Mit 60 Mitarbeitern mehr verdienen als andere mit 300? | Mulitmillionär Markus Baulig über Systeme, KI & Skalierung
Shownotes
Was, wenn Du mit 60 Mitarbeitenden mehr Umsatz machst als andere mit 300?
In dieser Folge des TOP Arbeitgeber Podcasts – Personal & Führung im Fokus spricht Randolph mit Markus Baulig, Unternehmer mit über 30 Mio. Jahresumsatz und achtstelligen Margen.
Es geht um: Warum Digitalisierung allein nicht reichtWie KI komplette Arbeitsprozesse ersetztWarum viele Unternehmen kompetitiv unterlegen sind, ohne es zu merkenWieso Systeme wichtiger sind als MitarbeiteranzahlUnd weshalb „Startup-Denken“ Dich kein Multimillionen-Imperium aufbauen lässt
Markus zeigt klar: Nicht die Größe Deines Teams entscheidet, sondern Deine Systeme.
Wenn Du wissen willst, wie man Pech in Wettbewerbsvorteil verwandelt und mit weniger Leuten mehr verdient, ist diese Folge Pflicht.
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00:00:00: Sprecher 2 man es schafft, Pech umzudrehen in Glück, dann
00:00:02: Sprecher 2 hat man eigentlich schon gewonnen.
00:00:03: Sprecher 2 deswegen machen wir auch mit
00:00:04: Sprecher 2 Umsätze wie andere mit 300 Mitarbeitern dann nur mit mit 60 zum Beispiel
00:00:08: Sprecher 2 müssen dann
00:00:09: Sprecher 2 300.000 €.
00:00:10: Sprecher 2 du kannst nicht auf diese Art und Weise einen
00:00:12: Sprecher 2 Multi Millionen Imperium aufbauen, wenn du nur agierst mit irgendwelchen Leuten, die wie in dem Startup denken,
00:00:18: Sprecher 2 dass ich vier Tage versäume, möglicherweise drei,
00:00:21: Sprecher 2 Rad dreht sich ja weiter. Also die deutsche Wirtschaft wird ja trotzdem
00:00:23: Sprecher 2 funktionieren und auch alle anderen Unternehmen aber trotzdem viel Geld verdienen. Aber sie werden halt
00:00:27: Sprecher 2 gegenüber Leuten, die das richtig
00:00:28: Sprecher 2 ausnutzen,
00:00:29: Sprecher 2 kompetitiv unterlegen sein. Und wenn sie nicht unterlegen sind, dann verdienen sie trotzdem deutlich weniger als diese Leute und sind dann langfristig immer unterlegen.
00:00:41: Sprecher 1 Ein herzliches Willkommen zu einer weiteren Folge vom Top Arbeitgeber Podcast Personal und Führung im Fokus. Ich habe heute bei mir oder umgekehrt, Ich bin heute bei euch. Markus baulich von der baulich Consulting. Unglaublich das Unternehmen über 30 Millionen Jahresumsatz, achtstellige margen. Sehr, sehr, sehr tolle Arbeitgeber. Wir wollen heute herausfinden, ob wir ein vom Arbeitgeber seid, was ihr dafür macht und wir reingekommen seid.
00:01:09: Sprecher 2 Also schauen wir mal, ob.
00:01:11: Sprecher 1 Er genau das ist. Ja, schätze noch mal ganz kurz vor oder auch wer gehört erst zu einem Unternehmen dazu, damit die Leute, die euch nicht kennen, einfach noch mal wissen?
00:01:18: Sprecher 2 Mein Name ist Markus Pauli. Ich bin der Geschäftsführer von Bowling Consulting und leitet auch mit. Die Firmengruppe Pauli Consulting ist unser Hauptgeschäft. Das heißt, hier zeigen wir Coaches, Berater, Trainer, Dienstleistern, Experten, Agenturinhaber an, wie sie ihr Geschäft weiter ausbauen. Und wir haben natürlich im Laufe der Zeit darum noch weitere Unternehmen gebildet. Wir haben jetzt auch mehrere Softwarefirmen, vier Stück mittlerweile haben noch einen eigenen Verlag, ein Immobiliengeschäft und in unserer Firmengruppe In Summe arbeiten über 120 Personen Vollzeit hier bei Bosch Consulting.
00:01:48: Sprecher 2 Er hat circa 65 Vollzeit. So laut meiner aktuellen Kenntnis gerade in dieser Sekunde. Während dieses Podcast.
00:01:55: Sprecher 1 Ihr habt ja einfach eine unglaubliche Reichweite, unglaubliche Margen. Also wie jetzt immer ein bisschen so die Story. Noch mal, wie kommt man denn dazu? Wir haben dieses Geschäft aufzubauen.
00:02:06: Sprecher 2 Wir haben ursprünglich mal ganz anders angefangen, nämlich mit einer Candidate. Also mein Bruder hat quasi eine Website kreiert, wo Studenten lernen konnten, wie sie bessere Noten schreiben. Im Studium musste natürlich dann selbst Kunden gewinnen, also Studenten finden, die dafür Geld bezahlen, um das eben zu erfahren und zu lernen. Das war 2012, 2013 14 im Grunde bis 2016 und ist dann selbst immer besser geworden im Onlinemarketing.
00:02:30: Sprecher 2 Also der war in der Lage wirklich diese Studenten zu finden, gezielt über Facebook, Werbung zum Beispiel, später auch Google Werbung usw.
00:02:37: Sprecher 1 Und das hat alles noch alleine gemacht.
00:02:39: Sprecher 2 Na ja, alleine im Wesentlichen alleine plus mich als Support. Ich habe das damals neben der Schule gemacht und dann auch später neben dem Studium und mein dualen Studium in der unterstützt. Habe dann auch sehr sehr viel selbst dabei gelernt und dann ist es immer mehr. Wir sind immer besser geworden im Onlinemarketing und irgendwann immer ab 2014, Mitte 2014, 2015 kam immer wieder.
00:03:02: Sprecher 2 Andere Selbstständigen haben uns gefragt Wie macht ihr das mit dieser Werbung, mit diesen ADS? Wie funktioniert das genau bei Facebook Und da haben wir gesagt ja, hier so klicken, dann musst du das dies jenes machen. Bei dir würden wir so und so vorgehen. Dann wissen wir vielleicht ist das Lied Magnet nehmen oder würden die Werbung so aufsetzen. Und dann haben wir gesehen, dass die diese Leute, die eben zu uns gekommen sind, total die krassen Resultate hatten, nämlich plötzlich Leads online gewonnen haben, was sie vorher nie hinbekommen haben und ihre Umsätze dann auch steigern konnten und haben wir so gemerkt okay, das werden wir.
00:03:29: Sprecher 2 Eine Fähigkeit für die ist für andere sehr relevant, die selber selbstständig sind und haben gesagt ja okay, dann haben wir es mal ein bisschen nebenbei geholfen und irgendwann haben wir dann gemerkt, okay, das, aber so ein Skill ist eigentlich total wertvoll, da können wir auch Geld für verlangen im Grunde. Also warum sollen wir das jemandem umsonst die ganze Zeit mitgeben?
00:03:45: Sprecher 1 Wie viel Geld habe der im Monat bis dahin gemacht?
00:03:48: Sprecher 2 Dann mit einer Candidate haben wir immer schon mehrere 100.000 € im Jahr umgesetzt. Wie viel wir exakt pro Jahr, das kann ich jetzt nicht mehr sagen. Also so lange her, aber dann, ja dann ging es dann einfach los, sagen wir mal gesagt Ja, wir können ja auch jetzt hier bei Onlinemarketing helfen, 2.000 € oder 5.000 € oder 8.000 €. Und wir haben Leute, haben wir gesagt, ja, okay, weil für die war das ja teilweise nur einen einzigen Kunden gewinnen, weil es war ja mit Unternehmer, wie man ja immer im Markt und Studenten war, jetzt nicht die kaufkräftige Zielgruppe der Welt und dadurch habe dann gesehen okay, krass, man kann ja auch viel besser Werbeanzeigen schalten, weil ja die Marge
00:04:22: Sprecher 2 ist und dann sind wir ein bisschen da reingerutscht. Das heißt, hat man immer mehr Onlinemarketing, Beratungskunden und haben immer mehr gemerkt, okay, das mit den Studien machen uns nicht mehr so viel Spaß und da haben wir irgendwann in 2016 praktisch auch und das ist dann auch der Abend noch mal wirklich so Vollzeit dazugestoßen zu uns, der heute mit Vertriebsleiter hier ist und das alles mit aufgebaut hat.
00:04:43: Sprecher 2 Da haben wir dann entschieden okay, pass auf, lass uns ein Jahr Kandidat runterfahren und parallel das andere hochfahren. Und so sind wir dann quasi unfreiwillig so ein bisschen hineingeraten, diese tolle Marketingberatung. Dann haben wir Online Marketing ganz, ganz viel gemacht und beigebracht. Dann haben wir gemerkt okay, man muss nicht gewinnen, man muss sie auch abschließen können. Da kam dann die Expertise vom Armin zu, der als Vertriebler in der Pharmaindustrie gearbeitet.
00:05:07: Sprecher 2 Vorher hat mir dann auch Verkaufen beigebracht. Dann haben wir gemeinsam des Kunden beigebracht, da haben wir auf einmal Online Marketing und Vertrieb gecoacht oder geht jetzt quasi an unsere Kunden. Und dann, so wie wir selbst gewachsen sind, haben wir auch immer wieder Learnings quasi an unsere Kunden verpackt. Und dann irgendwann war es halt nicht mehr nur noch Online Marketing und Vertrieb, sondern irgendwann auch okay, wie kann man jetzt digital arbeiten, wie kann man Prozesse implementieren, wie kann man Mitarbeiter finden?
