Schlechte Stimmung im Büro? Das ist die Lösung
Shownotes
Bei Dir ist „dicke Luft“ im Team? Es wird übereinander geredet, Spannungen steigen und am Ende leidet die Leistung und Kultur. In dieser Folge zeigen wir Dir, wie Du mit guter Führung Konflikte früh erkennst, sauber ansprichst und eine Kultur aufbaust, in der Probleme nicht verschleppt werden, sondern gelöst.
Hör rein, wenn Du wieder Klarheit, Vertrauen und Ruhe in Dein Unternehmen bringen willst.
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00:00:00: Sprecher 1 Und ihr werdet merken, das System Gesetze für dein Unternehmen sogar wichtiger sind als die Schwerkraft
00:00:06: Sprecher 1 wenn das Handy runterfällt,
00:00:07: Sprecher 1 warum fällt das runter?
00:00:09: Sprecher 1 Keine Ahnung Weisheit irgendwo ein physikalisches
00:00:12: Sprecher 1 Gesetz gibt. Ich könnte letztendlich hier jetzt Albert Einstein noch dabei haben und ihn befragen. Er würde jetzt sagen ist halt so
00:00:17: Sprecher 1 Wirkzeit, warum weiß man nicht
00:00:19: Sprecher 1 Ich kann das nicht ignorieren bzw ich kann es ignorieren.
00:00:22: Sprecher 1 hier bei uns aus dem 14. Stock springen und sagen ich ignoriere die Schwerkraft,
00:00:26: Sprecher 1 aber ich bin frei in meinem Handeln, aber leider nicht frei in den Konsequenzen und
00:00:34: Sprecher 1 Herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Personal und Führung im Fokus. Gegenüber mein Freund und Geschäftspartner Randolph Moreno Sommer.
00:00:41: Sprecher 1 Mein Name ist Felix Anregung und ich freue mich heute auf eine Folge, die. Ich glaube, es ist nicht übertrieben. Dein Leben verändern kann, die dein Zusammensein verändern kann. Im Unternehmen, in privaten Beziehungen und in vielen weiteren. Wir reden von den zehn Systemgesetzen.
00:00:58: Sprecher 1 Wahrscheinlich das Geheimnis hinter einer stabilen, gesunden Unternehmenskultur. Das Geheimnis hinter dem Wachstum von uns als Familie.
00:01:07: Sprecher 1 Aber vor allem auch unser Erfolgsgeheimnis.
00:01:09: Sprecher 1 in unserer Beratung, das wir heute zum Ersten Mal so im Detail nicht teilen,
00:01:14: Sprecher 1 da wirklich mal ein Einblick geben. Und ihr werdet merken, das System Gesetze für dein Unternehmen sogar wichtiger sind als die Schwerkraft und auch einiges sogar damit zusammenhängen.
00:01:24: Sprecher 1 Und häufig wird vielleicht immer das Wort geben, dass du so ein bisschen Background aufzeigt wie Was sind eigentlich Systemgesetze? Was bedeutet das sein können? Heute mal ganz ganz viele Geschichten und Beispiele teilen, wie System Gesetze schon auf Jahren Einfluss hatten auf unser Leben, auf das Unternehmen von anderen Unternehmern, Unternehmen, Beziehungen und vielen weiteren.
00:01:43: Sprecher 2 Ja, vielen Dank für die Anmoderation. Moin und vielen Dank. Ich freue mich auch mega auf diese Folge und wir werden heute bisschen Dip gehen. Wer noch sehr persönliche Storys teilen. Natürlich werden
00:01:53: Sprecher 2 wir, wenn wir über andere sprechen, keine Namen oder so nennen. Aber von uns, wenn wir schon einiges teilen und deshalb ist das erst mal kurz zu verstehen, was es ist.
00:02:01: Sprecher 2 Ganz kurz zur Backstory. Ich bin ja ehemaliger Marineoffizier, das heißt, ich habe gelernt, wie man Menschen führt und das ziemlich gut mit einer ziemlich guten Ausbildung. Aber natürlich ist man auch nicht perfekt als Mensch, wenn man vor Leuten steht und dann Angst verspürt oder unklar ist oder Leute hat, die Konflikte haben. Dann nimmt man diese Themen mit nach Hause, wie du vielleicht auch.
00:02:20: Sprecher 2 Wenn du in der Arbeit bist oder
00:02:22: Sprecher 2 hat, hast du einen Konflikt mit jemanden oder bis zu Hause, Hast du mit Partner mit deiner Partnerin Konflikt,
00:02:27: Sprecher 2 dann beschäftigt dich das, dann nimmt das deine Gedanken ein, nimmt das deine Gefühle ein. Da geht Energie vielleicht runter. Und ja, letztendlich merkt man, dass da irgendwas nicht stimmt. Und ja, ich meine wir fliegen auf Mond, wir bauen hier wunderschöne Kameras, Mikrofone, alles mögliche.
00:02:42: Sprecher 2 Wer hat eigentlich ein Tool gebaut, um so was zu klären? Oder von wem? Von der Idee her. Und da habe ich mich damals, gerade jetzt ov zurzeit auf die Suche gemacht. Mehr Ansätze wie Systems Coaching, Mediation, das friedliche Konflikt Beilegung,
00:02:56: Sprecher 2 neue Links Programmieren, Gewaltfreie Kommunikation, Symbolismus,
00:03:00: Sprecher 2 Familien, Aufstellungsarbeit, Organisationsentwicklung, Quantenphysik. Alles was man so ein Sachen kennt. Das hab ich mir angeschaut und hab dann gemerkt, dass alles nicht so ganz komplett gedacht und bin dann damals an unseren heutigen Beirat kommenden Dr. Dieter Bishop, der 98 in der bekannten Physik promoviert und hat sozusagen die Schwerkraft von zwischenmenschlichen Beziehungen deckt und das die nennen sich Systemgesetze ja seinem Infoabend erklärt.
00:03:24: Sprecher 2 Und als ich das dann gesehen hab, da war mir auf einmal klar Hey, meine ganzen Konflikte,
00:03:29: Sprecher 2 die ich so habe, mit mir, mit anderen und die Energie,
00:03:33: Sprecher 2 die rechnerisch gezogen wird, die werden ja eigentlich nur dadurch Einfluss, dass die Systemgesetze nicht erfüllt sind. Jetzt wissen wir, es sind richtig gespannt.
00:03:41: Sprecher 2 Was sind denn die Systemgesetze überhaupt? Magst du vielleicht mal was dazu erklären?
00:03:45: Sprecher 2 Was ist das?
00:03:45: Sprecher 1 Ja, also zwischen Systemen Gesetze sagt ja schon das Wort. Das sind quasi
00:03:50: Sprecher 1 die in jedem System immer wirken. Und was ist ein System? Ein System bin ich selber. Ich habe Familiensystem, Ebenen, Freundschaftsspiel, System, Beziehungssystem. Ich habe ein System in meiner Firma, ob es mit Führungskräften, mit den ganzen Teams oder ähnliches ist. Und da gibt es quasi gewisse Mechanismen, die immer wirken.
00:04:07: Sprecher 1 Also ich vergleicht es mit der Schwerkraft. Ich jetzt von angedeutet wenn das Handy runterfällt, warum fällt das runter? Keine Ahnung Weisheit irgendwo ein physikalisches Gesetz gibt.
00:04:19: Sprecher 1 Ich könnte letztendlich hier jetzt Albert Einstein noch dabei haben und ihn
00:04:23: Sprecher 1 Er würde jetzt sagen ist halt so Wirkzeit, warum weiß man nicht und eh nicht gibt es quasi zehn System Gesetze, also Gesetzmäßigkeiten, die in zwischenmenschlichen Miteinander immer wirken.
00:04:32: Sprecher 1 Die sind dem ein oder anderen auch so unbewusst teilweise bekannt oder hat man schon mitbekommen. Aber ich glaube, das ganz, ganz ganz besondere an Systemgesetzen ist, dass es eine Chronologie, eine eine Klarheit.
00:04:44: Sprecher 2 Charts, eine Hierarchie auch in den Werten.
00:04:46: Sprecher 1 Eine Hierarchie rein bekommt, nach der man wirklich leben kann, die man vor allem in eine Organisation reinbringen kann, die man aber auch in einer Beziehung zum Beispiel nutzen kann, um letztendlich Konflikte zu vermeiden, zu lösen und wirklich etwas zu schaffen, was wie so ein Gesetz schafft, dass es ein Miteinander gut geht. Und als ich das das erste Mal.
00:05:05: Sprecher 1 Mir ging es ähnlich wie dir, ich kannte das ja früher gar nicht. Ich war im Leistungssport, der gab es ein Leistungsprinzip, war dann relativ früh selbstständig und hatte auch immer wieder so die Themen, wusste aber nicht warum. In steht, dass es eher so eine Frust, die in einem entsteht.
00:05:20: Sprecher 2 Also das der Fußball gespielt was das gab es da Situation wurde
00:05:24: Sprecher 2 die.
00:05:24: Sprecher 1 Du kennst in dem Team halt dass du weißt
00:05:27: Sprecher 1 äh ist es wichtig, dass optimalerweise offen miteinander umgehst weiß, dass du ähnliche Prinzipien im Team teilst. Du weißt, dass es wichtig ist, dass man füreinander da ist, loyal ist und und und und solche lauter Floskeln und wüsste hey, dann fühlt sich gut an, er fühlt sich nicht so gut an oder man in eher Situationen erlebt, wo merkt, man wurde mal ausgeschlossen.
