen funktioniert.

00:07:41: Die Firma war ihm das ein und alles.

00:07:44: Und wenn da irgendjemand war, der nicht so gehandelt hat wie er sich das gewünscht hat ... Dann hat er das auch sehr schnell gesagt.

00:07:52: Insbesondere weil er natürlich in der Sorge gelebt hat, wie lange kann er selber das noch durchhalten?

00:07:57: Deswegen war die Frequenz und die Wechsel-Häufigkeit sehr hoch zu dem damaligen Zeitpunkt.

00:08:04: Was hatten Sie von mitgenommen?

00:08:05: Also was haben sie gemerkt, von Ihnen war ... So war das der Wille oder was hat ihn angetrieben, weil es wäre schon davor.

00:08:12: Sie haben es dann nochmal deutlich größer gebaut.

00:08:15: aber zu der Zeit war das ja auch hier eine Region.

00:08:19: so eins der größten ist immer noch Unternehmen.

00:08:22: Aber was haben sie von ihm so mitgenommen?

00:08:24: An ein zwei drei Eigenschaften wo sie gemerkt haben hey dass hat mich inspiriert.

00:08:28: Also er war sehr nachdenklich.

00:08:32: also Man trifft da ganz viele Leute, die fangen gleich mal an, alles Mögliche zu erzählen.

00:08:38: Das war gar nicht so sein Ding.

00:08:40: Er hatte eine Weile zugehört und zurückgehalten.

00:08:46: Und wenn er was gesagt hat, dann hat es aber Hand und Fuß sehr überlegt, sehr klar formuliert.

00:08:52: Ich beschreibe ihn immer gerne als Graueminenz im Hintergrund gestanden ist.

00:08:58: Öffentlichkeit jetzt, also das Rampenlicht nett.

00:09:00: Das war nicht sein Ding.

00:09:01: Mhm.

00:09:02: Aber trotzdem hat er das so geführt und gemanagt, dass es eigentlich klar war, wer der wirkliche Chef ist.

00:09:10: Also da fand ich jetzt sehr inspirierend auch bewundernswert.

00:09:17: Und was ich dann besonders gut gefunden habe im Laufe seines Lebens hatte er immer wieder neu probiert.

00:09:24: Hat sozusagen ... Immer die Neugierde noch gehabt.

00:09:29: Auch in dem Alter, wo ich ihn ja dann kennengelernt habe oder wo ich angefangen hab mit ihm zusammenzuarbeiten.

00:09:34: und eigentlich bis zum letzten Tag seines Lebens war immer so dass er über gestern gar nicht reden wollte sondern immer wissen wollte wie geht's morgen weiter.

00:09:42: Das fand ich toll.

00:09:44: und was sich dann auch noch wohlgespitze fand das er nie den Glauben an die Menschheit aufgegeben hat.

00:09:51: also Wenn Sie ja so lange arbeiten, kriegen Sie auch viele negative Erlebnisse mit.

00:09:56: Und das hat Ihnen überhaupt nicht geprägt?

00:09:58: Sondern er war immer positiv und hat immer nach vorne geguckt.

00:10:04: Das finde ich wirklich sehr bemerkenswert.

00:10:05: Ich finde, dass merkt man auch sehr stark bei Ihnen diese starke Haltung gegenüber den Menschen.

00:10:10: Ja!

00:10:10: Und ich find es sehr besonders weil, ich sag mal, viele Arbeitgeber, die ja lange nicht in dieser Größe kommen verzweifeln teilweise irgendwann genau an diesem Faktor.

00:10:20: Okay schön... Das heißt, sie sind reingekommen und haben dann Schritt für Schritt mehr Verantwortung genommen.

00:10:26: Da haben wir da schon relativ schnell auch viel Verantwortung gemacht, wenn ich übernehmen würde.

00:10:29: Ja, das sind wirklich...

00:10:31: Es ging ziemlich extremen, also in den Fünfe und neunzig rein.

00:10:34: Und zum damaligen Zeitpunkt war noch ein anderer Geschäftsführer im Unternehmen.

00:10:40: Und das hat aber nicht wirklich gut geklappt mit der Belegschaft.

00:10:45: Hat eine denkwürdige Betriebsversammlung gegeben wo es sehr öffentlich ausdiskutiert wurde und am Ende der Versammlung oder einen Tag später nach der Versammlung, kam dann meine Unglücksumme und hat gesagt, ob ich es mir ja zutrauen würde.

00:10:58: Allein weiterzumachen?

00:11:00: Und dann habe ich gesagt, die Belegschaft ... Das hab' ich von Anfang an gemalt, dass die Extremhintermüh gestanden ist.

00:11:07: Und das hat mich auch motiviert, und das macht mir heute noch Spaß, dass ich den Eindruck hab', dass wir einfach eine tolle Arbeitsatmosphäre mit den Leuten zusammen haben.

00:11:15: Ja was da Ihr Erfolgskammer ist?

00:11:17: Was sagen Sie mal?

00:11:18: machen sie nur fühlen, was haben Sie auch gelernt?

00:11:20: Also sagen wir mal, ich glaube das Wichtigste ist die Leute selber machen zu lassen.

00:11:24: Also nicht alles vorzuschreiben und zu reglementieren sondern das Grundvertrauen zu haben.

00:11:30: wenn der die Aufgabe jetzt übernimmt dann macht es auch richtig und er muss sich nicht hundertmal nachfragen ob er es richtig macht sondern er macht's einfach.

00:11:36: Und ich glaube dass ist das aller allerwichtigste.

00:11:39: geht mir selber auch so.

00:11:40: also wenn jemand viel zutraut dann mach' ichs gern.

00:11:43: Wenn ich den Eindruck hab, glaubt da eigentlich gar nicht das is kann oder will dann habe ich auch keine Lust, ihm zu zeigen.

00:11:52: Wenn du das eben nicht zutrauen willst, ist es ein Problem.

00:11:55: Dann halt dich!