00:05:32: Sprecher 2 Wie kann man die richtigen Mitarbeiter auswählen? Wie baue ich jetzt die Strukturen Systeme aus? Und es ging dann immer weiter und dann weiter im Endeffekt, bis wir es ein ganz gigantisches Leistungsspektrum haben für unsere Kunden. Also man kann zu uns kommen mit noch keinen fünfstelligen Monatsumsätzen und erst mal fünfstellige Monatsumsätze machen. Man kann aber auch zu uns und kommen schon mehrere 100.000 € im Monat umsetzen und wir können jemanden beraten mit unserem Marktführer Training.
00:05:58: Sprecher 2 Also du bist ja selber auch klar, oder? Ihr seid ja auch Kunden bei uns schon seit vielen Jahren und das ja auch dann entwickelt im Laufe der Zeit in unseren Ratschlägen natürlich eure eigene Leistung und die Arbeit usw Das ist das, was am Ende des Tages zählt, aber man die richtigen Berater an der Seite hat, Dann geht das alles viel, viel, viel schneller und auch viel einfacher oder weniger frustrierend.
00:06:18: Sprecher 2 Auch hier und da mal oder wenn man frustriert ist, hat man jemanden, der einem sagt Du, das ist normal. An der Stelle muss, muss erst mal den Schlüssel herauskriegen im Marketing, bis man die dann geknackt hat. Das hilft einem ja dann auch. Und na ja, sogar man selbst entwickelt also 2016 quasi mit Pauli Consulting, weil da hieß es noch anders gestartet jetzt mittlerweile wie gesagt, diese acht stelligen mehrfach anschlägen, Umsätze und auch Margen.
00:06:45: Sprecher 2 Also war dann auch natürlich ein schneller Aufstieg in dem Sinne, weil wir sehr sehr viel richtig gemacht hatten, mit Sicherheit auch hier und da ein bisschen Glück hatten. Ja, aber auch manchmal ein bisschen Pech. Aber ja, wenn man es schafft, Pech umzudrehen in Glück, dann hat man eigentlich schon gewonnen.
00:07:01: Sprecher 3 Ja, ja.
00:07:03: Sprecher 1 Du hast recht, Casper. Ich glaube, ihr habt ja ganz viele so Sachen durchgemacht, die ich glaube bei vielen Kunden einfach so am Staken sind. So was zum Beispiel braucht neue Mitarbeiter und die brauchen dann Ewigkeiten, um die richtigen zu finden. Wie war das denn bei euch? Gab es jetzt auch aus der Arbeitgeber und natürlich auch mit der Unternehmensentwicklung gab es dann immer wieder so Punkte, wo er gesagt hat okay, wir brauchen jetzt neue Mitarbeiter, wir brauchen jetzt dies, wir brauchen das.
00:07:26: Sprecher 1 Also wie hat sich das Unternehmen so als Arbeitgeber auch entwickelt?
00:07:29: Sprecher 2 Also ja, von unprofessionell und oh, hier du, du hast zwei Beine, du hast zwei Arme was im Kopf.
00:07:38: Sprecher 1 Sei sie aber einfach jeden eingestellt. Das man am Anfang.
00:07:41: Sprecher 2 Kannst du ein Telefon halten hinzu jetzt einen Bewerbungsprozess der sehr ausgeklügelt ist wo er mit Persönlichkeitstests arbeiten, wo wir riesigen HR Wandel haben, wo wir Arbeitgeber Branding Maßnahmen in Koblenz gemacht haben usw. Also wirklich von super unprofessionell zu jetzt alles perfekt bis ins kleinste durchaus systematisiert mit mehreren Entscheidungsrunden sozusagen Gremien, besser gesagt, die dann sagen, diese Person, die passte, baute Consulting oder die passt eben nicht basierend auf den Social Skills, aber auch auf den Hard Skills im fachlichen Know how usw.
00:08:13: Sprecher 2 Also haben wir uns da sehr, sehr krass entwickelt. Ja, das Gute ist, ich habe selbst ja auch mal BWL studiert, das heißt ich hatte so ein bisschen Ahnung von Arbeitsrecht, kann mich da ein bisschen an Themen aus. Ich hab auch im Großkonzernen, als ich dual studiert habe und Personal gearbeitet kann also so viele dieser rechtlichen juristischen Themen hatte ich so auf dem Schirm gehabt, auch was die Personalverwaltung Administration angeht.
00:08:34: Sprecher 2 Das war bestimmt hilfreich, Aber das war auch sehr, sehr viel learning by doing. Im Grunde von den ersten Mitarbeitern. Wie gesagt, wo es einfach also der allererste, also wir hatten schon eine Handvoll Mitarbeiter gehabt, die natürlich müssen jemand ja auch arbeiten wollen bei so einer kleinen Firma bereits zu zweit oder zu dritt ist. Dann stellt man ja andere Menschen ein, wie wenn man eine Firma hat mit 60 Mitarbeiter, weil man zieht ja auch andere Menschen an, Ja, die Leute, die in so kleinen Firmen arbeiten, die wollen ja so ein bisschen das Abenteuer leben, die wollen so ein Startup Feeling haben.
00:09:05: Sprecher 2 Und so war das bei uns auch am Anfang. Aber du kannst nicht auf diese Art und Weise einen Multi Millionen Imperium aufbauen, wenn du nur agierst mit irgendwelchen Leuten, die wie in dem Startup denken, sondern du musst natürlich dann auch mehr Corporate sag ich mal werden.
00:09:19: Sprecher 1 Aber so sein wie Start up denken.
00:09:21: Sprecher 2 Also ja, das Start up Denken ist keine so schönen Arbeitszeiten. Wir sind alle beste Freunde, wenn wir arbeiten. Wir haben uns mit Nerve ganz gegenseitig abgeschossen im Flur. Auch wenn man sich das nicht mehr vorstellen kann, sind wir irgendwie schon rollern durch unsere Flure gefahren. Also wirklich wie so ein Startup, wie man sich das vorstellt hin zu diesem professionellen okay, das ist jetzt hier getaktet, Wir arbeiten seriös, wir haben Quartalsgespräche, es gibt Urlaubs Formulare, es gibt einen Personalverwaltung Stuhl, es wird geplant.
00:09:47: Sprecher 2 Der Urlaubs Vertretungsplan muss exakt geplant sein, weil man kann ja nicht mehr hingehen und sagen Oh, das ist aber blöd. Auf einmal sind alle Vertriebler im Urlaub. Haben wir gar nicht am Schirm gehabt. Das sind so alles so Themen, die klingen jetzt für jeden, der schon ein großes Unternehmen hat oder in einem Großunternehmen arbeitet, total so selbstverständlich, weil es halt existiert.
00:10:06: Sprecher 2 Aber eine Firma wird ja nur so groß, weil es diese Dinge hat. Ich glaube ganz viele Selbstständige, für die ist das ein riesen Struggle, irgendwie mal den Urlaub irgendwie zu planen mit ihren Handvoll Leuten, weil dann bei denen komplett Land und da ist und die gar nicht mehr irgendwie die Kunden wohlfühlen können und abarbeiten können. Und so war es im Grunde bei uns am Anfang natürlich auch mal, aber wir haben dann immer sehr schnell auch Tools benutzt zur Urlaubsplanung heute andere als damals.
00:10:29: Sprecher 1 Was entwickelt sich auch, was genau.
00:10:33: Sprecher 2 Solche Person oder so was ist jetzt ja ein super Lösung. Ja, das gab es ja zu dem Zeitpunkt, wo wir angefangen haben glaube ich noch nicht oder wenn es das es gegeben hat, dann war es noch super unbekannt. Ja und auch das Thema Führung muss man ja auch lernen. Ja, es ist auch ein Steckenpferd bei euch. Aber für Family Genau.
00:10:50: Sprecher 2 Unsere Sicht ist da. Am besten muss man gar nicht so viel führen, sondern das System selbst gibt schon vor, wie der Mitarbeiter zu arbeiten hat. Ja, wenn mir alles Mitarbeiter, alles klar ist, dann muss ich ja niemanden fragen, also auch nicht motiviert werden, wenn ich genau weiß, das ist der Stapel, den ich heute machen muss und den muss ich machen, sonst kann ich eigentlich in den Feierabend gehen.
00:11:09: Sprecher 2 Und dieser Stapel wird vom System so vorgegeben, dass er mich nicht komplett überfordert, mich auch nicht komplett unterfordert. Wenn ich das hinbekomme, dann habe ich ja eigentlich eine ideale Arbeitsumgebung kreiert und das kriegen ja die meisten selbstständigen Unternehmer auch nicht hin. Wäre das eigentlich genau das ist, wie man arbeiten sollte. Wenn ich morgens komme. Das System, also die Firma weiß, ich bin da, die weiß, ich müsste jetzt diesen Arbeitsstapel hinbekommen.
00:11:35: Sprecher 2 Dabei kann ich in absolut moderaten Tempo abarbeiten, wo ich noch ein Schwätzchen halten kann, mit den Kollegen ein bisschen Späße machen kann, aber auch weiß, wenn jetzt die zwei Stunden rumstehe, dann werde ich nicht fertig mit meiner Arbeit. Leute dann. Dann habe ich eigentlich meiner Meinung ein gutes System, das gilt natürlich nicht für alle Stellen. Ich weiß, es gibt dann auch Position, dass das anders, aber das kann man ja alles so steuern und kreieren, selber aufbauen, wie man das eben möchte.
00:11:59: Sprecher 1 Wenn du so von System sprichst, das kannst du mal so konkretisieren, was du meinst. Ich meine, in so einer Optimalwelt hört sich das richtig geil an, also so geil Genau das auch gerne. Aber was heißt das? Also wie? Wie habt ihr angefangen das so im Vertrieb würde ich mal sagen. Ihr habt ja dann angefangen mit dem CRM und Aufgabenverteilung usw ist ja so ein Teil von so einem System, aber das zieht ja durch viele Rollen durch.
00:12:22: Sprecher 1 Also was das so fliegt, dieser System Gedanke dahinter.