00:05:48: Sprecher 1 Das hat sich blöd angefühlt,
00:05:50: Sprecher 1 wenn er das sehr vage formuliert. Also
00:05:53: Sprecher 1 korrekt. Und ich glaube, das ist das ganz, ganz Besondere an Systemen, Gesetzen Und ich glaube, wir gehen einfach mal die zehn System Gesetze durch mit ein paar Beispielen und da kann ich vielleicht einfach mal mit System Gesetz eins anfangen. Was heißt
00:06:07: Sprecher 1 quasi die ersten drei machen?
00:06:08: Sprecher 1 Ja genau. Die ersten drei Freien sind Zugehörigkeit, Anerkennung,
00:06:12: Sprecher 1 Wertschätzung, Respekt und quasi das ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen benötigt wird also dass es fair zugeht und Zugehörigkeit ich niemandem. Ich sage mal das Beispiel was jeder kennt am jetzt ein privates Umfeld. Wenn man wenn wenn aus der Schule kennt man es wahrscheinlich. Also einige wurden in der Schule mal gemobbt oder wurde zum Beispiel man wurde ausgeschlossen.
00:06:32: Sprecher 2 Nicht eingeladen zum Geburtstag oder so zum Beispiel.
00:06:34: Sprecher 1 Oder auch das und man merkt, das macht irgendwie so ein ungutes Gefühl. Warum wurde ich da nicht abgeholt, Warum hatte ich diese Informationen nicht oder ähnliches am oder im Unternehmen? Ein sehr bekanntes Thema, dass Leute im Unternehmen übereinander reden, das heißt Mitarbeiter XY redet mit Y über Z und das macht automatisch als hätten negatives Gefühl, weil vielleicht auch die Interpretation sprechen.
00:06:57: Sprecher 1 Und es bringt das Unternehmen eigentlich nur.
00:06:59: Sprecher 2 Weiter
00:06:59: Sprecher 2 und weil er ausgeschlossen ist. Weil Zugehörigkeit wäre ja das Positive. Das heißt, ich rede mit ihm, klär mit ihm das Problem, mach gutes Gefühl, ich rede über ihn nicht hinaus. Also korrekt. Gegenteil davon machen.
00:07:11: Sprecher 1 Nämlich
00:07:11: Sprecher 1 genau und das hat eigentlich ist eine sehr negative Eigenschaft, die aber null Vorteile
00:07:15: Sprecher 1 Das übereinander reden ist bei uns im Unternehmen ja inzwischen wie so einen Abmahnungsgrund, also auf der Level an Bedeutung, weil wir sagen, wie wichtig das ganze Thema ist. Es können uns ja auch unsere Kunden häufig gar nicht glauben und sagen wie, das darf man bei euch nicht, wie kriegt ihr das raus?
00:07:31: Sprecher 2 Weil das alle machen im privaten Bereich, aber auch im beruflichen.
00:07:34: Sprecher 1 Kontext
00:07:34: Sprecher 1 leider genau der Glaube. Bei uns ist das auch so was wie wir. Haben wir das hinbekommen,
00:07:38: Sprecher 1 indem wir es erst mal bestmöglichst vorleben. Das heißt, wenn wir übereinander reden oder auch im Führungskreis, dann sollte gedanklich trotzdem die Person dabei sein, dass nämlich die Haltung es geht um diese Ich rede nicht schlecht über jemand und verteile Brillen oder ähnliches.
00:07:51: Sprecher 1 Genau die Möglichkeit hatte ich
00:07:53: Sprecher 1 genau.
00:07:53: Sprecher 2 Ich rede. Und wenn ich über jemand rede, dann als wäre er dabei und würde sagen ja, okay, das macht bei ihm, das könnte auch sehen oder anerkennen oder so genau weil meist meistens ja das Problem ist die Leute also über ein Herz, die Nasen, die Dinge sehen, dass es.
00:08:07: Sprecher 1 Das ist eine Kleinigkeit,
00:08:08: Sprecher 1 die kann ich eigentlich mitnehmen. Sich immer die Frage zu stellen, wie stelle ich im Pool oder wie schaffe ich im Positiven auch Zugehörigkeiten wie Wie kreiere ich das? Und das ist, sage ich mal, so ein ganz einfaches Thema, was man gut kennt.
00:08:21: Sprecher 2 Wird es die anderen beiden auch noch machen?
00:08:22: Sprecher 1 Was richtiger du das gerne ich hätte ich würde ja nicht alles Gunter erzählen. Es ding Ja.
00:08:28: Sprecher 2 Genau. Und dann haben wir das Thema Anerkennung, Wertschätzung, Respekt. Das hat auch jeder schon mal gehört. Nur dass da in der ganzen Geschichte auch nur eine Reihenfolge drin liegt. Also Anerkennung ist zum Beispiel das erste, was die Leute verbrauchen. Ich meine, wenn jetzt jemand raucht, ich bin kein Raucher, ich will nicht rauchen, ich mag auch nicht, aber ich kann es anerkennen, wenn jemand raucht.
00:08:47: Sprecher 2 Ich kann das sehen, das für ihn vielleicht Wichtiges und alles. Ich kann es mir nicht wertschätzen. Und Respekt ist zum Beispiel etwas, was man sich verdienen muss. Also wenn du jetzt als Geschäftsführer einer Organisation bist,
00:08:56: Sprecher 2 dann muss man vielleicht deine Position anerkennen. Ja, aber erst, wenn du Wert vertritt.
00:09:01: Sprecher 2 Die Menschen auch vertreten, Nur noch umgekehrt entsteht Wertschätzung, weil die müssen geschätzt werden.
00:09:06: Sprecher 2 Mit herz Geschäftsführer richtig guten Job richtig vorbildlich die ganze Zeit machst.
00:09:11: Sprecher 2 Dann bekommst halt irgendwann richtigen Respekt. Das ist nichts, was man sich irgendwie auf die Fahne schreibt.
00:09:16: Sprecher 1 Ja, ja, und so kann man es auch Mit einem Gleichgewicht zwischen geben und nehmen geht es einfach darum. Es sollte sich fair anfühlen, fair zugehen. Im Arbeitgeber Arbeitnehmerverhältnis zahle ich ein Gehalt und will Leistung. Das heißt ich will, dass es stimmt auf beiden Seiten. Das heißt, der Arbeitgeber will ein gutes Gefühl haben Hey, ich zahle den Gehalt, musst einen guten Job, bist ambitioniert, gehst voran, reißt auf deine Leistung Mitarbeiter will genau das Gleiche.
00:09:41: Sprecher 1 Er will, dass es fair zugeht. Was ist zum Beispiel, dass es nicht fair zugeht,
00:09:44: Sprecher 1 wenn du gleich viel Arbeit oder gleich viel Gehalt bekommst wie die anderen Mitarbeiter,
00:09:48: Sprecher 1 der einen aber viel mehr Leistung bringt, dann fühlt sich das für den nicht fair an, vor allem auf dem langen Zeitraum.
00:09:54: Sprecher 2 Weil vor allem das An der Stelle ist das auch. Man kann nicht nur das Monetäre an sich vergleichen, sondern es gibt auch ganz viele in monetäre Dinge, die einfach geschehen. Also überhaupt einmal, wenn man dabei richtig gute Leistung bringt, das wirklich zu sehen, das anzuerkennen, es wertzuschätzen, es auszusprechen, den vielleicht loben vor anderen Leuten, vielleicht dann natürlich auch ein bisschen was monetäre Sinne Topf hineinschmeißen, was außerhalb der Gehaltsrange einfach ist, damit einfach das hergestellt wird.
00:10:21: Sprecher 2 Weil natürlich, wenn jemand übermäßig performt und man lässt das die ganze Zeit ungesehen, dann kippt irgendwann auch das Gleichgewicht von Geben auf der Ebene.
00:10:28: Sprecher 1 Und allein wenn man die ersten drei Systemgesetze mal nimmt und dieses schon verinnerlicht,
00:10:32: Sprecher 1 versteht man wahrscheinlich schon mal mindestens 50 bis 70 % der innerlichen Kündigung. Oder auch und das wurde mir in den letzten Jahren immer klarer, wenn wir jetzt über 5000 Beratungen gemacht, sehr, sehr viele mittelständische Unternehmen kennenlernen, um vor allem die Geschäftsführer und oder. Was ich immer wieder beobachten durfte, ist das Warum gibt es denn eigentlich in Deutschland so nen schlechtes Arbeitnehmer Arbeitgeber Verhältnis
00:10:56: Sprecher 1 und Betriebsräte?
00:10:58: Sprecher 1 Das ein
00:11:00: Sprecher 1 anderes Thema gibt es ja auch im Positiven.
00:11:02: Sprecher 1 Ja, aber ich bleibe mal bei dem negativen Arbeitgeberarbeitnehmer werden. Es liegt ja häufig daran, weil im Laufe der Zeit Arbeitgeber der Geschäfte sich häufig nicht wertgeschätzt fühlen, also dass ihre Werte nicht geschätzt werden oder zum Beispiel sie sich nicht fair behandelt fühlen. Nicht immer nur Systemgesetz Nummer zwei und drei und dadurch komme ich so ein Ungleichgewicht.
00:11:23: Sprecher 1 Und da ich das zwar irgendwie merke, aber keine Sprache habe oder sein kein System habe, dass Werte systematisch geschätzt, er nicht die richtigen Leute einstellen,
00:11:32: Sprecher 1 sie entwickeln es quantifizierbar und messbar macht, die Leistung besser entwickle
00:11:36: Sprecher 1 und und und. Wo sie ja ganz viel so Gehalts äh ganz Entschuldigung ganz viele Personal und Führungssysteme dazugehören, dass ich das hinbekomme. Entsteht irgendwann so ein negatives Gefühl, Weil Wertschätzung ist ja keine Einbahnstraße.