00:11:56: Wir

00:11:57: hatten uns im Vorgespräch so ein bisschen ... dass in der Familie es schon gang und gäbe war, dass man keinen großen Wert auf Organikramme, Strukturen, Rollen oder ähnliches gelegt hat im ganzen Thema.

00:12:10: Auch wenn das sicher einiges positive hatte – warum?

00:12:13: Also was war da so?

00:12:14: der Punkt wo man gesagt hat hey, das ist für uns nicht die richtige Philosophie?

00:12:19: Ja, das hängt eben sehr stark mit dem Erstgenannten zusammen.

00:12:21: also wenn wir ja den Leuten viel zutrauen dann kann man ihnen auch zutrauen, dass sie über Organikaminos entscheiden und das ist auch gewollt bei uns.

00:12:31: Wenn jetzt zu mir morgen ein Lkw-Fahrer herkommen würde und sagen würde, er hat ein wichtiges tolles Produkt entdeckt.

00:12:38: Und das sollen wir uns dann mal mit dem Einkauf damit beschäftigen?

00:12:42: Dann würde ich zu ihm nicht sagen es geht sich nichts an.

00:12:45: Sie sind der LkW-Fahrer und jetzt im Einkauf tätig.

00:12:48: oder wenn ein Ingenieur irgendwas kaufmännisches entdecken und sagt da stimmt doch der Preis nicht Dann gucke ich mir das genauso an wie wenn der Kalkulator sagt, da ist doch konstruktiv was nicht gut gerecht.

00:13:01: Ich finde es extrem wichtig dass man jedem zuhört und auch jeden zugesteht, dass er eine gute Meinung haben kann und sich mit den Meinungen beschäftigt.

00:13:12: Und dem widerspricht natürlich klares Organisationenschema weil im Organisationschema heißt halt immer die erste Frage Was misst du dich dahin?

00:13:19: Du bist ja gar nicht verantwortlich davon?

00:13:21: Gegentehs ist, was passiert wenn jemand aber diese Verantwortung nicht übernimmt?

00:13:27: Dann ist er in unserem Unternehmen am falschen Platz.

00:13:29: Also da muss man eigentlich sich ein anderes Unternehmen suchen.

00:13:35: Wir leben ja der Zeit des Fachkräftemangels und ich habe dieses Thema auch jetzt in den Jahren wo die Leute sich sehr selbstbewusst um die Stellung waren.

00:13:43: Auch immer wieder gesagt dass sie nun unsere Grundwerte und wenn ihnen die nicht passen dann ist man es lieber, dass sie gehen.

00:13:51: Auch wenn ich sie brauche.

00:13:52: Aber ich brauche nicht jemanden der im Prinzip gar nichts mit den Themen anfangen kann.

00:13:56: Das ist schon sehr speziell und wir sind auch sehr spezielle da.

00:14:00: Was würden Sie noch sagen?

00:14:01: Wo sind Sie ja speziell?

00:14:02: Also was sind so die Gene ohne das jetzt irgendwo runtergeschrieben zu haben?

00:14:05: Ich habe das Gefühl ihr lebt das mehr als ein anderes Unterschreibung.

00:14:10: Beim einen steht an der Wand, dir eine schöne Spruchbaue.

00:14:13: Ich würde das einfach gelebt.

00:14:14: Genau!

00:14:15: Was wird da gelebt?

00:14:17: Ja, da wird eben gelebt.

00:14:18: Dass man sich selber um die Sachen kümmert und dass es keine Grenzen gibt für niemanden.

00:14:21: Also jeder darf sich um alles kümmern.

00:14:25: Muss das nicht?

00:14:25: Aber ist natürlich schön wenn er's macht!

00:14:28: Aber darf das... Und es ist nicht sanktioniert, wenn man sich damit beschäftigt.

00:14:35: Wir gucken auch die Leute nicht vorhanden.

00:14:36: Ist das jetzt der Doktorsohn so?

00:14:38: Sondern wenn einer was gut kann dann ist uns das beides ginge egal ob er das von seiner Ausbildung her könnte sondern entscheidend ist, dass er es macht und das ist glaube ich das Besondere bei uns.

00:14:51: Ich meine es gibt natürlich auch andere Unternehmen wo das ähnlich ist aber wir setzen sehr auf das tun und weniger aus darüber reden.

00:14:58: Es geht natürlich auch mit dem Schwäbischen naturell, dass man eigentlich lieber es erledigt wieder drüber zu reden.

00:15:08: Was hat Ihnen auch diese Fülle gegeben?

00:15:10: Diese Füllen in einem Fachkräftemangel.

00:15:11: trotzdem immer war das das Urvertrauen weil sie gesagt haben es kommt sowieso mal jemand Neues Oder?

00:15:18: Nee, also das liegt eher da.

00:15:19: Weil es kommt nicht immer jemand neu ist.

00:15:21: Also das kann man leider nicht.

00:15:23: so darf man nicht denken.

00:15:25: und aber wenn jemand im Unternehmen ist der diese Philosophie nicht lebt dann blockiert er alle anderen und nervt auch alle anderen.

00:15:33: Und jemand der nervt ist schlimmer wie jemand der nicht da ist.

00:15:40: Ich glaube auch, dass die Leute mehr bereit sind dann die Arbeit von jemandem zu übernehmen der überhaupt nicht sich mit der Unternehmensphilosophie identifizieren kann.

00:15:51: Wie jemanden mitzutragen, der die ganze Zeit sagt ich finde die Philosophie hier auf.

00:15:56: Ja verstehe ich.

00:15:57: Kann ich hundertprozent oder streichen?

00:15:59: Wenn wir jetzt mal so die Jahre anschauen... Das ist ja einige Krisen gewesen.

00:16:03: Also das war ja mich nur

00:16:05: vermutlich... Eigentlich sind es nur Krisen!

00:16:07: Ist eigentlich nur Kris.

00:16:08: und ab und zur Erholung Was waren so zwei, drei vier Momente wo sie gemerkt haben Boah das hätte ich mir auch sparen können.

00:16:14: oder gibt es da so markante Punkte wo sie gedacht haben boah da war's auch mal so richtig und man redet häufig immer alles

00:16:21: schön.