00:12:25: Sprecher 2 Und die Grundbasis für unseren Erfolg auch in den Strukturen intern ist, dass wir schon immer, auch schon vor 2020, wo es für jeden relevant wurde, schon vorher so das Unternehmen geplant und aufgebaut haben und durchgeführt haben, als wären alle Leute im Homeoffice. Das heißt, ich muss nicht hingehen und muss jetzt in einen Nebenraum laufen und meinen Kollegen ansprechen und sagen Ey, bitte schick mir die Rechnung an die Person raus oder ich muss nicht hingehen und sagen Du lieber Alex, bitte on board um neue Kunden.
00:12:54: Sprecher 2 Ich habe Ihnen einen Termin eingetragen für heute 10:00 oder ich muss irgendwie mein Herr anrufen und mir sagen sagen Hey, wen fragen? Wo sind eigentlich meine Mitarbeiter aus meinem Team? Hat er sich heute krank gemeldet oder ist er und er tauchte nicht auf der Arbeit auf, sondern alle Punkte, die mit der Arbeit zu tun haben, fließen durch IT Systeme an die jeweiligen Leute.
00:13:15: Sprecher 2 Das heißt, wenn ich in der Buchhaltung arbeite, bekomme ich Infos, wenn beispielsweise ein Kunde gewonnen wurde. Im Vertrieb geht die Info automatisch über ein System an mich. Da muss niemand miteinander reden. Das landet dann wie auf meinem digitalen Arbeitsstapel und ich weiß alles gar dafür. Die muss jetzt die Rechnung schreiben und zwar so mit den Infos. Ich weiß genau, keine Ahnung, was denn die Ratenzahlung so was ist ein Zahlungsmittel.
00:13:38: Sprecher 2 Ich kann alles perfekt aufbereiten, alles perfekt einstellen, mache das und da muss ich auch nicht mal meinem Kollegen sagen Hey, bitte mach mal vier Augen Prinzip und prüft, dass ich das Richtige gemacht habe. Sondern der Prozess sieht schon vor das nachdem ich das gemacht habe, die für Augen Prinzip Prüfung sofort stattfindet. Von meinem anderen Kollegen, der dann eine Nachricht kriegt vom System Hey, mach das mal bitte.
00:13:57: Sprecher 2 Und das System weiß natürlich auch in dieser Aufgabe bei diesem Mitarbeiter hat eine höhere Priorität die andere, sodass ich quasi als Mitarbeiter immer weiß, was habe ich eigentlich zu tun? Und das Float quasi einfach so durch den ganzen Prozess, Weil wenn ich das sichergestellt habe, dann ist das im Büro sein eigentlich mehr so ein sozialer Aspekt. Das heißt, ich gehe dann hin und quatsche meinen Kollegen und ich muss jetzt aber auch nicht über die Arbeit immer reden und bitte nicht mehr darum und fünf Meetings halten, um irgendwas zu voranzubringen, sondern es passiert einfach von selbst.
00:14:25: Sprecher 2 Ich hoffe, das war so ein bisschen verständlicher und das ist dann so in einen Prozess gegossen, weil es diese Info aus dem Vertrieb, ob bei der Buchhaltung aufploppt und wenn in der Buchhaltung durch ist, dann ploppt die dann an der nächsten Stelle auf. Und auch gleichzeitig mit dem Absenden im Vertrieb weiß auch schon das Fulfillment bescheid, das wir diesen Kunden on board müssen und für den Kunden ist auch schon der Fahrplan sozusagen vordefiniert, weil die Infos, die im Chat im Gespräch besprochen wurden, landen auch im Beratungsteam usw und sofort wird das alles so aufgebaut.
00:14:52: Sprecher 2 Aber dann ist ja, es ist ja unmöglich, es ist wirklich schwieriger Fehler zu machen, bei uns als Angestellter alles richtig zu machen, weil es auch dann so viele Abfangen Systeme gibt, Fans, Meldungen. Wenn jetzt beispielsweise. Aber nur ein Beispiel ich bin jetzt im Vertrieb, ich habe einen Kunden gewonnen. Onboarding Datum und Stelle jetzt. Außerdem bin ich im falschen Jahr 2025.
00:15:14: Sprecher 2 Es gibt 2024 ein da kommt schon, das war ein System, es geht gar nicht. Ich kann es schon gar nicht auswählen, weil ich kann nur Termine in der Zukunft buchen. Er oder ich buchen Termin oder sehr, sehr kurz getaktet vielleicht eine Stunde später. Ist das Onboarding. Dann gehen quasi Wahlinfos ein Bei der Person die ist on Board müsste nach dem Motto Hey, Achtung, ein zeitkritisches Onboarding wurde gerade neu terminiert.
00:15:36: Sprecher 2 Bitte bestätige, dass es wahrgenommen. Also ich habe also eine Stunde Puffer, das ist eine Person mir das bestätigt. Wenn mir jetzt nach zehn Minuten bestätigt wird hoch eskaliert ein Teamleiter. Ja, also dieses.
00:15:46: Sprecher 1 Ja.
00:15:47: Sprecher 2 Zeitkritische, dass irgendwas schiefgehen kann, das wird alles abgefangen von einem System und das ist ein Haufen Arbeit, das aufzubauen. Aber wenn man will, wenn man sich jetzt die zuhört, also man sich vorstellt, dass in deiner Firma alles so systematisiert wäre, dann ist es ja völlig klar, Das ist schwerer, Fehler zu machen oder was zu verkacken. Also es richtig zu machen.
00:16:07: Sprecher 1 Also Video kann. Er sagte das unglaublich viele IT Systeme der miteinander wirken. Ich meine viele Mittelständler mit dem wir auch arbeiten, die sind da echt noch so so ganz am Anfang ganz manuell gearbeitet.
00:16:18: Sprecher 2 Das sind sogar jetzt durch KI sind sie noch noch weiter zurück. Sie sind jetzt quasi in der Steinzeit unterwegs. Vorher waren sie noch im Mittelalter.
00:16:26: Sprecher 1 Und jetzt.
00:16:27: Sprecher 2 Und da im Mittelalter hängengeblieben. Aber durch KI sind sie jetzt schon auf dem Äquivalent von der Steinzeit, die auch noch mit Keulen aufeinander ein. Wären wir schon in. Keine Ahnung.
00:16:37: Sprecher 1 Laserschwert mit.
00:16:38: Sprecher 2 Laserschwert, wir sind an der kämpfen das ist also mal aber was? Aber die KI ist jetzt noch krasser. Die machen jetzt noch Aufgaben, die vorher ein Mensch gemacht hat. Er übernimmt jetzt einfach die KI.
00:16:47: Sprecher 1 Was? Was wird sie jetzt sagen? So, wo fängt denn jetzt so jemand an, der sagt Das hört sich so krass an, was du machst wie seit Jahren? Ich meine, ich glaube, er wird hier einfach technisch sehr viel, sehr wahrscheinlich. Du bist ja wahrscheinlich selbst hingegangen und hast.
00:16:59: Sprecher 2 Mein Bruder ist ja auch Wirtschaftsinformatiker. Ja, äh, gelernt. Also Studium gemacht, Bachelor. Ich selbst bin kein ITler, aber ich will auch nicht auf den Kopf gefallen, was technische, diese technischen Dinge angeht. Was halt wichtig ist, dieses algorithmische Denken. Wenn, dann, wenn das passiert, dann macht das wenn das, dann das wenn diese Situation ist, dann dass wenn diese Eigenschaft im Kontakt so ist, dann so hier immer schon Drop down hier, mach schon, freies Feld.
00:17:27: Sprecher 2 Also diese Logik, die muss man sich aneignen, wenn man sich die nicht aneignet, das ist Minimum, um überhaupt mit der IT viele an sich unterhalten zu können, dass man versteht, wovon reden die da? Das wird nur komplexer durch KI usw, aber das ist so sage ich mal das Mindestmaß. Wenn man das auch verstanden hat, dann kann man nicht alles bauen und es lohnt sich enorm, das zu.
00:17:46: Sprecher 1 Lernen oder eigene Leute auch dafür einzustellen.
00:17:49: Sprecher 2 Leute einzustellen. Aber auch selbst ist zu verstehen, wenn man das nicht verstehen will, dann dann verschließt man eigentlich so die Möglichkeit, für sich selbst super hohe Margen zu haben, weil da kommen die hier her. Also du machst ja so viel mehr Umsatz pro Mitarbeiter, wenn so viele von diesen Aufgaben, also was hier ein Mitarbeiter macht an einem Tag, in einer Stunde brauchen die in anderen Firmen um die selbe leistung zu vollbringen.
00:18:14: Sprecher 2 Ohne IT Systeme brauchst du dann zwei oder drei Tage. Hmm und wenn es das ist ja so ein dass das das summiert sich ja so krass auf deswegen machen wir auch mit Umsätze wie andere mit 300 Mitarbeitern dann nur mit mit 60 zum Beispiel Start. Und das ist ganz wichtig.
00:18:30: Sprecher 1 Also ihr habt ja ein Produkt jetzt gerade noch mal rausgebracht KI Mitarbeiter Also wie wenn er sich dieses reine digitalisieren jetzt mit KI noch mal.
00:18:39: Sprecher 2 Das dann sprunghaft Digitalisierung uns uns der Rest quasi Also ich hab jetzt praktisch ein System wo jetzt eigentlich ein Mensch sagt ja, da haben wir jetzt an der Stelle man weiß das, aber ich kann jetzt sagen, hey, ich baue einen virtuellen Menschen, eine KI ein künstliche Intelligenz, die jetzt diese eine Entscheidung trifft, die eigentlich normalerweise Mitarbeiter treffen müsste.
00:18:58: Sprecher 2 Und ich erkläre dir, wie sie jetzt jedes Mal entscheidet Was soll sie tun? Also das, was die Mitarbeiter eigentlich auch erklären würde, erkläre ich jetzt einer. Künstliche Intelligenz hat rein programmiert, sozusagen dieses Know how und es verlernt es auch nicht. Und sie lernen auch nix dazu, wenn ich das nicht will. Und. Und genau an dieser Stelle entscheidet immer die KI.