00:11:48: Sprecher 1 Das heißt, der Mitarbeiter will sich wertgeschätzt fühlen, der Arbeitgeber will sich wertgeschätzt fühlen. Wenn die aber unterschiedliche Werte vertreten, dann funktioniert die Wertschätzung ja nur bedingt. Und das ist eigentlich echt beeindruckend zu sehen, dass wenn ich auf der anderen Seite ein Tool habe, in dem ich dieses System Gesetze achte, auf einmal man sich vorstellt
00:12:06: Sprecher 1 Hey, das kann richtig Spaß machen, Das ist in dem Weltbild von gewissen Arbeitgeber kann
00:12:10: Sprecher 1 gibt es ist gar nicht er es ist schön sein kann oder dass man mit seinem Team eine gute Leistungskultur das heißt er es auf der anderen Seite wertgeschätzt werden, aber die Leistung trotzdem im Vordergrund steht und ich glaube, dieses Gleichgewicht zu erzielen.
00:12:25: Sprecher 1 Dann können wir auch mal auf die weiteren Systemgesetze Nummer eingehen, weil die brauche ich logischerweise auch. Aber an diesen ersten drei ist schon mal sehr gut fassbar.
00:12:33: Sprecher 2 Genau dann gibt es so eine nächste Dreiercombo früher vor später höhere Verantwortung. Höherer Einsatz hat Vorrang und mehr Kompetenz. Mehr Wissen hat Vorrang. Das braucht das erste Systemgesetz Nummer vier, oder Das führte halt früher vor. Später hat Vorrang. Jeder kennt das. Du stellst beim Bäcker eine Schlange an, das machst du intuitiv hinten. Das heißt, es ist einfach in uns drin veranlagt war.
00:12:54: Sprecher 2 Du hast irgendwie das Gefühl, dass die früheren Vorrang haben. Wenn man das jetzt in diese Sprache übersetzt, was würde passieren, wenn du einfach nach vorne gehst? Na
00:13:02: Sprecher 2 ja, du würdest irgendwie Ärger bekommen. In der Organisation ist es natürlich genauso.
00:13:06: Sprecher 2 Mitarbeiter, die früher da sind, haben irgendwie so ein Stück Anspruchsdenken. Das ist auch völlig in Ordnung, weil das liegt in dem Systemgesetz drin, dass sie früher gekommen sind.
00:13:16: Sprecher 2 Sie haben sozusagen in dem System länger Wirkung gemacht. Und wenn Leute später hineinkommen, geht es schon darum, dass die das Frühere erst mal anerkennen. Na also, erst mal so von der Grundidee. Ich gucke früher auch in der Beförderungsreihenfolge kommen wir gleich noch zu. Aber von der Idee ist das erstmal so gedacht. Das andere Ding ist zum Beispiel höhere Kompetenz, also höher Kompetenz,
00:13:36: Sprecher 2 höherer Einsatz hervorragen.
00:13:37: Sprecher 2 Es bedeutet, wenn jetzt jemand neu befördert
00:13:40: Sprecher 2 wird zu nehmen, wird es den frühesten nehmen oder den mit der höchsten Kompetenz. Klar wird es die mit der höchsten Kompetenz nehmen. Ist ja völlig logisch, weil der kann eine Führungsposition vielleicht viel viel besser ausführen. Jetzt ist aber das Thema wenn das nicht der früheste in einem Unternehmen ist, dann ist es absolut essenziell wichtig, dass du mit diesem früheren vorher mal sprichst und sagst Äh.
00:14:01: Sprecher 2 Wir haben ja eine neue Führungsstelle, ich mir Gedanken dazu gemacht. Hast du vielleicht wen im Kopf, den wir dahin befördern können?
00:14:07: Sprecher 2 Und vielleicht sagt er dann schon von sich aus ja der sagen wir, der Gerd, der da zwei ist oder so
00:14:13: Sprecher 2 und vielleicht sagt aber auch nicht, ich kann mir das selbst vorstellen. Da muss man halt mit dem erstmal reden und das klären.
00:14:18: Sprecher 2 Weil wenn du nämlich den Gerd, der die kompetenz das einfach da rein befördert, ja der wird der Jochen. Das erste ist dann sagen Ey, ich bin ja schon ewig lange da, ich werde noch nicht mal gefragt hier und das ist halt da geht in jeder. Also ich würde sagen, 95 % der Beförderungsreihenfolgen, die wir in Unternehmen erleben, die gehen einfach schief, nur weil diese eine Sache nicht beachtet wird.
00:14:41: Sprecher 2 Was passiert,
00:14:42: Sprecher 2 der neu befördert, wird nicht richtig anerkannt, nur weil der anderes irgendwie pisst.
00:14:46: Sprecher 2 Keiner hat mit dem gesprochen, er kennt seine neue Führungskraft nicht an, die haben Konflikt und am Ende verlierst du vielleicht beide nicht gleich. Genau. Also früher oder später hat Vorrang. Höhere Kompetenz, mehr Verantwortung hat Vorrang. Wo aber auch immer das Frühere anerkannt werden muss, das habe ich karikiert.
00:15:02: Sprecher 2 Und dann hast du natürlich mehr Kompetenz. Mehr Wissen hat Vorrang. Mehr Kompetenz bedeutet angewandtes Wissen gibt. Aber das ist schon eine Frage Von wem wird sich operieren lassen? Von der Medizinchirurgen, Studenten, der es nur aus der Theorie gelernt hat,
00:15:16: Sprecher 2 wissen? Oder der, der nicht studiert hat, aber schon kaum 100 Herzoperationen
00:15:20: Sprecher 2 gemacht hat? Wahrscheinlich der andere, wenn er die nicht alle weggestorben sind.
00:15:24: Sprecher 2 Das hat er ja dann schon. Das heißt, die Systemgesetze sind auch immer dazu gedacht, dass das dem System richtig gut geht, das da also die Power drin ist. Und wenn das beachtet wird, dann geht es ja voran. Was bedeutet das in der Praxis? Mehr Kompetenz, Erfahrung mit Ärzten, Führungskraft bist oder Unternehmer? Dann wirst du wahrscheinlich nicht so viel Kompetenz wie die Leute an der operativen Front haben.
00:15:46: Sprecher 2 Jetzt würdest du vielleicht irgendwie was verändern. Dann ist es doch klar,
00:15:50: Sprecher 2 dass du Leute mit mehr Kompetenz mit einbeziehst, die fragst,
00:15:53: Sprecher 2 die mit ins Boot holst, wenn du Veränderungsprozess hast, die man mit in das Ganze hineinzieht, so sagt Hey, was ist so ein vielleicht für negative Auswirkungen? Wenn wir das machen, dann fühlen sich die Leute mit mehr Kompetenz anerkannt und dann ist es normalerweise so, dass das dieses Gesetz stärkt und die auch diese ganzen Themen mit reinbringen.
00:16:12: Sprecher 2 Genau. Trotzdem muss die Person, die mehr Kompetenz hat, zum Beispiel das früher anerkennen oder auch den mit der höheren Verantwortung. Typisches Beispiel Du holst einen Spezialisten in ein Team rein, hat ganz viel Kompetenz,
00:16:22: Sprecher 2 da muss der trotzdem Chef anerkennen und der muss aber natürlich die Leute anerkennen, die
00:16:26: Sprecher 2 früher da waren, die vielleicht nicht so viel Kompetenz haben. Und wenn man diese Kombo richtig gut draufhat, dann ist das ungefähr so, als ob man Piano mit der Unternehmenskultur spielt, weil das hört sich dann auch richtig stimmig an im Miteinander.
00:16:40: Sprecher 2 Und die Dinge, die man so macht,
00:16:42: Sprecher 2 die stoßen auf gute Gefühle. Die Leute stehen riskanter.
00:16:45: Sprecher 1 Ja, genau. Vielleicht auch mit dem Dirigenten vergleichen, der sein Orchester genau orientiert,
00:16:52: Sprecher 1 weil.
00:16:52: Sprecher 2 Er das erfühlt und spürt und weiß, ganz genau und weiß, Wenn er das jetzt macht, dann kommt ein schräger Ton raus und so läuft das dann richtig gut nach.
00:16:59: Sprecher 1 Vorne
00:17:00: Sprecher 1 und andersherum. Und das ist glaube ich häufig eher das die motivierende
00:17:04: Sprecher 1 macht Unternehmer etwas sachlich korrekt und erzielt aber nicht die Wirkung, die er erhofft, was da forciert wird, was total frustrierend sind. Jeder, jeder, jeder, jeder der ein Unternehmen hat, kennt das, dass er eigentlich was macht und Leute sich nicht abgeholt fühlen, vielleicht nicht ausgeschlossen fühlen, er doch nicht wertgeschätzt fühlt.
00:17:23: Sprecher 1 Und Wertschätzung ist ja auch ein Gefühl. Das heißt, ich brauch das sowieso. Die Regeln und die Klarheit, weil sonst kann es sein, dass du denkst, ich habe ihn wertgeschätzt, aber er hat sich nicht wertgeschätzt oder dachte es
00:17:33: Sprecher 1 ja, ich hätte den ja nicht fragen müssen, weil für den war das ja, dachte ich eigentlich klar,
00:17:38: Sprecher 1 dass der, der wichtiger ist.