00:16:21: Ja ja ist toll.

00:16:25: Jetzt war eigentlich die letzten oder Jahre.

00:16:30: Das waren die aus meiner heutigen Sicht.

00:16:33: Ja, das sind aber ... wir schauen mal ... ja, im Jahr twenty-fünfzehn hab ich auch zwanzig zwölf nicht schön gefunden und so weiter.

00:16:39: Also mir geht's immer so, dass ich im Nachhinein immer die Jahre da nicht, die kurz vorbei sind, nicht so schön finde.

00:16:45: Und wenn es dann zehn Jahre vorbei ist, dann denke ich, damals hat man ja kein Problem gehabt.

00:16:49: Aber jetzt gehen wir auf die... ...dreiundzwanzig hiervier und zwanzig Jahre.

00:16:53: Wir hatten einen riesen Auftragsbestand.

00:16:55: Und auch Kunden, die sehr auf Lieferung gedrängt haben.

00:16:58: Wir waren aber von der Kapazität her nicht in der Lage, die Häuser völlig zu stellen.

00:17:03: Das heißt, wir haben die Häuse gestellt, aber nicht abgenommen.

00:17:06: Der Kunde hat's noch nicht bezahlen müssen, weil unser Modell ist, Ninzig Prozent des Hauspreises erst nach Abnahme zu bezahlen?

00:17:12: Das heißt, der Kunde hat gesehen mein Haus steht da.

00:17:16: Also ein Großteil der Leistung ist erbracht aber er hat es noch nicht bezahlt.

00:17:20: Wir haben dann sukzessive nach Kapazitäten das Haus ausgebaut und haben dadurch einen riesen Bestand an halbfertigen Häusern draußen gehabt die uns natürlich liquiditätsmäßig sehr belastet haben klar.

00:17:31: Und das war schon eine harte Zeit diese diese Differenz aus dem Mühenbüßensstellen und dem, ich kann es aber noch nicht abnehmen, auszuhalten.

00:17:43: Das würde ich jetzt mal als die größte Herausforderung.

00:17:45: Bisher nur in meiner Tätigkeit sehen?

00:17:48: Und das hat sich wahrscheinlich dann langsam wieder ein bisschen eingeblieben... Ja!

00:17:50: Jetzt haben wir auf Rund twenty-fünf hatte man eigentlich das Jahr der Abnahmen,

00:17:53: d.h.,

00:17:53: wir haben den Riesenbestand weitestgehend reduzieren können.

00:17:58: Sie sind immer noch im Bestand da, aber jetzt ist er wieder vernünftig und die Liquidität ist wieder eingesammelt weil wir dann die Abnahmen hatten und dann haben die Kunden natürlich auch bezahlt.

00:18:08: Und jetzt ist das wieder in einem vernünftigen Gleichgewicht.

00:18:12: Ja, aber das war schon ... Was

00:18:14: geht da an einem Vorsor als Unternehmer in so einer Zeit?

00:18:18: Da denken Sie, morgen hoffentlich geht alles gut.

00:18:21: Der darf nicht viel schiefgehen.

00:18:22: Dann

00:18:23: wird der Abend eher noch mal ein bisschen länger.

00:18:25: Da wurde der Abend länger, wobei er kann bei mir nicht auch für länger werden.

00:18:30: Seit dreißig Jahren immer weiter ausgeschöpft.

00:18:33: Letzten Endes gehe ich nie aus dem Büro raus, weil ich alles erledigt habe.

00:18:36: Sondern nur, weil jetzt bringt es nichts mehr, wenn ich da sitze... Weil der Akku dann irgendwann mal leer ist.

00:18:42: Wie kann man sich diese Arbeitswoche vorstellen?

00:18:45: Das geht so morgens um halb acht Uhr los und eigentlich meistens bis um viertel nach neuneinhalb Zähne, je nachdem wie stahlter Akku ist.

00:18:54: Du denkst ganz oft um sechse oder halb sieben haben's.

00:18:58: Jetzt ist vorbei Und dann kommt noch mal ein Schub und dann stelle ich auf einmal, jetzt ist doch wieder so.

00:19:04: Jetzt soll man es schicken.

00:19:06: Cool!

00:19:07: Vielleicht für jemand der Schwörerhaus nicht kennt?

00:19:09: Also ich glaube hier muss man kennen... Ich bin ja in einer Region aufgewachsen da hatte man von Schwöreraus schonmal gehört.

00:19:15: Erkennen vielleicht sogar jemanden, der ein Haus bei euch gekauft hat.

00:19:19: Für jemanden der noch nicht aus der Region kommt was macht Schwörershaus oder wie kann man sich das vorstellen bis es das Business-Programm zwischen?

00:19:25: Also ursprünglich waren wir das Business Nobel-Modell, ein Familienhäuser und zwei Familienhäusern noch maximal.

00:19:33: Das war so das klassische deswegen auch der Name schwörer Haus sozusagen.

00:19:39: Sie haben aber vorher die Krisen angesprochen und je erste Krise, die ich erlebt habe, war dann Ende der neunziger Jahre wo ganz viele Baufuhr und Leite gegangen sind.

00:19:46: zum damaligen Zeitpunkt hatte man nur noch eins Komma fünf Millionen Beschäftigte im Bau.

00:19:51: am Ende dieser Krise waren wir mal sechstundertausend angelangt also mehr wie halbiert die Mitarbeiteranzahl in Deutschland insgesamt.

00:19:59: Und natürlich hatten wir auch Sorge, ob das mit dem Bau allein noch funktioniert und wir haben damals den Zägewerk- und Rollsindustrie ausgebaut weil das Produkte sind, die man deutlich leichter handeln kann und haben dann auch den gesamten Holzhandel also Verkauf von Holzwaren an Externe sehr stark ausgebaut.

00:20:19: Dann müssen sie natürlich erstmal die Maschinenlagen dafür aufbauen und die Fähigkeiten dafür dass er das können.