00:19:18: Sprecher 2 Also man könnte sagen okay, du hast jetzt irgendwo ein Fließband und da kommen jetzt zwei Bälle, der ist entweder rot oder er ist blau. Und er sagst du, ganz am Schluss von diesem Fließband kommt dieser Ball an und die KI soll sich den Ball angucken und du hast ihr 1000 rote Bälle gezeigt und 1000 blaue Bälle. Und dann soll sie dir sagen, ist der nächste Ball, der kommt rot oder blau.
00:19:35: Sprecher 2 Sie muss nur diese eine Aufgabe können, die normalerweise Mensch hätte machen müssen, der dann da bezahlt hätte, Urlaubstage gehabt hätte, Pause hätte machen müssen zwischendurch. Und jetzt hast du eine KI und die sagt ja, der Ball ist blau, rot, blau, blau, blau, rot und auf einmal spar ich mir dieses Gehalt in dem Sinne. Also es ist nur ganz veranschaulicht, dass es von dieser Tätigkeit, die sie gerade gesagt habe, das kann man auch als auch selbst eine so super hochkomplexe Tätigkeiten kann man Stück für Stück zerstückeln in immer sehr sehr viele einfache.
00:20:06: Sprecher 2 Ich gebe ein Beispiel Ein Kunde von uns Bildungsfabrik, Super Jungs, die machen so Fortbildungen zum Meister, also Industriemeister und so was und und beraten dabei. Und dann müssen ja die Teilnehmer immer wieder Bögen ausfüllen für die Prüfung, die man ja am Ende eine Meisterprüfung und das ist ja in Schriftform da werden Multiple Choice Sachen angekreuzt und Rechenaufgaben gemacht.
00:20:27: Sprecher 2 So, und jetzt hatten wir immer das bitte den Bedarf. Also dass sie das ja den beibringen, diese Bögen zu prüfen und zu Feedback und dann hat ein Bogenprüfen Feedback ein mal 50 Minuten gedauert, weil ein Teilnehmer oder vielleicht auch sagen wir mal 30, ich weiß nicht genau, aber so eine Idee. Jetzt haben sie eine KI gebaut, der jagst du einfach nur ein PDF rein.
00:20:46: Sprecher 2 Die erste Seite bis zur letzten von vorn nach hinten gescannt. Schritt eins Die KI geht hin und teilt das PDF auf in einzelne Aufgaben. Also geht hin und sagt hier oben, das ist eine Aufgabe. Screenshot Das ist eine Aufgabe. Screenshot Das ist eine Aufgabe. Screenshot zerlegt diesen gesamten Bogen in Teilaufgaben, geht dann hin, die nächste KI in andere kombinieren.
00:21:07: Sprecher 2 Die kann Schrift identifizieren, die sagt diese Handschrift bedeutet, dass das Sprache Deutsch, das ist die Handschrift okay, das und das und das und hier wurde das angekreuzt. Das heißt, die KI geht hin und wertet. Jetzt erst schneidet sie das in einzelnen Aufgaben, dann geht sie jede einzelne Aufgabe durch und verwandelt die Transkribierte. Also schreibt nieder, was da steht, die Handschrift.
00:21:26: Sprecher 2 Dann in den nächsten Schritt geht sie die Aufgabe durch und überlegt, ist die Antwort korrekt. Sie hat also die Lösungen, kennt sie und sie weiß, was richtige Antwort ist und prüft es. So sagt es richtig. Punkt. Ja, richtig. Punkt. Ja, es ist richtig. Aus. Falsch, falsch, richtig, falsch. Was auch immer. Und danach geht sie hin und sagt okay, jetzt rechne ich die Punkte zusammen und dann sagt sie okay, hier wurden Fehler gemacht.
00:21:46: Sprecher 2 Was wurde denn falsch gemacht? Das wäre die richtige Antwort. Das macht dann der nächste KI Agent in der Reihe und sagt Ja, da wär jetzt das richtige gewesen. Und nachdem wir das alles haben wir das alles in einen Bericht zusammen gegossen von der nächsten KI, die sagt Hier sitzt dein Prüfbericht und dann kriegst du statt 30 Minuten zu warten von Mensch nur 45 Minuten innerhalb von drei Minuten, nachdem du den Bock reingejagt als ein perfekten Bericht, der die sagt, ob du bestanden hat, ist oder nicht, was du falsch gemacht, was und wo du nachgucken muss in dem, in deren sage ich mal Schulungsunterlagen, um das noch mal nachzulesen, dass das nicht richtig muss.
00:22:22: Sprecher 2 So, und das ist meiner Meinung nach völlig krank, dass das geht. Zum einen also etwas, was niemand auf dem Schirm hat oder vielleicht nur der gerade zuhört. Nicht alles, aber die Zukunft. Dass man alle möglichen Sachen in kleine Subaufgaben zerschneiden kann und einer KI diese Substanz beibringen kann. Und eine Verkettung dieser KI ist dann dasselbe Ergebnis erzielt wie das, was ein Mensch vielleicht alleine gemacht hätte.
00:22:48: Sprecher 1 Das, was für Kosten gespart wird.
00:22:50: Sprecher 2 Unfassbar. Ja, er hat gesagt, er hat im Grunde jetzt zwei Mitarbeiter, die das vorher gemacht haben. Nimm dir jetzt, der feuert sie jetzt nicht, weil er ein Toparbeitgeber ist. Sondern er gibt ihnen einfach andere Aufgaben und und und Tätigkeiten. Aber so ist die Denkweise, wenn man auch hohe Margen haben will. Vorher war es Digitalisierung, da war es schon krass, wenn er das mal digital eingesammelt hast usw und dann ein bisschen schneller auswerten konnte.
00:23:16: Sprecher 2 Deswegen ein bisschen digitalen Staff. Und jetzt ist es so, dass du, wenn du eine Karriere dahinter packst oder reinpacks in den Prozess, dass du dann an ihm vorbei ziehst.
00:23:24: Sprecher 1 Und er könnte zehnmal so viele Kunden aufnehmen und zehnmal so viele und hundertmal tausendmal so viele Bögen verarbeiten.
00:23:30: Sprecher 2 Wir können jetzt viel mehr Kunden aufnehmen, also viel mehr Umsatz machen und und und. Und Das Oder er kann hingehen und sagen Hey, hey, du lieber Konkurrent, ich kann dasselbe, was du kannst für den halben Preis oder 1/3. Bin dann trotzdem noch profitabler als du dabei mit einer höheren Marge. Aber du nimmst allen ihre Kunden weg, nur weil du sagen kannst ganz einfach Preisdumping betreiben und sagen Hey, Verkäufers, wir haben eine viel bessere Dienstleistung, viel günstiger.
00:23:58: Sprecher 2 Du wirst viel mehr zum Fan, was wird abhängiger davon und kannst du dann quasi mit Preiskampf auch einfach gewinnen?
00:24:05: Sprecher 1 Also eigentlich eigentlich was du ja gerade jetzt jetzt wird sich auch der Arbeitsmarkt extrem wandeln. Ja, das war.
00:24:12: Sprecher 2 Ja mein Eindruck ist, dass die Leute das nicht so auf dem Schirm.
00:24:14: Sprecher 1 Haben. Glaube ich auch nicht.
00:24:15: Sprecher 2 Noch nicht wahrnehmen.
00:24:16: Sprecher 1 Ja, wir haben auch beim Toparbeitgeber gefragt Wer ist somit KI? Tiefer beschäftigt? Bei sich im Unternehmen schon drei Hände hochgegangen von ein paar 100 Leuten, die da im Raum saßen.
00:24:26: Sprecher 2 Ja, und dann saßen Wie tief denn Dann weiß ich auch nicht, ob die dann so einen ich zerteilen PDF in Schnibbeln und macht dann das ein bisschen.
00:24:34: Sprecher 1 Genau.
00:24:34: Sprecher 2 Meine Frage okay, dann sagen Leute ja klar und meinen damit, dass sie bei Activity sagen Hey, ich schreibe meinem Anwalt eine Email und sag ihm sowieso.
00:24:42: Sprecher 1 Der war schon ja so viel.
00:24:43: Sprecher 2 Zeit zu sparen.
00:24:44: Sprecher 1 Fragen alle sprozesse, ob die Prozesse mit KI digitalisiert automatisiert haben, weil sich ja da ganz wenig.
00:24:51: Sprecher 2 Also die Leute verpassen es meiner Meinung nach oder was heißt verpassen? Und das war schon mal Digitalisierung so, das Rad dreht sich ja weiter. Also die deutsche Wirtschaft wird ja trotzdem funktionieren und auch alle anderen Unternehmen aber trotzdem viel Geld verdienen. Aber sie werden halt faktisch gesehen gegenüber Leuten, die das richtig ausnutzen, für sich kompetitiv unterlegen sein. Und wenn sie nicht unterlegen sind, dann verdienen sie trotzdem deutlich weniger als diese Leute und sind dann langfristig immer unterlegen.
00:25:19: Sprecher 1 Und faktisch gesehen werden ja auch gar nicht mehr so viele Mitarbeiter benötigt. Das heißt, eigentlich werde ich auch immer wieder bei Unternehmen ja auch Mitarbeiter freigesetzt.
00:25:27: Sprecher 2 Ja, auch das. Aber das Ding ist halt nach wie vor, also die werden dann immer mit anderen Aufgaben andere Jobs finden. Schon, also das wird es ja nicht. Das Vakuum wird schon irgendwie durch andere anderweitige Aufgaben abgedeckt werden müssen oder passiert von selbst. Aber das. Das Gute ist halt, dass die Leute so schlecht im Adaptieren sind, dass wird immer ein kompetitiven Vorteil ist, weil die meisten Leute einfach niemals und zu.
00:25:45: Sprecher 1 Schlecht.
00:25:46: Sprecher 2 Die sind einfach so schlecht, die werden halt niemals implementieren und das wird auch so die Masse immer noch sein, dass wir halt einfach immer schon diesen Vorteil, dass sie haben wir auch. Bei der Digitalisierung soll es nicht arrogant klingen oder so, aber Dinge, die wir jetzt gemacht haben, mit denen wir diese Umsätze gemacht haben, die hätte man auch schon sechs Jahre vorher machen können.