00:17:39: Sprecher 1 Aber am Ende geht es darum, das anzuwenden, zu verstehen, zu verinnerlichen, weil die logische Konsequenz ist ja das Blöde. Deswegen auch der Vergleich mit der Schwerkraft. Ich kann das nicht ignorieren bzw ich kann es ignorieren. Ich kann auch hier bei uns aus dem 14. Stock springen und sagen ich ignoriere die Schwerkraft, aber ich bin frei in meinem Handeln, aber leider nicht frei in den Konsequenzen und ähnlich ist es halt in der Unternehmenskultur.
00:18:01: Sprecher 1 Auch ich kann System Gesetze sagen. Äh, hatten wir auch bei uns
00:18:06: Sprecher 1 habe ich bei uns im Vertrieb mitbekommen. Hat jemand Unternehmer gesagt
00:18:11: Sprecher 1 Ja, aber du, Das ist mir alles viel zu komplex. Ich will darauf nicht achten. Es ist auch hier, jetzt wollen die Leute da so rum blabla haben. Da kein Bock drauf und alles. Er gut, da mach es halt nicht.
00:18:22: Sprecher 1 Du trägst halt die Konsequenz davon und deswegen lohnt es sich eher, das zu verstehen, zu verinnerlichen, in die Organisation zu etablieren und vor allem erst mal mit der Führungsgruppe des vorzuleben. Weil das ist auch wieder das Vorteilhafte. Wenn man das Ganze lebt, entsteht ein enormes Vertrauen, weil Vertrauen entsteht eigentlich genau dadurch, dass System Gesetze geachtet werden und es wie so ein System für Vertrauen,
00:18:42: Sprecher 1 um es herzustellen und für uns zum Beispiel auch der das wichtigste
00:18:45: Sprecher 1 Fundament von einer echten Mitarbeiterbindung mir da entstehen auch die innerlichen Kündigungen, da entstehen zum Beispiel auch unnötige Gehaltsforderungen, weil was passiert, wenn ich mich nicht fair behandelt fühlen, nicht abgeholt fühl, weil jemand anderes befördert wird?
00:18:58: Sprecher 1 Dann sage ich immer ab Vermeintlich löse ich jetzt mit mehr Geld das Problem. Aber eigentlich liegt es eher an der Wertschätzung, wenn die wie fair behandelt, abgeholt etc. Aber das ist bei heutigen. Randow Ich übergebe wie das Wort so sehr in den Systemgesetzen kommen.
00:19:12: Sprecher 2 Genau als nächstes System Gesetz Nummer sieben neues System hat Verwaltungssystem ist vor allen Dingen immer jedes Mal Minus System veränderst, schafft neue Position. Du befördert Schümann Jemand geht von mir aus im Mutterschutz eine Zeit lang. Du führst ne neue Software ein. Also all das sind neue Systeme, weil das System verändert sich. Das muss natürlich Vorrang vor dem Alten haben.
00:19:32: Sprecher 2 Na, das System ist zum Überleben bewegt. Du als Unternehmer ist die Hauptaufgabe, das System auch anzupassen, sozusagen an die Gegebenheiten,
00:19:41: Sprecher 2 weil das verändert sich ja auch die ganze Zeit und dann müssen die Leute mitgehen. Ja, jetzt denkst du
00:19:45: Sprecher 2 ja, ich bin schon 30 Mal Änderungen versucht, aber die Leute quittieren das immer, reden das schlecht. Negativ? Ja. Warum?
00:19:52: Sprecher 2 Weil die Systemgesetze davor schon eingehalten werden müssen. Also, ich nehme jetzt ein Beispiel. Sagen wir mal, du. Beispiel. Gerade befördert ein Versehen, aber du verletzt früher vor später wurde mit jemand nicht gesprochen hast, dann hast du nicht die Bedingungen hergestellt, damit ein neues System überhaupt existieren kann. Und das ist halt auch total wieder logisch. Ich muss die Menschen mitnehmen,
00:20:14: Sprecher 2 ich muss sie informieren, ich muss sie mit ins Boot holen und sie auf diese Reise mitnehmen und nicht aus zigtausend
00:20:21: Sprecher 2 Verletzungen anfangen was zu verändern.
00:20:23: Sprecher 2 Typisches Beispiel auch ist auch in der Organisation Ja, der eine kann ich mit dem anderen. Deshalb verändern wir jetzt die Struktur. Neues System hat der Vorfall dann. Also ich muss das ja verändern, Das funktioniert aber nicht, wenn du halt 1000 Systemgesetzverletzung vorerst da auch wieder auf das Mindset, das du verstehst, wenn du was veränderst, dann ist das schon immer notwendig, dass das alles auf stabiles Fundament steht und dann?
00:20:46: Sprecher 2 Aber das Gesamtsystem hat Vorrang vor Einzelpersonen und unter Systemen.
00:20:50: Sprecher 2 Wie kann man sich das vorstellen? Da gibt es ganz schön viel mit. Der heißt Master Commander
00:20:55: Sprecher 2 kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen. Ein bisschen maritim angehaucht, militärisch, Die sind ja auf so einer englischen Fregatte unterwegs, werden gejagt von den Franzosen. Ja, die schießen den Mast, der Mast fällt um, einer hängt hinten drauf, die werden gejagt von einem Schiff.
00:21:10: Sprecher 2 Und wenn ihr nicht bald mal Geschwindigkeit machen, dann werden die also komplett abgeknallt. Also hängt hinten der eine Mast und hängt einen Typ dran. Und die müsst jetzt entscheiden. Der Kommandant, die Führungskraft muss entscheiden Hake ich jetzt das Beil durch, schneide den hinten ab.
00:21:24: Sprecher 2 Der eine wird leider da bleiben und wir fahren weiter und überleben alle oder versucht den irgendwie zu retten, aus dem Risiko heraus,
00:21:31: Sprecher 2 dass wir alle zerstört werden.
00:21:33: Sprecher 2 Und das ist die Härte, die eine Führungskraft die Verantwortung tragen muss. Sie muss dem Gesamtsystem Vorrang vor den eins Personen und unser System geben. Zum Glück haben wir heute, wenn wir nicht gerade militärischen Kontexts im Kriegsgebiet unterwegs sind, nicht Solche Situation ist sehr dankbar für. Wir müssen aber ganz, ganz klar entscheiden, dass wir nicht der Einzelperson Vorrang geben oder dass wir nicht gucken.
00:21:55: Sprecher 2 Wir geben irgendwie eine Sonderbehandlung oder sogar ich als Geschäftsführer,
00:21:59: Sprecher 2 dass ich mich nicht irgendwelchen Sonderprivilegien rausnehmen, aber gefährde dabei das Gesamtsystem.
00:22:04: Sprecher 2 Also es ist schon immer sehr wichtig. Typisches Beispiel Ich habe einen CT Player ist jemand, der nicht richtig Leistung im Unternehmen unter erbringt und ich schon den weil ich den vielleicht mag das vielleicht mein Cousin es oder schon lange mit dem zusammenarbeite.
00:22:19: Sprecher 2 Das heißt ich sagte mich klare Kante was gebraucht wird und schmeißt ihn vielleicht raus. Das ist die Verletzung des Systemgesetzes,
00:22:25: Sprecher 2 weil ich dem Einzel, der Einzelperson, ihm unser System vorgebe
00:22:30: Sprecher 2 und sie.
00:22:30: Sprecher 1 Gerne auch Praxis als Beispiel so auf die Gesamtbedeutung. Viele Themen, von denen wir euch jetzt gesagt haben, nickt der vielleicht von euch aus und sagten Ja, klingt alles sehr logisch. Ist jetzt irgendwie nicht komplett neu, ist aber so habe ich es vielleicht in der Reihenfolge moniert. Wir kommen ja auch gleich zu Systemen Gesetz Nummer neun und zehn, was sie aber was ich denke für die Praxis so relevant ist, ist das, wenn Mitarbeiter oder auch Teams auf einmal Systeme so zu verstehen.
00:22:56: Sprecher 1 Wichtig wird. Es nicht gleich rausrennen und die predigen so
00:22:58: Sprecher 1 so was muss man systematisiert von oben nach unten in der Kultur
00:23:02: Sprecher 1 verankern. Aber sobald es Mitarbeiter verstehen und das eine Kultur verankert ist, dann wissen die zum Beispiel auch a Gesamtsystem hat Vorrang vor dem Einzelsystem um dabei zu bleiben und wissen auch a jetzt die Entscheidung die der Randolph oder der Felix K treffen, die ist für mich nicht gut.
00:23:17: Sprecher 1 Aber wir sagen dann auch mal gut, es geht hier ums Gesamtsystem. Und dann hat ein Mitarbeiter auf einmal mehr das Verständnis. Das heißt, ich habe die Möglichkeit, mit Systemgesetzen quasi diese Regeln im Unternehmen zu etablieren, die automatisch dafür sorgen, dass eigentlich die Unternehmenskultur gestärkt wird.
00:23:31: Sprecher 1 Und das ist das Besondere daran. Das ist, wie ich vergleichs mal mit der Schwerkraft
00:23:36: Sprecher 1 die Leute wüssten die Schwerkraft nicht und springen immer wieder runter.
00:23:39: Sprecher 1 Und dann kommt auf einmal jemand und sagt Hey, ich erklär dir das mal, wir wären eine Erdanziehungskraft und du fällst runter. Und dann sagen Leute, haben wir Wow, wow, lass, dann lass uns nicht mehr runter springen. Und ähnlich ist das eigentlich, wenn ich ein System gesetzen, dass man sagt Ah okay, macht Sinn, jetzt achte ich auf den an den oder auf das in das System gesetzt.
00:23:59: Sprecher 2 Aber wehe du auch anfängst zu checken, wenn ich diese Entscheidung treffe oder dass du durchführe, verletzt System Gesetze. Oh, da soll ich es vielleicht nicht machen. Wie soll ich meine Entscheidung kommunizieren? Treffen, vorbereiten, durchführen, damit Leute sich nämlich genau zugehörig, anerkannt, gewertschätzt fühlen.