00:20:25: Das haben wir sehr stark gemacht und heute haben wir da auch vierzig Millionen Umsatz allein in dem Bereich, das war mal sozusagen der erste Schritt.

00:20:36: Der zweite Schritt kam dann also weg vom klassischen ein- und zweifamilienhaus.

00:20:41: Der Zweite Schritt kam denn in den Zwei-Tausendzehnen und da haben wir mit einem mehrgeschossigen Gebäudesystem angefangen, weil in Deutschland eigentlich die Politik sagt sie wollen keine Neubaugebiete mehr ausweisen, Flächenfraß stoppen.

00:20:54: Und wenn kein Neubaugebiet mehr kommt, dann ist es halt schlecht.

00:20:58: Weil sie brauchen einen Baugebiet um Häuser zu bauen.

00:21:01: und dann haben wir ein Konzept entwickelt wie man die Mehrgeschossigkeit gehen können.

00:21:06: Das haben wir auf der internationalen Baustellung in Hamburg im Jahr Zwei-Tausendzehntein vorgestellt.

00:21:10: Es war so die zweite Wegbemähigung von diesem klassischen Ein- und Zweifamilienhaus.

00:21:16: und dann hatten wir ein Jahr später noch mit dem Modulbau angefangen wo wir komplett vorgefertigte Raummodule machen die sozusagen als Erweidungsgebäude oder als Anbauten, oder auch als Ziedlungen entstehen können.

00:21:31: Und das ist jetzt sozusagen unser momentanes Produktspektrum also von ganz kleinen Modul bis zum riesigen mehrgeschossigen Haus.

00:21:39: Ja und wie viele Häuser gehen da im Jahr inzwischen?

00:21:42: Also wir rechnen inzwischen weil früher waren es ja nur ein-und zwei Familienmäuse.

00:21:47: da haben wir... Da waren

00:21:47: wahrscheinlich mehr um?

00:21:49: Genau!

00:21:49: Da hat man über tausend Häuser geredet.

00:21:51: Jetzt reden wir mal über Tausendeinheiten.

00:21:53: Ja.

00:21:54: Bei mir jetzt, wie gesagt viel ... Bitte?

00:21:56: Mehr jetzt halt höhere Geschässige und

00:21:58: ... Genau, ganz genau!

00:22:00: Mehr Parteienhaushalte auch viele bauen her.

00:22:02: Okay.

00:22:03: Und was ist da entwickelt ... also erst mal mit so einem Interessieren.

00:22:06: Wie schafft ihr die Innovation direkt, die ganze Zeit beizuhalten?

00:22:09: Und wieviel wirken Sie dann noch mit

00:22:11: oder ... Also sagen wir mal, man hat ja auch schon in den früheren Jahren, also in den Achtigerjahren hat mein Onkel auch schonmal sich mit dem System beschäftigt.

00:22:21: hat damals aber eine neue Mannschaft aufgebaut.

00:22:23: Also wenn er praktisch gesagt hat, jetzt mache ich mehr geschossig dann hat er kompletten ne neue Mannchaft aufgezogen die aber nicht diesen riesen Erfahrungsschatz hatte von denen die schon da waren und das hatten nie wirklich gegriffen.

00:22:39: also das kam immer bis zu einem gewissen Punkt und dann ging es wieder zurück weil man gesagt hat ist doch nicht so wie wir es wollten.

00:22:47: und deswegen war der aus diesem aus dieser Beobachtung der Situation heraus gelernte Schlussfolgerungen, dass wir wenn wir mehr geschossen bauen dann mit der Mannschaft die jetzt auch da ist und auch mit den Bauteilen die wir jetzt entwickelt haben.

00:23:05: Und das hat sozusagen viel an Veränderungen gebracht weil dadurch die Produkte besser gegriffen haben.

00:23:14: also und man nicht gesagt hat ja jetzt fängt man es an und hört morgen wieder auf sondern weil ja die gleiche Mannschaft sich damit beschäftigt hat und deswegen ist die Entwicklungsleistung eigentlich eine Leistung der komplett vorhandenen Mannschaft hier, die die Notwendigkeit auch miterkannt hat.

00:23:33: Das muss ich weiter entwickeln müssen.

00:23:35: Ja das heißt dadurch habe ich eine Perspektive.

00:23:37: vermutlich auch.

00:23:38: wahrscheinlich gibt es viele schöne Success Stories von Mitarbeitern Dass ich mal Zubi angefangen habe.

00:23:44: Ja,

00:23:44: also zum Beispiel der Florian Schmid ist unser Verkaufsleiter hier im Süden.

00:23:49: Der hat als Konstrukteur bei uns angefangen und er hat sich dann mit den Modulboden beschäftigt.

00:23:55: Er hat hier auch sehr selbstständig weitergetrieben.

00:23:58: Also natürlich mit den Kollegen zusammen war dann irgendwann mal der Mister Flying Space.

00:24:03: Wir sagen zu dem Modulboten Flying Space weil man sozusagen bewegen kann Und ist dann auch aus diesem Erfolg heraus, hat eine hohe Anerkennung beim Vertrieb bekommen und wurde dann nachher der Vertriebsleitung des Vertriebeschefs.

00:24:17: Also es ist schon ne tolle Story vom Konstrukteur zum Vertriebchef.

00:24:21: Ja,

00:24:21: da kennt ihr wahrscheinlich auch die DNA, die Schwörer aus dem Naht.

00:24:24: Absolut!

00:24:25: Das

00:24:25: wäre für mich eine Frage.

00:24:26: Wir haben tausend siebenhundert Leute inzwischen.

00:24:27: Die sind ja verteilt.

00:24:29: Sind jetzt nicht alle hier?

00:24:29: Hier ist ein großer Teil... Bevel-Hektor haben wir

00:24:32: hier?!

00:24:33: Hier sind es zu forty- acht Hektar.

00:24:34: Muss man sich mal vorstellen, das ist ja ein schönes Bürogebäude.

00:24:37: Wir dachten immer, wir wären in Hamburg mit tausend, acht und hundert Grad wieder viel Fläche.

00:24:40: aber ... Das ist noch was anderes, denn ...