00:26:03: Sprecher 2 Wenn man ein bisschen mehr seinen Grips benutzt hätte. Und die sind aber sehr gut da drin. Ist halt mal so ein bisschen auch mehr massentauglich zu machen und zu erklären, was man bauen kann. Und unsere Kunden sind es ja, die profitieren davon. Wir haben ja auch solche Margen, also.
00:26:18: Sprecher 1 Jetzt sind wir aber bitte mehr zu euch als Arbeitgeber wir auch darüber gewachsen seid was was fliegt er so für ein Führungsstil hier? Wie ist das denn so, als als sie noch klein war? Die hat sich das vielleicht auch verändert hat.
00:26:31: Sprecher 2 Schon immer sehr leistungsorientiert. Also für mich ist es so, als Inhaber, dass ich bei jedem Mitarbeiter, der. Entweder bringt er mir mehr Umsatz, weil er eine Umsatz Aktivität hat, die irgendwie Umsatz bringt, ein Marketing Mitarbeiter macht Marketing Anzeigen, die bringen mehr Umsatz. Ein Mitarbeiter in unserer Videografie Video Biographen Team produzieren Content. Dieser Content wird als ADS benutzt, also bringt mir das auch irgendwie in irgendeiner Form Umsatz.
00:26:59: Sprecher 2 Vertriebler ganz offensichtlich machen Umsatz, bringen also Umsatz. Das gibt diese Variante und es gibt die Variante Du machst etwas, was die Leute, die Umsatz machen, entlastet, ihnen mehr Zeit verschafft oder mehr diese Leute überhaupt erst bis zum Beispiel ein Personaler, der macht Bewerbungsgespräche für mich, damit ich als Inhaber, die nicht führen muss und spart mir Zeit, damit ich Umsatz bringen der Aktivitäten machen kann.
00:27:26: Sprecher 2 Ein Mitarbeiter im Rechnungswesen, wenn ich der. Wenn er keine Rechnung raus schickt, verdient ja auch nichts. Ja, das heißt noch, es ist auch lustig. Es gibt ja Leute, die schließen Sachen ab und sind dann aber im Rechnungswesen so schlecht, weil sie die Löschungen nicht ausschicken. Ganz viele Unternehmen, auch Mittelständler, total schlimm. Ja, da fragst du dich so Wie kann das denn sein, das du Liquiditätsproblem was?
00:27:45: Sprecher 2 Ja, ich hab vergessen Rechnungen auszustellen. Die letzten zwei Monate waren sind so und Und wenn man diese Denkweise adaptiert, hat man eigentlich schon mal niemanden der nur Däumchen dreht. In der Firma normalerweise. Der quasi so einen sinnbefreiten Kram macht, der wirklich keinerlei Mehrwert liefert. Das ist so ein bisschen meine grund.
00:28:05: Sprecher 2 Maxime, mit der ich immer arbeite. Also diesen beiden Dingen sollte jeder tun oder ich muss zumindest mir selber im Kopf haben, was davon mache. Jetzt diese Person, die hier angestellt ist. Ja, und dann bin ich aber gleichzeitig ihre Leistung. Aber es muss im Einzelfall funktionieren. Das ist wahrscheinlich eher ungewöhnlich, weil viele halb, die ja sagen, sie sehen es als Performance, weil da sind wir mit Sicherheit auch wenn wir viel performativ arbeiten.
00:28:31: Sprecher 2 Aber das Business muss im Nine to Five quasi funktionieren und wachsen. So, das habe ich schon falsch aufgebaut, wenn es nur wächst, weil alle sich über das Maß hinaus reinknien und jeden Tag länger bleiben und Überstunden machen, habe ich es ja falsch konzipiert. Es kann ja schon mal nicht sein. Deswegen ist dieses Denken Kiss muss funktionieren für mich auch super, super wichtig.
00:28:53: Sprecher 2 Natürlich erwarte ich von Teamleiter oder Expertenposition natürlich auch, dass wenn ich Ihnen sage, ich habe ja ein Projekt und es muss jetzt bis Freitag fertig sein, das sie dann auch mal länger bleiben. Aber natürlich haben sie auch die Möglichkeit später zu kommen oder es gibt dann Ausgleichs, Tage und solche Dinge. Aber das ist für mich dann so ein bisschen die Arbeitsweise und für den alltäglichen Mitarbeiter, der, sage ich mal, Sachbearbeiter ist oder so, da gibt es einfach KPIs, die sind ganz klar, der weiß okay, das muss ja reichen, die KPI wurde so festgelegt, wie ich eben schon eingangs erwähnte, vor einigen Minuten, dass es nicht überfordert und gleichzeitig nicht unterfordert, weil zu KPIs.
00:29:32: Sprecher 2 Die machen einen auch unglücklich, wenn man dann ausgelaugt nach Hause geht. Unterforderung ist noch viel schlimmer. Ich habe mal gearbeitet im Großkonzern, da war ich in Abteilungen. Ich gar nichts zu tun gehabt. Da war noch viel, viel schlimmer als zugekleistert mit Arbeit. Wirklich, Wenn man da einfach nur rumsitzen und wirklich nichts zu tun hat. Das ist das Schlimmste überhaupt und dementsprechend ist das so ein bisschen die Vorgehensweise.
00:29:53: Sprecher 2 Und dann sind auch alle mal aktiv am Arbeiten und dann ist das auch cool. Und wenn man merkt, okay, Mitarbeiter kann Leistung nicht bringen, dann sucht man natürlich das Gespräch oder irgendwie es werden die KPIs, also die Performance in die Kette, das wir nicht gehindert, also nicht erreicht. Dann sucht man das Gespräch, findet raus, woran dann liegt es dann?
00:30:10: Sprecher 2 Und wir sind ja auch keine Unmenschen, auch wenn das vielleicht viele denken, wenn wir uns erst mal sehen oder hören nee, dann guck mal, das ist Woran liegt das? Und es gibt ja immer Gründe. Wenn es jetzt was im Privat ist, mal ist, was ein belastet, dann schaut man natürlich Hey, was hat die Person für eine Position? Na und wie kann man das dann vielleicht lösen?
00:30:30: Sprecher 2 Dann. Oder wir sind jetzt auch so, wenn es einer keine Ahnung mal eine Woche, zwei Wochen von zu Hause arbeiten muss. Aus irgendwelchen Gründen, dann geht das natürlich auch. Wir haben eine ist. Man sollte flexibel sein, sich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einstellen können und für mich ist das immer so eine Sache. Nein, geben und Nehmen. Wenn man das Gefühl hat, einer eine Person macht es immer nur einseitig und will immer nur diese Benefits und diese.
00:30:53: Sprecher 2 Wenn wir jetzt in diese jetzt aber wenn man dann irgendwie mal sagt, woran es hier fertig kommt, dann aber nix, dann ist das ja so eine Grundsatzfrage ist das überhaupt? Also hat die Person verstanden, wie wir hier in diesem Unternehmen eben ticken und wir sind halt alle leistungsorientiert. Wir arbeiten alle gemeinsam, aber in alle gesamt der Gesamtorganisation, dass die läuft.
00:31:14: Sprecher 2 Wir springen auf den Kollegen ein, wenn einer mal weg muss, spontan Urlaub irgendwie was ist, dann ist Vertretung zu machen für die Person das Selbstverständliche. Dann wird auch nicht darum diskutiert. Aber nie mache ich nicht oder keine Ahnung. Es gibt auch gar keine Streitigkeiten so oder wenn es mal welche gibt. Ganz selten, wie gesagt, wirklich nur ein Tag oder zwei.
00:31:32: Sprecher 2 Wegen irgendwo. Quatsch, Nonsens. Aber hier gibt es nicht dieses, was ich aus einem Großkonzern kenne und überhaupt nicht leiden konnte. Diese Intrigen, Spinnerei, Drama und übereinander reden. So wenn die einer irgendwie über den anderen redet schlecht so, denn dann kriegt die Person von dem Kollegen schon gesagt, wie redest du dir über unseren Kollegen? Was ist los? Also es kommt gar nicht auf die Situation, weil alle so gleich ticken.
00:31:54: Sprecher 2 Wir haben ja schon so ein Typ, wir haben so ein bisschen dieses ich habe so bisschen das merkmal. Wenn ich jetzt würde, die Person wird mit denen Abendessen verbringen können und das eine coole Zeit so und es ist sie so auch professionell, Wenn ja, dann passe hier rein. Und wenn ich dann ein schlechtes Gefühl habe, dann ist sie wahrscheinlich einfach nicht so Bowling like, wie wir uns das hier vorstellen.
00:32:15: Sprecher 2 Dieser Firma.
00:32:16: Sprecher 1 Wenn du sagst gleich checken, ob dir denn so werte irgendwo die aber dann so niedergeschrieben hab.
00:32:20: Sprecher 2 Ja, wir haben ja noch kennen wir haben ja so ein digitales Onboarding, wo auch Werte vermittelt werden. Ich kenne jetzt tatsächlich nicht aus, wenn ich mir jetzt nicht so wie keine Ahnung, andere Anbieter vielleicht wie bei ihr, wo ich weiß nicht wo er sagt, das ist ja meine zehn Werte und musst du jetzt wünsche ich nachts um 3:00 weggehen, müssen wir die aufzählen können.
00:32:37: Sprecher 2 Also ist es für uns jetzt nicht, weil er das ist halt einfach diese Attitude, die wir selbst auch als die Teamleiter an den Tag legen, die wir selbst an Tag legen und diese Tugenden, die man einfach kennt vom. Vom typischen deutschen Pünktlichkeit. Und dass man, wenn man sein Wort gibt, es dann hält und wenn man füreinander da ist.