00:24:16: Sprecher 1 Bemerken es auch. Ein so großes Ziel ist ja, das wirklich in
00:24:18: Sprecher 1 Welt zu tragen. Wir merken auf unseren, vor allem auf Führungsetagen. Also unsere Kunden werden so auf der höchsten Stufe bei uns, dass dort es so ein gutes Verständnis ist für alle auf System Gesetze einmal unter den Kunden unterteilt acht acht und alle an diesem Ziel gemeinsam arbeiten.
00:24:35: Sprecher 1 Es in der Unternehmenskultur wirklich sehr sehr tief zu verankern. Decke Systeme setzen neun und zehn ist sehr relevant. Gerade wenn es auch Veränderungen Reihenfolgen gibt. Deswegen geht auch da übereinander.
00:24:44: Sprecher 2 Genau, also die letzten beiden dienen absolut dazu, erst mal diese Reihenfolge möglicherweise zu verändern. Also zum Beispiel vorher, vor, später was gerade gesagt mit der Beförderungsfolge oder auch, dass man Konflikt überhaupt auflöst und das Systemgesetz Nummer neun aussprechen, was ist, und das ist einer der essenziellsten Bestandteile in einem Unternehmen, was auch immer wieder gepredigt werden muss, was auch in unserem Kopf Trainings, weil sagen wir Wort Chef verletzt seine Führungskraft wird irgendein Entscheidung triffst,
00:25:14: Sprecher 2 natürlich aus der besten Absicht.
00:25:16: Sprecher 2 So, du weißt das ja nicht,
00:25:18: Sprecher 2 Du gehst ja nicht hin und sagt ich verletzt jetzt durch die, sondern du machst das und Leben geht weiter. Aber das kann es sein, dass jemand verletzt. Und wenn die Person jetzt nicht ausspricht, was ist, dann? Hast du niemals eine Chance? No way. Aber auch der Mitarbeiter nicht, wenn du unzufrieden bist, Live dabei und du sprichst nicht aus, was ist?
00:25:38: Sprecher 2 Wie soll der sich denn jemals verändern? Weil viele denken ja der Mitarbeiter, die Leistung usw. Es ist ja deine Verantwortung und es ist auch ein Systemgesetz, das heißt es wird auch verletzt, wenn man es nicht
00:25:47: Sprecher 2 dementsprechend durchführt oder nicht darauf achtet,
00:25:51: Sprecher 2 weil derjenige gegenüber hat, der gar keine Chance. Also aussprechen was das und dann geht es darum, Ausgleich zu schaffen.
00:25:58: Sprecher 2 Ich nehme jetzt mal das Beispiel noch mal Beförderungsanfrage befördert jetzt nicht den frühsten von dem mit am meisten Kompetenz, aber du redest mit dem frühesten und sagst Hi, guck mal, ich habe geschaut, wer ist passend Person habe mich für den entschieden und wenn er ist, dann sagt ja okay, kann ich auch sehen, ist in Ordnung, also steht dahinter dann kannst du wieder fragen Ja was brauchst du?
00:26:17: Sprecher 2 Aber trotzdem, damit es dir gut geht. Und da geht es meist um sehr immaterielle Dinge. Dass er dann sagt
00:26:21: Sprecher 2 Hey, mir ist trotzdem wichtig, mein Parkplatz oder
00:26:25: Sprecher 2 einen guten Kontakt zu dir oder whatever solche Dinge. Und das muss halt in dem Sinne auch immer beachtet werden, dass der Ausgleich stimmt. Ich nehme mal ein anderes Beispiel. Ein viel banales Beispiel im privaten Kontext Ich bin jetzt mit Felix verabredet, heute 18:00 und ich sag Felix, Hey, pass auf, ich müsse hier den Geschäftstermin wahrnehmen, Ist das okay für dich?
00:26:45: Sprecher 2 Ich verändere die Reihenfolge, weil Felix war früher und der Geschäftsführer ihn jetzt. Auf einmal kommt es später. Also früher oder später wird geändert. Ich spreche Ausschusses und frage, ob das in Ordnung ist.
00:26:54: Sprecher 2 Ich mach das nicht. Erwischt. Stelle ihn nicht einfach vor. Vollendete Tatsachen.
00:26:58: Sprecher 2 Ich sage Ist das Nord gesagt? Ja, klar, ist in Ordnung. Und dann würde ich mir vielleicht entweder einen Ausgleich überlegen, sage ich Kompass auf dass morgen zum Land gehen.
00:27:04: Sprecher 2 Ich lokal. Oder ich würde ihn fragen Was brauchst du, damit wir trotzdem eine gute Zeit haben? Ja, das auf einen neuen Termin setzt. Okay. DZ Ich habe den Ausgleich auch auf diese
00:27:14: Sprecher 2 immateriellen Ebene wiederhergestellt und Gott.
00:27:17: Sprecher 1 Ich will nur mal so eine Erweiterung geben zu dem Thema aussprechen was ist ja System. Gesetze haben ist. Es ist ein essentieller oder sollte es essentielle Fundament einer Unternehmenskultur oder eines zwischenmenschlichen Miteinanders überall sein? An warum negativen Konsequenzen haben wir besprochen und kultur oder führung ist immer noch ist ja nicht irgendein Projekt und ich glaube das ist einer der wichtigsten Erkenntnisse, die Schritt für Schritt unsere Kunden machen, die immer reinkommen und sagen
00:27:47: Sprecher 1 Ich habe keine Zeit für Führung oder Oh, jetzt muss ich noch auf Systemgesetze achten oder,
00:27:50: Sprecher 1 oder, oder.
00:27:51: Sprecher 1 Nein, wenn du diese Tools, diese Werkzeuge nicht verstehst, dann hast du keine Zeit, wo es kein Problem mit Zeit. Du hast ein Problem mit fehlenden Systemen oder mit viel mehr System, fehlender Führung, fehlender Systemklarheit. Das heißt System Gesetze sind ja auch nichts. Was jetzt? Ich nehme irgendwie so eine weiche Kuschelkultur darstellt, weil am Ende aussprechen was ist es ein perfektes Beispiel, wo auch diese Verantwortung reinbringt.
00:28:13: Sprecher 1 Wenn zum Beispiel unsere Mitarbeiter wissen Hey, wenn du nicht happy bist, hebt die Hand und spreche es aus.
00:28:18: Sprecher 1 Was hat denn das für eine Auswirkung auf eine Kultur, dass innerliche Kündigung eigentlich gar nicht wirklich zustande kommen können,
00:28:26: Sprecher 1 weil auch wieder ausgesprochen werden muss? Oder die Erwartungshaltung dahinter ist Wir sprechen aus, was ist das ist? Bei uns im Unternehmen wird das so aktiv gelebt, dass es nur das Normalste der Welt ist.
00:28:38: Sprecher 1 Das ist aber auch knallhart für andere, für Randow und mich, für wenn auf einmal alle aussprechen, was ist. Man darf das in einen gewissen Rahmen bringen und regeln Wann sprechen wir was, wie, wo aus? Aber es ist häufig zwar ehrlich und klar, aber viel, viel wichtiger und nachhaltiger, Thema auszusprechen, zu lösen.
00:28:55: Sprecher 1 Was ist die richtige Ursache? Dazu gehört natürlich, dass man auch Verantwortung gut zuordnen kann und zum Beispiel im Umfeld eines Teams in der Firma nicht Verantwortung übernimmt,
00:29:04: Sprecher 1 wo Mitarbeiter zum Beispiel private Themen mit in die Firma nehmen, dass sie auch lerne Wie gehe ich mit so was um, wie koordiniere ich das, Wie steuere ich das?
00:29:11: Sprecher 1 Aber aussprechen, was ist, schafft auch zum Beispiel Ich nehme jetzt mal, warum haben denn Randolf und ich an ich glaube so nennen stabiles gutes Miteinander so eine auf der einen Seite tiefe Freundschaft, auf der anderen Seite auch in den Unternehmen, was wir gemeinsam aufbauen, weil wir alles aussprechen, was ist. Also wir haben uns irgendwann mal committed darauf, dass wir gesagt haben Hey, egal was ist, was ich stör, sprech ich vor allem direkt aus und nicht dann,
00:29:34: Sprecher 1 wenn es irgendwie halt 5678910 Themen sind,
00:29:37: Sprecher 1 sondern direkt dann, wenn es mich stört.
00:29:39: Sprecher 1 Und ich glaube, das ist leider auch häufig die Ursache, warum zum Beispiel auch Geschäftspartner sich trennen oder ich auch wichtige Menschen irgendwann verliere, weil ja langjährige Mitarbeiter langjährige Mitarbeiter verloren werden oder zum Beispiel auch die Motivation runtergeht. Das kennt jeder. Das ist vielleicht ein top motivierter Mitarbeiter mal da war und dann werden aus so kleinen Unstimmigkeiten werden immer größere Themen und irgendwann fühlt man sich gegenseitig nicht mehr wertgeschätzt, gegenseitig nicht mehr fair behandelt.
00:30:06: Sprecher 1 Gegenseitig
00:30:07: Sprecher 1 spricht man Themen nicht mehr aus oder hat sie noch nie ausgesprochen und dann gehen irgendwann getrennte Wege.
00:30:12: Sprecher 1 Warum? Der Mensch an sich ist ja dann doch ein bisschen komplexer. Es gibt verschiedene Weltbilder, verschiedene Verständnisse, verschiedene Formulierungen, Wörter und und und und Und die am Ende da alle dazugehören.