00:24:43: Dann reden wir nicht mehr über Quadratmeter sondern ... Genau!

00:24:46: Ein

00:24:46: anderes Level.

00:24:47: Ähm äh

00:24:49: ... Siebenstandorte?

00:24:50: Sieben

00:24:50: Standorte.

00:24:51: Wie kriegt man da gerade so diesen kulturellen Part?

00:24:54: Ich weiß, sie haben da keinen oder sie will jetzt sagen ich

00:24:57: hab da gelernt.

00:24:58: Ja genau, aber ich stell mich trotzdem irgendwie auch herausfordernd vor.

00:25:03: Was macht ihr dazu?

00:25:04: Ist es ein Sinn, dass die Eigengewechse von sich aus in die DNA bekommen haben?

00:25:08: oder was sind die Themen...

00:25:09: Also es sind viele Eigengewächse.

00:25:11: Da muss man sagen wir legen großen Wert auf eine gute Ausbildung von Leuten und wir legen auch großen Wert darauf das die Leute, die bei uns ausgebildet werden, auch eine Chance zur Entwicklung haben.

00:25:22: Ich habe's ja vorher mit Herrn Schmied aber da können ich noch viele andere Namen nennen, die auch alle gut durchgestattet haben.

00:25:29: Aber wir holen natürlich auch von außen.

00:25:31: Also wenn jetzt von Außen Bewerber kommen, dann schauen wir natürlich auf, passt das?

00:25:36: und da haben wir auch tolle Modelle wo jemand mit vierzig oder fünfenvierzig ins Unternehmen gekommen ist Und von Anfang an gesagt hat Schade dass ich nicht gleich von Anfang hier dabei war weil das ist die Firma in der ich mich wohl fühle.

00:25:53: Ich habe deshalb auch vor Abbauung keine Angst.

00:25:56: also entweder wird jemand abgeworben, dann hat auch diese Verbindung zum Unternehmen nicht wirklich geklappt.

00:26:06: Oder er ist nicht abwehrbar.

00:26:08: also wenn er sozusagen die diese Verbindung zum Unternehmen hat Dann können sie dem alles möglich anbieten, der wird nicht gehen.

00:26:15: Und was ist

00:26:15: das Geheimnis daran?

00:26:17: Ich glaube die Stahl-G identifikation mit der Aufgabe, mit dem Unternehmen und den Kollegen und dass man gerne kommt.

00:26:25: Wenn Sie auch nicht fragen, warum wie kann ich das schaffen?

00:26:28: So viele Jahre immer wieder gleichen Arbeitszeit zu arbeiten und nicht den Eindruck haben, dass ich verspende mein Leben oder mache Ihren Fehler.

00:26:37: Ich mach's einfach gern!

00:26:38: Und ich glaub wenn man was gern macht... Das ist das was am meisten sticht natürlich.

00:26:44: Auch der Gehalt muss passen uns ja auch mal gar nicht rumdiskutieren da.

00:26:48: Und wir brauchen mal einen Ausgleich.

00:26:51: aber das Wichtigste ist, dass man morgens gerne herkommt.

00:26:54: Oh, jetzt schon wieder ein Tag hier.

00:26:56: Ja

00:26:56: und motiviert sie das generell die Firma aufzubauen um den Leuten einen guten Rahmen zu bieten?

00:27:02: oder motiviert es sich immer wiederzusehen dass Menschen in ihren Häusern leben?

00:27:06: was ist da so der Punkt?

00:27:08: Also mich motivieren zufriedene Leute zu erleben also ein zufriedener Kunde der mir sagt toll ich bin so glücklich dass ich mit ihnen gebaut habe.

00:27:18: ein Mitarbeiter der sagt ich komme gerne her wir macht ihr auch weit Spaß.

00:27:24: Auch einer, der in den Ruhestand geht und kommt und sagt es war eine tolle Zeit im Leben.

00:27:30: Das sind die Sachen, die mich motivieren.

00:27:31: Also einfach dieses Erleben dürfen, dass man was Vernünftiges gemacht hat und für Menschen eine Bereicherung gewesen ist.

00:27:39: Ja, das hört sich sehr stimmig an!

00:27:42: Und wie entwickelt sich Schwarzhaus jetzt in den nächsten Jahren?

00:27:44: Was waren Sie in fünf oder zehn Jahren ... Was sind also die nächsten großen Projekte?

00:27:51: Also zunächst mal bin ich nicht derjenige, der sagt jetzt tausend Einheiten und morgen zwei Tausendeinheiten oder sowas.

00:27:59: Also diesen Wachstumsquatsch dem folge ich nicht sondern für mich ist eher interessant der Innovationsfahrt also neue Sachen so entwickeln in die Marktreife zu bringen und zu sehen dass das wieder ein Baustein ist für den Erfolg des Unternehmens.

00:28:17: Das finde ich interessant, wie zu sagen.

00:28:19: Ich erhöhe die Anzahl der Einheiten oder habe einen größeren Durchsatz.

00:28:24: Oder ich bin jetzt in irgendwelchen Ländern der Welt, die ich aber doch nicht gescheit betreuen kann.

00:28:29: Das müssen wir noch dazusagen.

00:28:31: Es reizt mich jetzt nicht und ich glaube auch dass das der Erfolg für Deutschland sein muss und kann also der einzige Erfolg.

00:28:38: Wir sind ein Hochlohnland und hier geht es nun mit Innovationen, mit Weiterentwicklung und das ist das, wie ich mir schwöre Zehn Jahre noch gut vorstellen kann, indem weitere gute Produkte entwickelt worden sind.

00:28:52: Die dann die Stellung, die wir ermalt haben bestätigt.

00:28:57: Was denken Sie jetzt da wichtig für Deutschland?

00:28:58: Also was brauchen wir gerade jetzt vielleicht auch in der Politik oder auch vom Unternehmer-Tumor?

00:29:03: Ich glaube wir können ja viel schaffen.