00:32:58: Sprecher 2 Und dieses bisschen Familiäre aber dass man es auch keine Ahnung, wenn einer was hat, dem auch dann die Möglichkeit gibt, seinen Freiraum irgendwie wahrzunehmen und solche Gedanken, das ist völlig. Also selbst eigentlich Dinge, die man als früher selbstverständlich geachtet hätte, was man heute muss man teilweise noch mal erwähnen oder eigentlich muss man es nicht gegenüber den Leuten erwähnen, die arbeiten, weil wir danach natürlich auch extrem darauf achten.
00:33:23: Sprecher 1 Und wie ist das denn so zwischen dir, Andrea? So ein Arm in der Anfangszeit vielleicht Oder jetzt? Ich meine, habt ihr so was wie Quartalsmeetings? Monatsmeetings? Macht der da was in dem Bereich? Man. Wann setzt ihr euch Ziele? Vielleicht fürs Jahr Oder eher ein Großprojekt? Wann man. Seht ihr euch mal regelmäßig oder schreibt ja nur über WhatsApp? Also wir pflegen ja so eine Medienkultur.
00:33:44: Sprecher 2 Wir haben keine Medienkultur an No Meetings Kultur. Wir haben ein Meeting jede Woche mit der gesamten Firma, wo wir uns anschauen, was war letzte Woche, was steht diese Woche an.
00:33:53: Sprecher 1 Das man mit allen zusammen, das wird.
00:33:55: Sprecher 2 In einen riesigen.
00:33:56: Sprecher 1 Blumenkohl also gehen.
00:33:57: Sprecher 2 Weil es effizienter ist. Wenn wir Meetings haben in der Firma, dann haben wir ja auch in.
00:34:01: Sprecher 1 So habt ihr ja auch.
00:34:02: Sprecher 2 Selbst wenn die Leute drei Büros nebeneinander sitzen und Meetingraum zwischen den liegt, ja, machen wir Meetings immer auch online, weil man kann aber viel besser arbeiten. Ich kann in meinem Rechner noch viel geiler das zeigen, was ich jetzt quasi habe wie da rumzufriemeln an irgendeinem Beamer oder so ist meine Meinung. Und wenn man wirklich ein System baut, wo alles miteinander kommuniziert, wo alles Flow hat, was soll ich da für Meetings abhalten?
00:34:25: Sprecher 2 Normalerweise sollte das ja schon integriert sein. Irgendwie in den Prozess, das der Abstimmung gar nicht notwendig ist. Und wenn es Dinge gibt, wo Meetings notwendig sind, was natürlich jetzt auch vorkommen kann, aber sehr selten, tatsächlich, dann wird halt ein Super gemacht und dann wird da produktiv kurz gearbeitet und und fertig.
00:34:42: Sprecher 1 Wie ist es denn so? Habt ihr ich so Projektmeetings wo ich den jede Woche zusammensetzt zu bestimmten Punkten oder Marketing Meetings oder Ja genau.
00:34:50: Sprecher 2 Also wir haben ja mal so einen Jour fixe.
00:34:51: Sprecher 1 Jour fixe.
00:34:52: Sprecher 2 Marketing, Jour Fixe, Vertriebscontrolling, Jour fixe Termine, die dann aber auch Jour fixe sind. Immer eine Stunde, eine Stunde mal Vertriebscontrolling, Meeting. Wo das das aber auch immer systematisiert gleich abläuft, wird immer genau dieselben Tabellen in der gleichen Reihenfolge immer durchgegangen und geschaut okay, wie sieht die aus? Da diese Aspekte im Vertrieb, dieser Aspekt okay, wie sind Zahlen von diesen Leuten, die diese Aufgabe machen, von diesen Leuten und im Marketing selber?
00:35:19: Sprecher 2 Das läuft immer gleich auf, das ist quasi auch Blueprint, also so hat es abzulaufen, das Meeting. Und so agieren wir jetzt auch mit unseren Tochtergesellschaften, die wir haben bei den Software Meetings. Da haben wir so Sprint Meetings alle 14 Tage, die laufen auch immer exakt gleich ab. Erst kommen die. Also wir haben eine Roadmap, die immer über allem steht, dass wir wissen, was wir das nächste Mal für neue Ideen kommen, wir das halt einsortiert.
00:35:41: Sprecher 2 Wo kommt das jetzt hin? Es hat gezeigt, was wo die letzten zwei Wochen entwickelt, dann gibt es immer neue Designs, quasi von dem, was als vorher als Ideen aufgekommen ist. Und dann kommen die neuen Ideen also für immer gleich ab. Wir sind eine große Fan vom Systematisieren. Man kann auch Kreativität in gewisser Weise ja. Man kann Meetings systematisieren.
00:36:01: Sprecher 2 Ich weiß, da gibt es Leute sagen ja nee, aber Kreativität. Ich kann ja nur frei denken, wenn ich spazieren gehe. Das machen wir dann auch. Wir gehen auch rum. Und ein ganz großes Geheimnis, was für uns schon mal selbstverständlich war, ist, wie du eben gesagt hast, so WhatsApp Gruppen oder sowas oder Slack Channels kann man sich ja auch machen, kennt ja jeder.
00:36:20: Sprecher 2 Einfach zu Themen. Ja, ich habe für die Geschäftsführung habe ich ein strategisches, eine strategische Gruppe eine haben wir eine für Marketing, eine für Vertrieb. Und wenn ich eine Idee fürs Marketing gehabt habe, ich in die Marketinggruppe. Wenn ich eine Idee für was anderes strategischer Weise habe, dann hab ich es da rein. Und so sind die Debatten on going.
00:36:38: Sprecher 2 Also es gibt kein Meeting, wo ich sage Andreas Abend kommen wir das uns zusammensetzen jetzt, weil wir haben nie Zeit alle drei wir sind immer busy, wir haben immer was zu tun. Jeden Abend hat irgendeiner irgendwas. Das heißt, wenn ich mit dem Meeting machen wollen würde, würde ich brauche eine Woche Vorlauf gefühlt. Dann wär es auf jeden Fall hundertProzentig klappt.
00:36:55: Sprecher 2 Und dann kann trotzdem irgendwas passieren. Warum es nicht klappt? Nein. Stattdessen man mal einfach mit WhatsApp für die Konversation. Wenn einer aus einem Termin raus ist, haut eine Voice rein und so sind diese Gespräche quasi asynchron. Und es ist auch ganz spannend, weil Aber ich habe am Abend drüber geredet, weil er hat es die muss ich das quasi ein bisschen erklären weil wir haben für so oft in ein Shisha Bar es einfach alle möglichen Sachen besprochen, was wir jetzt machen wollen, testen wollen und das war erst mal schlecht für meine Lunge.
00:37:24: Sprecher 2 Ja, für seine auch wahrscheinlich. Und zweitens ist das halt nicht skaliert fähig, weil wenn ich einen Tag lang etwas nicht implementieren, dann kostet mich das Jahr ein 100.000 € an diesem Arbeitstag bei diesen Umsätzen, die wir machen. Das klingt jetzt für viele abstrakt, weil die vielleicht 100.000 € im Jahr umsetzen oder aber das ist so, das heißt, wenn ich beim Arm irgendwas Wichtiges, Dringendes besprechen will und ich muss mit dem jetzt sagen, in einer Stunde drüber reden, eine halbe.
00:37:51: Sprecher 2 Bedeutet das quasi, wenn er mir sagt Ja, lass dich nicht hören Donnerstag, dass ich vier Tage versäume, möglicherweise drei, müssen dann potenziell 300.000 €. Also das ist eine sehr teure Pfeife.
00:38:05: Sprecher 1 Teuer, sehr teuer.
00:38:06: Sprecher 2 Deswegen muss muss alles schnell geklärt werden müssen ganz.
00:38:10: Sprecher 2 Interessant, aber nicht wir sind so, es muss immer alles instant und schnell und aus dieser Zeit aus ist es jetzt wirklich nicht zeitkritisch? Dann lassen wir auch gar nicht unter Druck setzen oder stressen.
00:38:21: Sprecher 1 Jetzt nicht mehr so zwei drei Tage, wo er gemeinsam verbringt und man sagt so alle möglichen Themen das Jahr, was wurde in der Gemeinde.
00:38:28: Sprecher 2 Lustigerweise eigentlich nicht, aber entgegen jedem normalen Ratgeberbuch wahrscheinlich. Ich habe meine eigenen Ziele auf ja, morgens immer wieder, immer wieder dieses.
00:38:41: Sprecher 1 Wasser, so.
00:38:43: Sprecher 2 Etwas wie Ich mach wie wir. Aber ich habe ich bin umgezogen mal und da habe ich mein altes Buch gefunden. Das war so ein kleines Notizbuch mit so goldenen Seiten. Ich fand sie in ein 2016. Wie wird man reich? Bin natürlich in einem Buch mit goldenen Seiten, das dieses Buch und ich habe das beim Umzug dann aufgeblättert. Ich hab einfach das durchgelesen quasi von, sagen wir von 15 Ziel hab ich 14 erreicht und das 15 habe ich nicht erreicht, weil es auf dem Weg Mehr.
00:39:07: Sprecher 2 Ich dachte so bin ich okay, wir haben so mich interessiert und dann dachte ich so Fuck, weil das damals ist aufgeschrieben. Mir war das so weit weg. Ja, von etwas, was ich niemals erreichen würde, dass ich dachte Fuck, ich muss mir wieder anfangen, völlig krasse Ziele zu setzen und das aufzuschreiben. Was habe ich zu Beginn als sehr, sehr viel gemacht?
00:39:27: Sprecher 2 Und dann irgendwann hat man ja auf mit so was und auf einmal ganz erreicht. Und ich hab so, das ist ein guter Wake up Moment, wenn man das noch mal sieht. Fuck, das hat ja echt was gebracht. Und jetzt habe ich wieder Ziele aufgeschrieben. Die sind wieder so, so abstrakt, weit weg und vielleicht sehen wir uns, sitzen wir in zehn Jahren wieder hier und sage Ja, ich bin umgezogen.
00:39:45: Sprecher 2 In meinem Buch.