00:30:21: Sprecher 2 Dann noch mal eine kurze Zusammenfassung, eine Metapher das System hat Es gibt einfach zehn System Gesetze. Das sind die Regeln im zwischenmenschlichen Miteinander. Wenn die hergestellt sind, sind die Leute fühlen sich zugehörig, anerkannt, gewertschätzt, gibt Firmen ihnen dazu, das heißt, sie sind motiviert, Die haben richtig Bock, die sprechen auch aus. Was ist weil das Vertrauen, das werden die verletzt, entsteht immer das Gleiche Angst, Wut, Trauer, Leid, Ärger.
00:30:44: Sprecher 2 Und im Endeffekt speichert sich das auch irgendwie ab. Also ich meine,
00:30:50: Sprecher 2 was ist der Grund, dass man vielleicht immer noch in Gedanken jetzt ein Mitarbeiter hat? Oder vielleicht eine
00:30:57: Sprecher 2 Partnerschaft, die zu der mal so wo du denkst wohl alleine daran denkst, wenn er wütend wirst oder vielleicht traurig oder so das wird einfach dadurch bedingt, dass wir menschlich gesehen das wenn jetzt so eine Verletzung passiert ja so einen Ausschluss zum Beispiel da macht das Aua.
00:31:13: Sprecher 2 Naja, es macht auch das tut weh körperlich. Es verknüpfen sich Neuronen auch im Kopf, also Gedankenbahnen, die sozusagen die Erinnerung festhalten. Das ist eine schmerzhafte Erinnerung
00:31:25: Sprecher 2 und ich kann das durch die Werkzeuge, die wir natürlich da auch dementsprechend haben,
00:31:30: Sprecher 2 wie den Power Code und den anderen Sachen auch, wieder nachhaltig auflösen. Also bis es ja erst mal oberste Priorität, dass es gar nicht passiert.
00:31:40: Sprecher 2 Das heißt, dass Führungskräfte Geschäftsführer darauf achten, dass System Gesetze bekannt sind, dass Konflikte rechtzeitig erkannt werden, wirkungsvoll auch mit Werkzeug, was wir auch lehren aufgelöst werden. Und natürlich, dass sich die Instrumente besitze, dass diese auch nachhaltig verhindert werden. Unter anderem natürlich, dass ich ein vorausschauenden
00:32:00: Sprecher 2 Blick besitze. Wenn ich dies tue, verletzt System
00:32:03: Sprecher 2 Gesetze als solcher, dass das das tun, damit es nicht passiert und es geht natürlich nur, indem ich das weiß.
00:32:09: Sprecher 2 Ich bin ja von der Marine. Ich vergleich das mal mit einem Minensuchboot. Ja, wenn du jetzt nicht so ein Sonar unten hast und weißt, wo die ganzen Minen liegenden fährst oder durch Bumm explodiert Mitarbeiter geht weg, Bumm. Jemand verletzt, meldet 15 Tage krank, Bumm. Eine ganze Mannschaft geht auf einmal weg. Weil du, du, du, Du hast nicht das Sonar dafür, weil du nicht das Know how hast.
00:32:30: Sprecher 2 Und du brauchst dieses Grundwissen, um die Mine zu detektieren. Sei
00:32:33: Sprecher 2 okay. Da fahre ich jetzt nach rechts. Ah, bei der. Oh, da vorne kommt was.
00:32:37: Sprecher 2 Dann geh ich nicht rein. Was immer so als Metapher jetzt im maritimen Kontext genutzt, weil sonst bist du einfach verloren. Du bist einfach absolut verloren. Es gar keine Chance.
00:32:49: Sprecher 1 Ja System Gesetze ist
00:32:52: Sprecher 1 ja so sind also das Fundament von deinem Unternehmen.
00:32:55: Sprecher 2 Kann er das Haus Modell.
00:32:56: Sprecher 1 Genau wo wo ich sagt sie immer. Der Mensch hat drei Interessensebenen. Es gibt eine Sache, eine Beziehungs und eine System Gesetz Ebene. Jeder kennt es und alles Eisbergmodell, wo es häufig um die Sach und Beziehungsebene geht. Und was wir jetzt sagen, das Fundament ist häufig das, was vergessen wird. Und wenn in dem Fundament quasi Risse sind oder Verletzungen sind, entstehen quasi auch Risse aus Sach und Beziehungsebenen des Hauses oder in Unternehmen.
00:33:18: Sprecher 1 Und die zwischenmenschliche Beziehung kann auch eine Liebesbeziehung sein oder ähnliches. Er ist mehr oder weniger nicht mehr so stabil. Und das ist auch das Positive daraus,
00:33:26: Sprecher 1 weil sobald ich auf Systemgesetz achte, habe ich das Vertrauen in Belegschaft.
00:33:30: Sprecher 1 Kann ich Veränderungsprozesse richtig durchführen? Kann ich mein Unternehmen entwickeln, habe die Power, weil du kennst das, wenn du mit einem Menschen zusammenarbeitest, wo du merkst Boah, dass alles gut deswegen ist.
00:33:41: Sprecher 1 Zum Beispiel häufig, wenn man Projekte angeht, mit den Personen alles gut, weil ja, da ist noch wenig Systemgesetz oder kein Systemgesetz Verletzung teilweise gab. Deswegen geht aber irgendwann die Energie raus. Und was bedeutet das denn, wenn du am Ende eine Unternehmenskultur ist, wo diese Energie auf einem Level braucht, wie viel produktiver könntest du sein? Wie nervt es dich,
00:33:59: Sprecher 1 dich, dass bei Veränderungsprozessen immer irgendjemand mehr oder weniger sagt Oh,
00:34:03: Sprecher 1 brauche ich nicht, will ich nicht.
00:34:04: Sprecher 1 Überlege mal, du hättest dafür Werkzeuge. Wurde zum Beispiel den Ökotscheck sagt die Natur wie wir meister ich Veränderungen, wenn du in neuen Zeiten kein Leadership lernst, wo du darauf. System auf systemgesetze acht Wie du. Systematisierte systematisiert Werte nicht du hast, sondern sie auch schätzt in den System packst, weil viele haben zum Beispiel Werte irgendwo an der Wand hängen, werden aber nicht gelebt oder haben auch Prozessdokumentation, wo sich die Leute nicht dran halten.
00:34:29: Sprecher 1 Und die Ursache ist eigentlich fast immer eine Systemgesetzebene,
00:34:32: Sprecher 1 die halt nicht beachtet wird, weil sie einem nur unbewusst bekannt ist, aber ich kein System
00:34:37: Sprecher 1 Wie ich darauf achte.
00:34:39: Sprecher 2 Sehr gut.
00:34:40: Sprecher 2 Ich würde mal gern noch so zum Abschluss des mir mal so Stories teilen, einfach weil ihr habt jetzt gehört, so von der von der Theorie was so alles gibt und können es wirklich vertrauen. Wir haben wir pro 1000 Geschichten noch mehr unendlich viele Geschichten von Dingen, die wir aufgelöst haben. Wir wollen einfach ein paar Mal wählen, damit ich mal so eine Vorstellung habe.
00:35:04: Sprecher 2 Starte einfach mal mit einer Ja und dann können wir uns ja die Bälle hin und her spielen.
00:35:08: Sprecher 1 Du stellst mit einer.
00:35:09: Sprecher 2 Ich hatte mit
00:35:10: Sprecher 2 einer Idee genau, starte mal ganz kurz mit einer eigenen Geschichte.
00:35:15: Sprecher 2 Ich kürze auch immer sehr stark ab, weil meine jetzt nicht ganz Sachen, die nur mit der so den Kontext kennt. Ich bin ja damals zum Militär gegangen und ich komme aus dem Militär Familie und ja und bin dann eine Marine Offizier Laufbahn durchlaufen. Und irgendwann habe ich gemerkt, so ist Militär überhaupt das Richtige für mich.
00:35:33: Sprecher 2 Aber ich habe mich irgendwie nicht so richtig getraut, aus dem Stab rauszugehen und auch nicht bei meinen Eltern mich zu unterhalten, weil mein Vater immer pro Militär war. Wollte ja immer das Militär bin. Also für den war das alles.
00:35:44: Sprecher 2 Ich habe den Staat stolz gemacht, das bedeute wieder auf Systemgesetzebene.
00:35:48: Sprecher 2 Ich hatte irgendwie Angst davor, dass ich dann so mein Vater ausschließe.
00:35:52: Sprecher 2 Von seiner Idee und alles. Und das hat mich damals blockiert, aus dem Militär rauszugehen und mein eigenes Ding zu machen. Bis ich dann angefangen habe, innerlich das mit meinem Vater aufzulösen. Das heißt, ich habe erst mal angefangen, verletzung innerlich aufzulösen und in meinem Vater auch real die eine oder andere Sache gesprochen hat, so dass mein Vater gesagt hat Ey, ist doch dein Leben, ist doch dein Weg, also entscheide du doch.
00:36:13: Sprecher 2 Ich dann als Gefühl bekommen hab Hey,
00:36:15: Sprecher 2 mein Vater steht ja voll hinter mir. Und dann konnte ich diesen diesen Schritt auch ganz gut rausgehen in die Selbstständigkeit
00:36:21: Sprecher 2 und später in den aufbau. Parallele dazu Viele übernehmen als Familienunternehmer sozusagen das Erbe von ihren Eltern und haben so eine wahnsinnige Verpflichtung. Das weiterzuführen und haben vielleicht nicht diese vollkommene Freiheit. Und das stellt halt für viele auch ein Problem dar, weil das gewisse Zwänge und so was hinter Sätzen.