00:29:04: also Personen wie sie, die einen sehr großen Beitrag dazu tragen, was sie an Leuten ernähren, an Steuern zahlen

00:29:12: etc.,

00:29:13: pp...was darf der Unternehmer lernen?

00:29:16: Also ich glaube, dass wir in diesem ganzen Kampf mit anderen Ländern und das ist ein Kampf.

00:29:25: China will sich weiterentwickeln und Marktwührerschaft gewinnen.

00:29:30: Indien hat großes Interesse, USA kriegt man auch mit.

00:29:35: Und insofern ist es so, dass in dieser Situation wir zunächst mal analysieren müssen wo sind wir wirklich gut?

00:29:44: Und wirklich gut sind wir, meiner Meinung nach in den Menschen.

00:29:49: Die kreativ sind und die selber denken dürfen und denen nicht vorgeschrieben wird, was sie sagen müssen.

00:29:54: Also diese Pluralität, die wir in Deutschland haben... ...und dass jeder alles sagt darauf, um dieses Preihalt, die mir genießen dürfen, das ist wirklich wertvolle!

00:30:03: Ich glaube auch, dass dieses Gut für neue Ideen sollten wird.

00:30:08: also ich glaube wenn sich jetzt die Leute wahnsinnig gut trillen Und dafür sorgen, dass alle die ganzen mathematischen Formen super auswendig können und alles perfekt machen.

00:30:22: Ich glaube nicht, dass dieser Geist es der wirklich neue Produkte nach vorne bringt sondern also die Freiheit, die Kreativität ist das was am ersten helfen wird.

00:30:34: Ja.

00:30:35: Und das erlebe ich hier im Unternehmen halt so.

00:30:38: Da wird er's gelebt?

00:30:41: Merken Sie da, wir hätten es noch mal ganz kurz im Vorgespräch und ich fand die Ansicht da sehr spannend so was das heißt die Generationenwandel zu treiben oder was wir brauchen.

00:30:49: Oder wollen wir mal formulieren das positiv?

00:30:51: Was nicht verloren gehen darf!

00:30:55: Also nicht verlorengehen darf dieser Ehrgeiz oder dieses Bedürfnis eine Leistung zu bringen und dafür zu sorgen dass mein Unternehmen in diesem ... in diesem Kampf, den ich gerade eben beschrieben habe.

00:31:11: Dass da mein Unternehmen eine Chance hat durchzukommen und das geht natürlich nur... ...durch Fleiß?

00:31:16: Und dass das sich mich einbringen will?

00:31:20: Also klar kann man auch nicht Kreativität in der Badewanne bekommen.

00:31:25: Weißt du was ich?

00:31:26: aber letztendlich ist es natürlich auch einen Anfangsfunkel, der mal da sein muss,... ...aber dann muss das ausgearbeitet werden und dann muss es vor allen Dingen in die Mauträfe gebracht werden.

00:31:35: Also an Ideen... hat es noch nie gemangelt, aber an dem die Idee in die Tat so umzusetzen dass morgen ein Produkt heraus entsteht und übermorgen der Kultus sagt das will ich unbedingt haben.

00:31:47: Ja,

00:31:47: motiviert das ihre Mitarbeiter diese Ideen reinzubringen weil sie sehen... Sie schaffen das was Besonderes.

00:31:52: oder ist es das Beförderungspotenzial?

00:31:54: Weil ich kann mir gut vorstellen, dass ja gerade da so eine Organisation wie sie nicht träge wird.

00:31:58: Ich habe nicht null das Gefühl, dass Ihre Organisation auch mit dieser Größe nicht in solche Konzernstrukturen verfällt.

00:32:07: Da schauen Sie wahrscheinlich immer wieder sehr stark danach?

00:32:10: Ja,

00:32:10: aber das ist auch so dass die wesentlichen Führungsmenschen bei uns also wir haben so circa siebzig Leute die maßgeblich das Unternehmen nach vorne treiben als Führungspersönigkeiten und die meisten von denen denken genauso wie ich.

00:32:30: Also natürlich nicht zu... Also klar, jeder ist wieder in die Wende gerufen und so weiter.

00:32:35: Aber die sind alle auch so drauf, dass sie

00:32:37: da ... wollen wir es schaffen?

00:32:38: Genau!

00:32:41: Und den muss man nicht hinterherrennen und sagen, ist dir was eingefallen, sondern die kommen selber.

00:32:45: Ja, aber ich packe ihn.

00:32:47: Und den wickeln auch sagen, also ich habe jetzt heute wieder ein tolles Erlebnis da dran.

00:32:51: Unser Einkaufsleiter zu mir hat gesagt Herr Schwirr, wir haben hier einen Einkaufskontrolling, er ist uns etwas Gutes eingefangen, hab' ich mit meinen Kollegen umgesetzt Und wir haben schon eine Testphase gemacht, jetzt wollen sie Ihnen halt auch mal zeigen.

00:33:04: Das finde ich super cool.

00:33:05: also dass er nicht nur kommt... Ich habe die Idee was Sagste da dazu ist und das er die Idee hat einführt und die Testphase schon durchgezogen hat und erst dann kommt der Ergebnis ja

00:33:15: geht auf!

00:33:16: Und wenn man dann macht stolz und vor allen Dingen, dann hab' ich noch zwei drei Punkte dazugesagt, das ist ja auch immer nicht so ganz eindeutig wie dann reagiert wird, wenn wir dann irgendwelche Verbesserungsvorschläge noch bringen ... fand er aber total gut.

00:33:29: Oder die Mannschaft, woher man als er war nicht allein ... ... sondern hat auch seine Kolleginnen und Kollegen noch mitgebracht?

00:33:34: Ja!

00:33:34: Und die haben alle drei gesagt, oh ja stimmt da das ist noch eine gute Idee.

00:33:39: Zack aufgenommen weiter verbessert.

00:33:43: Ich glaube den Spiriten merken wir euch.

00:33:44: also es finde ich was sehr schönes.

00:33:47: Die Fülle ging über die Mitarbeiter.

00:33:48: Man hat es ja gemerkt, wir haben mit der Ehre euch zu begleiten so ein bisschen im Benefit-Bereich und im Gesundheitsbereich.