00:39:46: Sprecher 1 Schon alles erreicht.
00:39:47: Sprecher 2 Ich bin immer eine Villa umgezogen. Keine Ahnung. Auf Mallorca habe ich das gefunden. Oder hier beim Ausmisten meiner sieben 17 Super Carsharing.
00:39:59: Sprecher 1 Und da habe ich gesehen.
00:40:01: Sprecher 2 Da war noch mal ein Dokument von da.
00:40:06: Sprecher 1 Was wirst du denn sagen? Übersetzt ihr betreut? Ja, ich habe ja über sieben 8000 Kunden haben 9000 809.800, um genau zu sein in diesen Frauen. Das ist eigentlich. Ihr seht ja unglaublich viele Unternehmen. Was? Was würden Sie sagen? Was sind die größten Fails als Unternehmer? Arbeitgeber, Was die Leute eigentlich so ständig nicht gut machen als Arbeitgeber?
00:40:26: Sprecher 2 Ja, ja. Also für die Inhaber, die gerade starten, die ersten Mitarbeiter einzustellen, ist der größte Fehler, dass sie selbst ihr eigenes Weltbild übertragen auf ihre Angestellten. Das heißt, sie denken nur, weil sie selbst nicht irgendwo als Angestellte arbeiten wollen würden und sich von irgendjemandem ein fixes Gehalt zahlen lassen wollen würden. Und Nine to five arbeiten wollen würden. Glauben Sie, dass das Ihre Mitarbeiter auch nicht wollen?
00:40:54: Sprecher 2 Und dann verhalten Sie sich mega verwirrt und grinsen und haben sowieso ein schlechtes Gewissen irgendwie und denken so Wieso macht er diesen Job? Ich will das selber nicht machen oder so und es ist halt völlig abstrakt wenn man muss, weil man hat ja dieses typische ich will aus meinem Job raus, ich hasse mein Arbeitgeber. Ich habe mich ja selbstständig, aber will also weg davon.
00:41:13: Sprecher 2 Und gleichzeitig muss man ja aber selbst auf die andere Seite des Tisches wechseln. Irgendwie so ist kein schlechter Arbeitgeber sein, aber man muss auch selber ein Arbeitgeber sein und selber Regeln haben und so was. Was heißt erst mal für den selbstständigen Inhaber Völlig kontraintuitiv ist, wenn er anfängt, weil man ja meistens auch alleine erstmal klar kommt. Man muss quasi selber aus seinen Arbeitgeber werden, irgendwie.
00:41:35: Sprecher 2 Man kann coole Arbeitgeber sein, ein Top Arbeitgeber, besser gesagt wo man auch Spaß hat mit den Mitarbeitern und auch jetzt keinen. Ja, ich glaube der Chef ist, wie man es sonst so oft vielleicht kennt, als man selber angestellt war, muss man überhaupt nicht sein. Aber das ist immer so ein Hauptproblem. Das heißt, Sie versuchen auch Ihre Mitarbeiter irgendwie so zu gamen, zu manipulieren.
00:41:55: Sprecher 2 So, ich mache jetzt das, damit er dies tut. So, warum kann man.
00:41:59: Sprecher 1 Ja besonders viel darüber.
00:42:00: Sprecher 2 Berichten? Sehr genau die, die sind sehr verkopft und die denken total viel nach. Und nein, okay, weißt du was? Ich muss jetzt ein Sandwich Kompliment machen, damit der Mitarbeiter nicht keine Ahnung irgendwie sich getriggert fühlt. Aber nein, ich bin ganz ehrlich. Einfach, ganz klar und direkt kommunizieren sagt Hey, du machst einen geilen Job. Ja, ich finde das mega super, Aber dieser Aspekt der Arbeit, der geht einfach gar nicht.
00:42:22: Sprecher 2 Klar, versucht es zu verbessern. Also jetzt einfach mal und ihm auch erklärt, wie er es verbessert und sagt mach es jetzt nicht so oder hast du eine Checkliste, damit du da nie was vergisst? Aber bitte benutze die, Dann wird man viel einfacher Ergebnisse erzielen mit dem Mitarbeiter und ganz transparent sein, als wenn man dann hingeht und versucht immer durch die Blume irgendwas zu kommunizieren.
00:42:40: Sprecher 2 Und oh, jetzt habe ich den bestraft, weil ich habe jetzt keine Ahnung irgendwie keine Ahnung, was ich gemacht.
00:42:45: Sprecher 1 Habe, macht sich viele Gedanken darum für gar nicht so.
00:42:47: Sprecher 2 Genau. Man denkt die ganze Zeit darüber nach oder man denkt sich auch was hat sich mein Mitarbeiter dabei gedacht? Aber ich weiß jetzt gar nichts gedacht oder es einfach keine Ahnung, weil es einfach früher eingegangen war. Das hat nichts zu tun. Was ja auch nicht gesagt, was er machen soll, wenn er jetzt komplett fertig ist mit allem und man selber denkt so war, warum hat er das gemacht?
00:43:04: Sprecher 2 Was war so seine Intention? Will er mich jetzt irgendwie da oder dieses ganze rumge manipuliere und Game sag ich mal also ich muss jetzt irgendwie krass nachdenken, wenn man das einfach ablegt, einfach transparent sagt Hey du Gott, es stört mich ja und das kann selbst sein. Ich habe selbst bei Top Mitarbeitern, mit dem ich jahrelang gut arbeite, kommt mir irgendwann eine Verhaltensweise auf oder die kommt dann auf einmal rein, dass einer so slack nicht mehr pünktlich kommt oder so, dann sagt man den Ey, so war das dann los.
00:43:31: Sprecher 2 Jahrelang hat das alles gepasst. Wieso kommt.
00:43:32: Sprecher 1 Das? Aber haben wir.
00:43:33: Sprecher 2 Oh ja, sorry, ist mir gar nicht aufgefallen dann, wenn man das auch gar nicht vorwurfsvoll sagt, sondern einfach gesagt hätte Du, achte mal darauf. Mir ist das aufgefallen, nicht? Nicht böse gemeint, aber mir ist es aufgefallen, dann ist das auch okay so, aber zum Beispiel ruf mich eben an, weil er hat heute was im Vertrieb gemacht.
00:43:51: Sprecher 2 Was für mich so ein Basic Fehler ist. Und da sage ich so, da klingt für mich irgendwie so ein Anfängerfehler, sagt er so Ja, war es auch so? Ich so ja. Blöd jetzt, aber gut, dann machen wir so und so ja, okay, Thema erledigt. Ja so, aber man darf ja wohl sich gegenseitig. Insbesondere wenn man lange zusammenarbeitet, darf man sich das doch mal auch sagen.
00:44:09: Sprecher 2 Also ich erwarte zum Beispiel, dass abends zu mir kommt und ich kritisiere ja mal auch, dass andere Mitarbeiter, der gerne zu mir kommen kann, wissen ja auch und man kann auch alles klären und alles ist cool. Das Problem ist immer, wenn man so ein getriggert das Ego hat und sagt ich muss immer recht haben und wenn man das als Chef hat, das auch nicht.
00:44:24: Sprecher 2 Gut würde man nicht haben, sondern man sollte auch auch sich selbst hinterfragen. Selbst reflektieren habe ich in der Situation richtig gehandelt? Wenn man auch mal was falsch gemacht hat, dann ist es auch okay. Dann kann man auch zu Mitarbeiter gehen. Tut mir leid, ich habe da irgendwie keine Ahnung. Übertrieben reagiert an dem Tag, weil das ist das passiert.
00:44:41: Sprecher 2 Es hat mit dir gar nichts zu tun, aber meine Fehler machen dürfen, tut mir leid. Und dann auch dann kann man auch. Dann sagt doch ein Arbeitnehmer Ja okay, hab's verstanden. Ja, aber das wird dann quasi in der Wirtschaft draußen in Großkonzernen wird das ja nie kommuniziert, weil jeder hat Angst Schwäche zu zeigen, weil die er dann ausgenutzt werden könnte.
00:45:01: Sprecher 2 Und wenn man das hat in seiner eigenen Firma heißt man.
00:45:04: Sprecher 1 Ja.
00:45:05: Sprecher 2 Für mich immer so, wenn ich Inhaber bin, dann will ich mich ja wohlfühle mit den Leuten. Da will ich auch, wenn ich eine Schwäche habe, auch die zugeben dürfen oder ich Angst haben muss, dass das jetzt jemand irgendwie.
00:45:13: Sprecher 1 Und der Mitarbeiter sollte auch keine Angst haben, zu dir zu sagen, dass ich.
00:45:17: Sprecher 2 Wenn ich Mitarbeiter die anvertrauen, dann geht es auch nicht nur so, du weißt, was er mir eben erzählt hat. So, das ist mir erst mal personalrecht, also arbeitsrechtlich nicht so, na ja, nicht so smart erstens und zweitens aber auch einfach menschlich nicht korrekt, das heißt, wenn man einfach menschlich selber korrekt ist, auch gesagt ich möchte Leistung haben, ich fordere auch Leistung ein, aber selber auch Leistung bringen und auch für die Mitarbeiter da ist und kann man ein super geiles, harmonisches Miteinander haben.
00:45:42: Sprecher 2 Dann scheitert es in der Regel nur dann, wenn irgendein Mann einer sagt äh, ja, okay, das ist nix mehr für mich oder ich will es was anderes machen. Das sind die einzigen Gründe. Aber warum eigentlich jemand bei euch jetzt geht es, weil ich mir was ganz anderes machen will oder merkt irgendwie keine Ahnung. Das ist dann vielleicht doch nicht, was auch völlig legitim ist, weil wir sind ja selber Arbeitnehmer gewesen und irgendwann haben wir selbstständig gemacht.
00:46:05: Sprecher 2 Das kann ja jeder auch machen.
00:46:08: Sprecher 2 Aber. Also die wegen, wegen der Leistung oder so jemand geht ganz selten, weil wir halt schon echt viel darauf achten, wen stellen wir ein Und das ist jetzt gar nicht passt. Nachdem jemand eingestellt haben, kommt ich quasi nie vor, weil das ja.