00:36:40: Sprecher 2 So was kann man auf jeden Fall auch auflösen, so dass man das macht, was einem Spaß macht. Wenn man das mit seinen Eltern auflöst, dann heißt es ja nicht, dass man dann kein Bock mehr auf das Unternehmen hat, sondern dann erst richtig Bock hat auf das Unternehmen. Weil man diese Freiheit hat,
00:36:52: Sprecher 2 Weil viele Menschen brauchen diese Freiheiten und brauchen einen innerlichen und hoffentlich auch realen Support von ihren Eltern.
00:36:58: Sprecher 2 Ja.
00:36:59: Sprecher 1 Ja, vielen Dank fürs Teilen. Ich glaube
00:37:01: Sprecher 1 jeder kennt irgendwie eine persönliche Story, wo er Themen durch Prägungen mitbekommen hat, die dann wiederum auch Auswirkungen haben auf private, berufliche, in der Regel auf beides oder beide Leben, die parallel oder in einer laufen. Ich habe letztes Jahr sehr häufig eine gleiche Situation festgestellt und die war immer dann, wenn in einem Familienunternehmen entweder einer der Personen ich nehme jetzt mal der Mann das Unternehmen leitet
00:37:31: Sprecher 1 und die Frau supportet, die es ganz häufig so ist,
00:37:35: Sprecher 1 dass im Laufe der Zeit quasi die Frau im Unternehmen mit unterstützt.
00:37:39: Sprecher 1 Das heißt, am Anfang war es vielleicht gar nicht geplant, da wird es mehr Arbeit oder ähnliches und dann gibt es hier quasi diesen Support und im Laufe der Zeit dann ein riesen Konfliktherd ist. Warum? Weil häufig die Familie nicht an erster Stelle steht. Weil zu lange.
00:37:54: Sprecher 2 Das Rennen, Weil dieser Ressourcenkampf wichtiger und keine Zeit für die Familie und die Frau wird dann immer korrekt auf.
00:38:00: Sprecher 1 Dem Objekt und das ist sehr lange zieht und dann im nächsten Stepp,
00:38:03: Sprecher 1 wenn die Frau dann noch supportet und auf der einen Seite sie sich vielleicht für den Einsatz nicht wertgeschätzt fühlt, könnte ich jetzt Geschlecht tatsächlich auch genau andersherum machen? Um bei dem Beispiel zu bleiben, dann fühlt diese Person sich häufig gar nicht mehr wertgeschätzt und das ist häufig das sehr gegenseitige, weil vielleicht sogar der Mann denkt Du, ich mach doch alles dafür, dass es uns und unserer Familie gut geht und die Frau mehr oder weniger denkt Hey, wenn du mal, da wir es in der Familie und auf der anderen Seite Support hier ist, das wird auch nicht gesehen.
00:38:32: Sprecher 1 Und wenn ich dann noch die super den Super die super Kombi habe, dass die Mitarbeiter den Einsatz nicht schätzen,
00:38:38: Sprecher 1 den ihr Mann oder sie selber macht in dem Bereich, dann fühlt sich das richtig scheiße an, was häufig ein riesen auch Druck oder Angst, Trauer, Leid verursacht bei allen Beteiligten und es wie ein Missverständnis ist, weil man aus verschiedenen Perspektiven sieht, Man fühlt sich nicht gesehen, wertgeschätzt in dem was er macht.
00:39:00: Sprecher 1 Die Frau sieht die Familie plus was da letztendlich zusammenhängt und es kann am Ende dazu führen,
00:39:07: Sprecher 1 dass es schlecht, aber gar nicht mehr gut ist, dass die Leute so merken Hey,
00:39:12: Sprecher 1 verkauft doch die Firma oder bringen sie weg oder mach das doch weg und lass uns damit aufhören. Lass uns was anderes machen und das, was unter allem
00:39:18: Sprecher 1 aber.
00:39:18: Sprecher 2 Nicht das Problem lösen.
00:39:20: Sprecher 1 Oder die Ursache, dass wir
00:39:21: Sprecher 1 auf gar keinen Fall die Ursache lösen. Und was alles darunter leidet, ist das häufig der Unternehmer. Das Thema, warum er eigentlich mal angefangen hat. Die Vision, die ihn antreibt, das, warum er immer gesagt hat Ich werde Unternehmer, ich treibe das voran, die rückt immer mehr in den Hintergrund, weil letztendlich solche Scheiße da ist und teilweise Unternehmer gar nicht mehr weiß, warum er eigentlich mal angefangen hat.
00:39:43: Sprecher 1 Weil diese ganzen ich sag mal Personal und Führungsteam ein selber auch belasten, weil ich immer mehr Last aufnehme
00:39:50: Sprecher 1 und immer weniger eigentlich für das warum ich angetreten bin,
00:39:54: Sprecher 1 Mitstreiter habe und eine viel zu wenige Menschen im Unternehmen habe, die wirklich mitziehen und die Leistungskultur verloren geht oder ähnliches. Und ich, ich glaube, das Schönste ist, wenn man aus dieser Ohnmacht rausgeht und versteht Hey, ich kann Systemgesetze verstehen, ich kann es achten, ich kann mehr Fülle in mein Unternehmen bringe, ich keine Kultur schaffen, wo Leute wirklich arbeiten wollen wir?
00:40:13: Sprecher 1 Ich kann euch eins sagen zum Thema Fachkräftemangel Es gibt immer noch zu wenig Menschen, die wirklich nicht nur Führung gelernt etabliert haben,
00:40:22: Sprecher 1 haben, sondern halt auch wirklich die zehn Systeme im Unternehmen achten. Und wenn du der Unternehmer bist, der die zehn Systemgesetze im Unternehmen achtet,
00:40:29: Sprecher 1 bist du faktisch der Unternehmer sein, wo Topleute arbeiten wollen, weil das echte Gefühl von Wertschätzung das echte Gefühl von Ich werde gut behandelt.
00:40:36: Sprecher 1 Ich fühle mich zu einer Vision Zugehörigkeit. Das sind Menschen, die ähnlich ticken wie ich. Die ist klar muss ein gutes Gehalt nur der Rahmen und und und und und da sein, aber diesen Rahmen machen einfach die wenigsten und deswegen darf ich aus dem Mangel rauskommen. Ich habe keine Alternativen um wieder rein zu gehen. Warum mache ich das eigentlich gemeinsam mit meinem Partner Partnerin letztendlich daran zu arbeiten, auch da die gemeinsame Sprache zu haben?
00:40:58: Sprecher 1 Das war bei mir sehr schön. Ich durfte es ja auch vor einigen Jahren kennenlernen dürfen und logischerweise auch in die Familie mit einbezogen.
00:41:05: Sprecher 1 Wie dort diese gemeinsame Sprache gelebt wird und man sich untereinander einfach auch besser versteht.
00:41:11: Sprecher 2 Da noch
00:41:12: Sprecher 2 eine wichtige Ergänzung dazu Wir haben ja super viel zu tun mit Familienunternehmen. Das bedeutet auch wenn wir jetzt Kinder in einem Unternehmen, was die da mit einbezogen sind und diese Themen, die du gerade gesagt, dass die vorherrschen, dass es automatisch etwas, was deine Kinder mitbekommen, die Last, die da immer mit her geht, aber auch das Bild, was es Unternehmen bedeutet und wir haben ich weiß nicht wie viele, zehn, hunderttausende Nachfolgeprobleme Regelungen, weil Kinder heute natürlich auch kein Bock mehr haben in dieser Freiheit
00:41:41: Sprecher 2 Gänsehaut fülle.
00:41:42: Sprecher 2 Ich kann alles machen, was kann auf einem Betrieb,
00:41:45: Sprecher 2 wo einfach nicht geil aufgestelltes da ist natürlich der unterstützen wir natürlich in der Ecke auch. Genau das ist mir mal als Unternehmer versteht also Zinssystem Gesetze und dass man das dann auch mit der Familie auflösen kann. Der Typ. Beispiel Familienunternehmen. Die haben es Unternehmen vor acht Jahren übergeben. Ging auch um mehr.
00:42:03: Sprecher 2 Mehrere Milliarden an anderen ein Erbe, was da so alles früher ging. Die Tochter ist einer eingestiegen, vor vielen Jahren und das waren insgesamt vier Töchter.
00:42:14: Sprecher 2 Dann gab es da Familienstreit, dann ging's wohl mehr darum. Ja, wer hat die Aufmerksamkeit von dem Vater?
00:42:19: Sprecher 2 Bis wir das mal aufgelöst haben gemerkt. Aber es fing ja schon in der Kindheit an, weil der Vater schon immer am Telefon war, nie bei seinen Kindern war und da schon ganz viele Ausschlussgefühle entstanden sind, was natürlich wieder probiert haben, später zu kompensieren, indem man geile Arbeit macht und den Vater natürlich ja einfach diese Anerkennung zu bekommen.
00:42:36: Sprecher 2 Das ist aber ein Fass ohne Boden, das muss in der Ursache aufgelöst werden. Ist die Anerkennung von Grund auf da? Es und ich habe auch Kinder. Ich möchte jedem von Herzen hier an dieser Stelle mitgeben Kümmert euch um dieses Zeug, damit es nicht an eure Kinder gebt,
00:42:49: Sprecher 2 auch wenn sie nicht mit im Unternehmen sind wir das trotzdem irgendwie,
00:42:53: Sprecher 2 glaube ich, möchte auch ein Beispiel bringen, was es auch für eine Wirkung machen kann.