00:33:55: Wie kam diese Weitsicht bei Ihnen?

00:33:57: Weil das ist auch nicht selbstverständlich.

00:34:00: Also angefangen hat es damit dass wir hier in Betrieb schon ein sehr gutes Gesundheitsmanagement haben und dass mich die Monschöre immer geschimpft haben und gesagt haben Ja, das ist alles toll was ihr macht aber was wird denn für uns gemacht?

00:34:16: Und da war ich immer unzufrieden damit, dass ich nichts hatte und habe deshalb auf der Suche nach einer Ergänzung die ich unserem Montag auch noch anbieten kann.

00:34:26: Also die dezentral sind.

00:34:28: Ja.

00:34:29: Und da hab' ich ganz viele verschiedene Unternehmen auch immer wieder vortragen lassen und mir das ist angehört also nicht nur ich sondern natürlich auch unser Personalchef und alle die sich da mit beschäftigen.

00:34:41: Betriebsrat.

00:34:43: Sie waren der Erste, der verstanden hat was wir wollten und da war dann so gut dass ich gesagt habe das will nicht nur den Montur anbieten sondern auch allen anderen.

00:34:51: Da haben sich die anderen ja auch gefreut.

00:34:53: Ja,

00:34:53: logisch!

00:34:54: Aber was hat ihnen da für eine Weizigkeit?

00:34:56: Ich finde es einfach... ich versuche so etwas seit Jahren in Deutschland voranzubringen und mich freut das für jeden Unternehmer.

00:35:02: war das für sie selbstverständlich?

00:35:04: der Mitarbeiter macht mal was Gutes oder haben Sie den festen Glauben das kommt wieder zurück?

00:35:09: oder was ist das?

00:35:10: wer gedacht weiß nicht.

00:35:11: freiwillige Leistung und Topf muss man sagen Es ist nichts Selbstverständliches.

00:35:14: Also sagen wir mal mein Grundsatz insgesamt im Leben ist soll immer das den andern machen, was man selber auch gerne hätte.

00:35:25: Also ja und wenn man das macht dann... Das geht meistens auf.

00:35:30: Und da kommt nicht immer sofort die Rückmeldung.

00:35:35: Jawoll!

00:35:35: Das war jetzt super.

00:35:37: Ist aber bei Ihnen jetzt allerdings so gewesen?

00:35:38: Da kam schnell die Rückmeldungen.

00:35:41: Kommt nicht immer.

00:35:42: Aber trotzdem wenn ich von etwas überzeugen würde, was ich selbst richtig finde, dann mache es egal ob das jetzt ein anderer macht.

00:35:50: Wir hatten ein ähnliches gut laufendes Modell, das Fahrrad-Leasing.

00:35:55: Da kam mir irgendwann mal der ordentliche Fahrradhändler zu und hat gesagt ja da gibt es so einen Leasingmodell.

00:36:01: ob uns das mal vorstellen kann?

00:36:02: Und dann hat er's halt den zuständigen Leuten bei uns vorgestellt und ich war dann auch dabei und hab' ich gesagt coole Idee machen wir!

00:36:10: Dann haben wir's gemacht und weiß nicht wie viele Fahrräder uns schon verließt sind aber über tausend egal aus dem Fahrrad.

00:36:19: Und danach hat der Unternehmer irgendwann mal zu mir gesagt, ja das hätt jetzt auch bei ihm den großen Durchschuh.

00:36:25: Also der Fahrer der Erinnerung.

00:36:27: Weil jetzt würden es viele andere auch machen, weil sozusagen auch der Bosch zum Beispiel, der hier sogar Elektrofahrräder oder die Motorräder, die Elektro-Fahrräder und Elektriker stellt, der das nicht hatte.

00:36:40: und dann gesagt hat er also wenn's die Format Schwörungen kriegt werden sie mich auch in Frieden.

00:36:45: Und das ist doch toll, wenn man sowas vorarbeitet und sagt, genau so ist es.

00:36:49: Ähnlich wie bei den Produkten!

00:36:51: Das ist ja auch eine Idee, wie kann ich mein Unternehmen nach vorne bringen?

00:36:54: Ja immer wieder zu schauen was denken die anderen.

00:36:57: Mir ist nicht

00:36:59: so wichtig was denken andere sondern zuerst finde ich selber gut.

00:37:03: Also wenn ich selber nicht gut finde, ist mir's egal ob fliegend oder rechts jemand das macht weil dann mach' ichs nicht, weil ich's nicht gut find.

00:37:10: Wie kommen sie da aus Ideen?

00:37:11: zum Beispiel als wir kamen gerade her Dann kamen hier Eltern runter und haben gesagt, es ist ein Elternabend für die Azubis.

00:37:18: Ist ja auch nicht selbstverständlich.

00:37:20: Er kam auf die Idee?

00:37:21: Da kam die Ausbildungsleiterin von uns Tauf.

00:37:24: Der hatte im Jahr ... ... das war's jetzt noch mal ganz genau, aber er hat eine lange Zeit.

00:37:31: Die Ausbildung übernommen.

00:37:33: Und er kam mit ganz vielen neuen Ideen.

00:37:36: Und hat bei uns die Ausbildung schon revolutioniert, möchte ich sagen.

00:37:41: Und ich muss immer sagen, wenn ich die Idee cool finde.

00:37:46: Also am Anfang habe ich da noch mehr zu dem einen oder anderen Jahr gesagt, heute macht er ganz viel ohne mich zu fragen und das finde ich auch klasse weil letztendlich soll es ja nicht durch mich blockiert werden sondern soll nach vorne gebracht

00:37:56: werden.

00:37:57: Was bewirkt so ein Elternabend bei einer Zubis?

00:38:01: Das ist für Auszubildenden sehr wichtig.

00:38:04: was sie erkennen Das bin jetzt nicht nur ich, der sozusagen in dem Unternehmen gilt.

00:38:13: Es ist auch interessant was denke meine Eltern dazu?

00:38:17: Sind meine Eltern das gut?

00:38:19: Sind ja noch junge Leute.

00:38:20: Da haben die Eltern ja noch viel Einfluss drauf und uns es auch wichtig zu hören und den Eltern zu kommunizieren wie das läuft bei uns, was wir gut finden, was sie nicht gut finden und dadurch insgesamt die Qualität für alle zu verbessern.

00:38:34: also Weil am Ende des Tages, wenn der Auszubildende nachher einen tollen Abschluss hat dann hat er natürlich für sein Leben was erreicht schön ist.

00:38:44: Wenn das bei uns weiter einsetzt.

00:38:46: aber ich sage immer auch mir geht es da nicht nur um uns sondern darum auch jemand eine neue Chance zu geben.

00:38:51: Ja ich glaube da kann man extrem viel prägen gerade so bei Erzubeesern die kommen ja häufig noch mit relativ wenig

00:38:57: Ja, und ich finde es auch super.

00:38:58: Also wir haben ja auch welche die dann in andere Formen gegangen sind, dort auch tolle Karrieren gemacht haben und ab und zu mal vorbeikommen und sagen ...

00:39:05: Boah!

00:39:06: Ich habe das gelernt.

00:39:06: Genau.

00:39:07: Und das war eine tolle Zeit und die einem auch das Streetback geben, dass sie diese Ausbildungszeit genießen.

00:39:15: Wenn Sie mich fragen wie kriegen Sie überhaupt noch auszubüßende?

00:39:17: Weil das ist da nicht einfach.

00:39:19: Dann sage ich, die meisten, die mir bekommen, sind Empfehlungen von Auszubündenden, die gerade bei uns sind, die gesagt haben coole Ausbildung und damit ihre Freunde unmittelbar auch motivieren, sich auch für eine Ausbildung bei uns zu bewerben.

00:39:33: Ja was gibt es für bessere Imbergelungen?

00:39:36: Haben Sie so ein zwei andere Top-Arbeitgeber die sie manchmal inspirieren wo sie wissen hey das sind auch Unternehmer die ich kenne den größeren Unternehmen führen wo ich weiß die vertreten da eine ähnliche Philosophie.

00:39:48: oder dass ich immer wieder die machen auch etwas cooles.

00:39:51: Also ja, in dem Metallbereich hat es in der Vergangenheit auch jetzt noch, aber in der vergangenheit hat es müssen nach Stalko inspiriert.

00:40:02: Es sind sehr gute Ausbildungswerkstätten gegeben und die Auszubildenden von diesen Betrieben waren dann regelmäßig auch immer Kamersieger usw.

00:40:12: Das hat mich schon auch inspiriert zu sagen wir müssen nur mit ihnen gucken dass mir in unserer Ausbildungspalität auch noch besser werden damit auch unsere Auszubildenden mal eine realistische Chance bekommen, Sieger in ihren Ausbildungsberufen zu werden und am Ende sogar als Bundes-Sieger hervorzugehen.

00:40:32: Das ist schon was!

00:40:33: Da freue ich mich dann auch drüber.

00:40:35: Guter

00:40:35: Konkurrenzkampf?

00:40:36: Genau.

00:40:37: Gesundekonkurrenzkampf?

00:40:38: Ja.

00:40:38: Und man sagt ja okay warum schafft die für Maix Y das und warum schaffen wir es nicht?

00:40:44: und da müssen wir mal ein bisschen ran, dass wir das besser können.

00:40:47: Haben

00:40:47: Sie auch so ein Unternehmerfreund im Kopf, wo sie vielleicht gerade so wissen, der ist auch richtig.

00:40:51: Da weiß ich, das ist ein richtig guter Chef oder eine gute Chefin?

00:40:54: Ja!

00:40:54: Doch kenne ich schon.

00:40:55: Haben Sie

00:40:55: einen Namen im Kopf?

00:40:56: Wo Sie irgendwie merken, der inspiriert Sie dann?

00:40:58: Da hab' ich einige im Kopf aber die will ich jetzt erzählen.

00:41:01: Lieber die Heps... Das wär zu viel.

00:41:03: Die geben Sie über nachher noch die Tipps.

00:41:04: Ich versuche auch jetzt zu lernen, man laden die aus in dem ganzen Thema, was es sind.

00:41:09: Herr Schwerger vielen Dank.

00:41:10: Jetzt sehr, sehr viel Spaß gemacht.

00:41:12: also ich kann nur sagen für jeden dass sich Schwerer ausm anschaut als Arbeitgeber, als Betrieb Da steckt viel Herz und viel Blut dahinter.

00:41:19: Es ist sehr beeindruckend, hier allein durchzulaufen.

00:41:22: Ich räume mich morgen auf dem Workshop mit den Führungskräften.

00:41:25: Ja genau, dann gehört das Thema die Individualisten bei uns auch kennenlernen.

00:41:28: Auch das?

00:41:29: Aber das gehört ja dazu!

00:41:30: Das macht doch das alles im einzigen Artik.

00:41:32: Ich sage vielen lieben Dank und ich kann nur sagen wenn euch der Podcast gefallen hat, gerne liken oder mal eine Frage reinstellen, wenn wir einen anderen Top-Arbeit geworden mit reinnehmen sollen oder teilt ihn weiter und sagt vielleicht, wenn ihr auch ein Azubi aus der Region Ich sag mal Reutlingen, Schwäbische Alp der noch einen neuen Platz sucht oder einen guten Mitarbeiter in Arbeitgeber bemüht hat.

00:41:53: Gerne bewerben bei Schwerhaus.

00:41:54: ich kann es herzlich empfehlen und ich sage vielen dem Dank.

00:41:57: Sage auch danke!

00:41:58: Das war der Top-Arbeitgeber.

00:42:00: Podcast Personal und Führung im Fokus.

00:42:03: Wenn du personalstrategisch und führungssystematisch aufstellen willst dann bleibt dran Der top Arbeitgebersstandard.

00:42:09: ist das neue normal Und Du bestimmst ob dein Unternehmen dazu

00:42:13: gehört.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.