00:42:57: Sprecher 2 Mein ursprünglicher Antrieb, mich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung Konfliktlöse zu beschäftigen, war eine Krankheit, die ich hatte. Ich bin heute wieder vollkommen gesund. Keine Sorge, ich hatte damals eine diagnostizierte Pankreatitis, dessen Bauchspeicheldrüse, Entzündung, Zucker, Fett, Alkohol war alles unmöglich, Mist gegessen. Und dann konnte ich nicht mehr als Führungskraft richtig wirken. Das war ein riesen Problem,
00:43:21: Sprecher 2 weil Gesundheit muss sogar vor Familie auf eins stehen.
00:43:24: Sprecher 2 Dann Familie, Business,
00:43:25: Sprecher 2 mehr Gesundheit und dann war ja drei Monate damals aus dem Militär raus. Habe mich beschäftigt mit Persönlichkeitsentwicklung und ich habe festgestellt, dass ein Arzt mir nicht mehr helfen konnte, außer irgendwelche Jobs habe ich damit Persönlichkeitsentwicklung. Chefin habe ich sehr schnell verstanden, dass der Körper halt durch Stressoren ständig in Ungleichgewicht gebracht wird. Ja, übersäuert du körpereigene Polizei.
00:43:47: Sprecher 2 Es wird mit dem Stress beschäftigt, statt mit der Reparatur der körpereigenen Organe und alles. Also habe ich angefangen drüber nachzudenken
00:43:55: Sprecher 2 was stresst mich denn, was habe mich gestresst. Konflikte mit meinen Eltern
00:43:58: Sprecher 2 und meiner Beziehung zu den Menschen, die ich liebe und meinen Kameraden damals, meinen Vorgesetzten. Und dann habe ich halt das Handwerk gelernt, habe ich diese Konflikte erst mal innerlich aufgelöst, real aufgelöst und dann konnte ich Woche zu Woche zum Arzt gehen und auf den Entzündungs werten sehen, wie mein Körper sich einfach automatisch wieder repariert hat, weil ich die Ursachen für den Stress sofort beseitigt habe und deshalb Stress macht krank und Stress entsteht am aller Herzen.
00:44:26: Sprecher 2 Natürlich, indem man zu viel Verantwortung,
00:44:28: Sprecher 2 zu viel Last, zu viele Konflikte hat. Da kommst du nicht mehr zu Ruhe.
00:44:32: Sprecher 2 Oder ist die Maschine die ganze Zeit am Rattern und die Gefühle sind von. Es ist ein wilder Mischmasch und deshalb ist Handwerk natürlich auch dazu da, um gesund zu werden, weil wir reden ja immer davon, von unserer Vision und die ist einfach Gesundheit.
00:44:47: Sprecher 2 Wir wollen so eine Menschen, die körperlich, mental und sozial gesund sein, körperlich, Da können wir jetzt nicht viel machen, aber sozial und mental, also zumindest aus unserer Seite, sozial und mental ist sehr wichtig, weil wenn ich dadurch im Frieden bin,
00:45:01: Sprecher 2 dann hat mein Körper auch gar keine Chance. Und ich werde auch gar keine Energie haben, um zum Beispiel zum Fitnessstudio zu gehen oder mich mal um dieses Themen zu kümmern.
00:45:08: Sprecher 2 Deshalb Heute bin ich wieder vollkommen gesund für Dinge, wo die Ärzte gesagt haben, dass so ein Heilbar des jetzt chronisch neu ist. Wobei, weil wenn man die Ursachen behebt von der Sache, dann geht es auch wieder nach vorne. Und so geht es natürlich auch vielen Leuten mit Konflikten, weil natürlich auch das in meiner Beziehung, wo ein großer Stressor damals war, dafür gesorgt hat.
00:45:26: Sprecher 2 Warum kann ich eigentlich keine Konflikte lösen? Das stresst mich ganz. Dann, als das dann gelernt habe, als gelöst und von der Frau auch getrennt. Alles in Ordnung. Aber heute mit meiner Frau acht Jahre zusammen. Wir sind vier Jahre glücklich verheiratet,
00:45:38: Sprecher 2 wir haben einen größeren Konflikt gehabt und glaub mir, das liegt nicht daran,
00:45:42: Sprecher 2 dass wir von Gott gegeben jetzt mit besonderen Eigenschaften, die siegten vor uns in der.
00:45:46: Sprecher 2 Das liegt daran, dass meine Frau, nachdem ich sie kennengelernt hat, ein paar Monate nach gefragt, ob sie nicht Lust hat, eine Ausbildung in dem Bereich zu machen, die gesagt hat Jo, und dann hat sie dieses Handwerk genauso gelernt. Und seitdem können wir alles lösen, was in unserer Beziehung auftritt. Und es gibt auch ganz üble Sachen, die da macht, weil sich vielleicht meine anderen Folger so kann negatives Bild also wir haben eher so hat Zeiten durchgemacht und alles ist heute auf stabilen Fundament das heißt die Arbeit, die du im Unternehmen erlernen kannst, um deine Stabilität herzustellen,
00:46:16: Sprecher 2 ist auch gleichzeitig das, was natürlich in privaten Kontexten im kannst.
00:46:19: Sprecher 2 Ja.
00:46:20: Sprecher 1 Das können wir jetzt mit reinnehmen auf ganz viele Situationen neben Familienunternehmen
00:46:23: Sprecher 1 Was passiert in schnell wachsenden Unternehmen? Warum entsteht es dort, dass die Leute sich nicht mehr zugehörig, nicht mehr wertgeschätzt fühlen? Das ist für den Gründer immer erdrückend. Ist auch Wir sind in. Ich sag mal jetzt vier Jahren von von fünf auf über 50 Leute gewachsen. Wir durften lernen, was es heißt, da wirklich diese Stabilität beizubehalten, das tagtäglich voranzutreiben.
00:46:44: Sprecher 1 Und da bedeutet es, extrem viel Verantwortung zu übernehmen. Aber vor allem Tools wie Systemgesetze, Power Code wie den Öko Check und viele,
00:46:53: Sprecher 1 viele weitere einfach zu verinnerlichen, anwenden zu können und vor allem eine gemeinsame Führungssprache zu haben.
00:46:58: Sprecher 1 Weil wir beide sind gar nicht mehr so relevant bei uns im Unternehmen. Viel wichtiger sind unsere Führungskräfte. Viel wichtiger sind die Teams, dass die Teams gut miteinander arbeiten.
00:47:06: Sprecher 1 Und ich kann der Einsatz Herz legen, dass du dir vielleicht auch mal ein Webinar von uns anschaust. Wir geben da sehr viele Impulse. Noch was das wirklich heißt. Wie ich darauf achten kann. Wir können auch gerne mal den Führungs Webinar hier verlinken unter diesem Podcast, schauen einfach mal rein, weil genau darum geht es letztendlich. Das Thema Führung
00:47:25: Sprecher 1 auf ein nächstes Level zu bringen und vor allem mal Systemgesetze alle zehn zu verstehen, anwenden zu können und immer zu beachten.
00:47:31: Sprecher 1 Schreib gern auch in die Kommentare, wenn irgendwie sagst du das Thema zum Beispiel wie kriege ich weniger Blockaden in Veränderung hin oder wie bei einem neuen Geschäftspartner gut oder oder oder. Interessiert dich? Dann schreib du einfach mal in die Kommentare das rein und freut uns für den Podcast. Abonniert. Wenn du ihn vielleicht auch mal teils und sagst Ey, zehn Systemgesetze, voll krass, Muss jemand anders letztendlich auferstehen.
00:47:52: Sprecher 1 Leitet auch den Podcast mal weiter und sonst freue mich schon auf die nächste. Folge dir. Vielen, vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast bis Ende dabei war's und ich gebe wie immer das jetzt Wort an Hanusch.
00:48:03: Sprecher 2 Ja, vielen Dank, dass ihr heute mit dabei wart. Verinnerlicht das wirklich. Es gibt eine Lösung für all diese Themen. Auch wenn man sich das als Unternehmer häufig nicht vorstellen kann. Ist natürlich auch ein bisschen aus der Theorie gesprochen, deshalb mächtig sehr, sehr gerne bei uns besucht. Webinare kommen wir bei uns in persönliches Gespräch hinein. Da können wir jetzt auch noch mal aufzeigen auf deine individuelle Situation, die du vielleicht im Unternehmen hast und dir ganz genau zeigen, wie das ganze Thema gelöst werden kann und wie du vor allen Dingen eine Unternehmensführung so gestalten kannst, dass Menschen sich in einer Organisation zugehörig, anerkannt, gewertschätzt
00:48:33: Sprecher 2 fühlen und du einfach mit einem guten Gefühl in die Zukunft gehst.
00:48:36: Sprecher 2 Aber vor allen Dingen auch die Überlebensfähigkeit
00:48:38: Sprecher 2 von deinem Unternehmen sich das Weil eins ist sicher wir werden uns ständig anpassen und verändern müssen an die Gegebenheiten. Alles was auf uns einprasselt, zwingt uns als Unternehmer sozusagen flexibel zu sein und die anpassungsfähig zu sein. So wie Darwin das schon bei den Spitzen festgestellt hat, die anpassungsfähig sind, sind die, die am längsten überleben, nicht die talentiertesten also.
00:49:00: Sprecher 2 Vielen Dank. Das Schön, dass der Beirat und bis zur nächsten Folge Tschüss!
00:49:04: Sprecher 1 Das war der Toparbeitgeber. Podcast Personal und Führung im Fokus. Wenn du Personal strategisch und führungssystematisch aufstellen willst, dann bleib dran. Der Top Arbeitgeber STANDARD Ist das neue normal? Und du bestimmst, ob dein Unternehmen dazugehört.
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