00:46:22: Sprecher 1 Bei der mittlerweile schon so ein STANDARD.
00:46:24: Sprecher 2 Das ist. Und da muss man auch sagen, wenn man ein Unternehmen aufbaut, ist die Fluktuation immer höher beim Wachsen, wie wenn es dann mal etabliert ist. Das ist ganz normal, wenn man selber also und man kann das nicht üben, man kann nicht sagen ich lade mir jetzt keine Ahnung, irgendwie steckt ein USB Stick in meinen Kopf und das kann ich auf einmal perfekt Arbeitnehmer Bewerbungsgespräche führen, sondern das ist so ein bisschen Learning by doing, das geht nicht anders.
00:46:47: Sprecher 1 Ich Echt, ich bekomme es immer wieder mit, dass junge Unternehmer dann mit einem Kleinunternehmer auch probieren, den perfekten Mitarbeiter einzustellen. Und dann stellen sie am Ende gar keinen ein, weil sie eigentlich gar nicht die richtigen Leute bekommen, weil sie ja noch so ein kleines Unternehmen sind und jeder, der sich für die richtig interessiert. Das heißt, du machst da ja auch einfach Fehler machen.
00:47:04: Sprecher 1 Am Anfang und vielleicht nicht den besten, weil du kriegst den ja auch gar nicht. Also du würdest vielleicht Jahre warten, um ein paar Leute einzustellen.
00:47:11: Sprecher 2 Das bisschen wie einem Videospiel. Da muss er ja eine gewisse Anzahl an Punkte knacken, damit du deinen nächsten Charakter freispielen oder so Und der. Keine Ahnung. Der CFO, der seine Finanzen in deiner Firmengruppe managed, der wird einfach nicht bei dir anfangen. Wenn du mit zwei Mann Unternehmen ist. Weil erstens brauchst du dich nicht von zweite bis auch gar nicht attraktiv für den.
00:47:31: Sprecher 2 Ja so, das heißt man muss sich quasi weiterentwickeln und auch einen gewissen Erfolg haben, damit man auch gewisse Leute überhaupt anzieht. Aber man soll nicht unterschätzen, man kann auch noch krassere. Also es gibt diese Leute, die bei kleinen Unternehmen arbeiten wollen, die eine enorme Selbstmotivation haben und noch richtig Spaß haben und noch viel committed sind. Also jemand, der vielleicht Jahre später so dazu kommt, logischerweise, weil die natürlich dieses Abenteuer mitgemacht.
00:47:59: Sprecher 2 Aber es gibt ja auch die Situation, wo du jemanden hast, der sagt, Du, als wir hier zu fünft waren, da war das der größte Spaß überhaupt und richtig geil. Jetzt ist mir das alles hier zu starr. Vielleicht bin ich besser im Unternehmen aufbauen als im Unternehmen.
00:48:12: Sprecher 1 Aber auch schon gehabt.
00:48:14: Sprecher 2 Fortführen oder verwalten, sage ich mal.
00:48:16: Sprecher 1 Na ja.
00:48:17: Sprecher 2 Selbst hab ich auch schon gehört in der Vergangenheit. Und noch mal ja, ich glaube, ein Hauptproblem ist auch, dass Leute denken, das ist eine Ehe, die man eingeht, bis dass der Tod uns scheidet. Also ein Arbeitsverhältnis. Da soll man einfach in dem Moment, wo es eingegangen werden wird, wissen, Das kann auch enden. Und wenn das fünf Jahre waren, dann war das eine.
00:48:39: Sprecher 1 Hoffentlich tolle.
00:48:39: Sprecher 2 Zeit. Dann war das eine Super plus Nummer. Wenn das sechs Monate waren, dann war das wahrscheinlich sehr unnötig und eine Zeitverschwendung. Also einfach quasi Einarbeitung und das Ganze nicht gerechtfertigt hat, dass die Person so kurz da war. Wenn jemand 152025 Jahre bleibt, dann Das ist fantastisch. Also besser geht es ja gar nicht nur. Wir leben in so einer Zeit, da weiß ja nie, was es in zehn Jahren, was in fünf Jahren dementsprechend.
00:49:03: Sprecher 2 Man sollte einfach nicht diesen Gedanken haben. Das ist vielleicht noch ein bisschen auch aus dieser älteren Generation so drin verankert. Na, die, bei denen war das ja wirklich so ein Arbeitgeber. Über Jahrzehnte. Ja, das ist halt heute einfach vielleicht nicht mehr so der Fall. Hm.
00:49:18: Sprecher 1 Was für was wird es noch so als Frage sagen, was wir so als Arbeitgeber macht, um einfach weiter attraktiv zu bleiben? Also was so vielleicht macht ja auch gar keinen Kopf darüber sagst so kommen wir machen einfach weiter wie bisher. Das ist schon attraktiv.
00:49:31: Sprecher 2 Es gibt kostenlose HR Marketingstrategien für. Ich, es gibt Online Marketing Strategien und offline Marketingstrategien.
00:49:42: Sprecher 2 Also kostenlose Strategien sind kostenlos, die erforderlich Energie und das ist zum Beispiel so habe ich meine ersten Vertriebs Controller quasi gefunden, der nicht mehr da ist mittlerweile auch weil wir so gewachsen sind. Und das ist auch wieder so die Story, die ich jetzt eben auch erzählt habe, dann also so in diese Richtung. Aber ich hatte einfach hier gesessen und dachte so war das ist.
00:50:01: Sprecher 2 Es hat viel mit Mathematik zu tun, wie wir Vertriebs, Controlling machen, das ist eher ungewöhnlich, machen andere nicht so und dann habe ich mir gedacht, wen kenne ich? Der gute Mathematik ist. Und da ist mir sofort eingefallen, mein Kumpel, der früher neben mir saß in der Schule, der war der Beste in Mathematik. Ich hab bei dem abgeschrieben, die Hausaufgaben und den immer gefragt, wenn ihr es nicht verstanden habt, weil er wusste alles Integralrechnung und konnte alles dafür.
00:50:23: Sprecher 2 Ist aber so ein super breites und leicht autistischen Style auch so quasi also supergeil. So dachtest du, ich rufe ihn jetzt einfach an, ich habe mein Handy rausgeholt, hat ihn angerufen, ist nicht rangegangen. Ruf mich dann zurück, sagst du, hier machst du dich beruflich gerade so, haben nicht mehr geredet seit Ewigkeiten, weil wir halt Abi gemacht hatten. Dann haben sich die Wege getrennt.
00:50:43: Sprecher 2 Ja, Ich bin jetzt bald fertig im Studium, als du Bock bei bei uns zu arbeiten. Ich hab ja eine Stelle, da hab ich direkt an dich gedacht. Bloß Mathematik, Klassik. Also eher ungewöhnlich. So auch in diese Richtung. Ein bisschen was studiert ist nicht genau, aber schon einigermaßen passend und wie gesagt, hier das und das Gehalt kannst du dir vorstellen.
00:50:59: Sprecher 2 Ja, klingt interessant. Gib mir mal da mehr Infos. Hab ich schon gecheckt. Dann haben wir noch so ein bisschen Bewerbungsprozess gemacht, um das wirklich zu prüfen, oder? Hat aber bei mir angefangen. Hab ich das jetzt Geld gekostet? Also mein.
00:51:09: Sprecher 1 Telefonbuch. Genau.
00:51:11: Sprecher 2 Aber so findet man auch Leute oder einfach andere Unternehmern sagen Hey, ich suche jemanden. Oder in einer Region Leuten sagen ich suche jemanden, kannst du mir auch quasi sagen Hey, wenn du jemanden bringst, der passt so, dann kriegst von mir Betrag du einfach irgendwelchen Leuten, die man auch kennt. Unser Finderlohn heißt ja auch Mitarbeiter werden Mitarbeiter zum Beispiel so, das ist ja gut, ist aber nicht kostenlos.
00:51:31: Sprecher 2 Aber man kann diese diesen Ansatz probieren. Dann gibt es Onlinemarketing, da gibt es ganz viele mögliche Jobbörsen. Man kann ADS schalten regional, man kann Search Traffic verwenden, also Suchbegriffe bei Google zum Beispiel schauen ganz viele Möglichkeiten, um Onlinemarketing abzuscheiden. Da braucht man ja eher von wenn wir aufgesetzt ist läuft eigentlich immer. Also wir haben jeden Tag Bewerbungen. Zehn Bewerbungen am Tag kriegen wir hier erbaulich Le Consulting alleine in der Firmengruppe noch mehr, das funktioniert oder gibt es auch Offline Marketing?
00:52:00: Sprecher 2 Das ist dann zum Beispiel so einen Bus bekleben oder dann haben wir mal hier hat Werbung, Plakatwerbung gemacht, wir haben so diese Leinwände, da haben wir einfach nur draufgeschrieben Koblenz, du bist so geil, einfach guten Job, so sprühen, weil so sind wir halt Und das hat mehr gebracht in der Wahrnehmung und auch für Mitbewerber als alles andere. Weil das hat aber auch nicht war ja hier wir suchen Mitarbeiter so ne Koblenz du bist so geil, die auch geil das coole Firma irgendwie und dann kriegt man dann Bewerbungen und wenn man ein Zusammenspiel aus all diesen Dingern macht, dann findet man immer Mitarbeiter auch schnell.
00:52:30: Sprecher 1 Oder ist doch voll der Mythos Fachkräftemangel, dass irgendwelche Leute erzählen, dass sie niemanden finden. Wenn ich mir die Karriere Jahren schon von den Erfolg genau.
00:52:39: Sprecher 2 Der wird eine Karriere Seite noch haben sie also im Laufen noch haben sie in den Jobbörsen sind sie platziert das geht schon mit ein paar 100 € im Monat. Das das alles da ist. Oder Sie haben auch ein Branding. Wobei das dieses Branding Maßnahmen die kommen so am Schluss sind eigentlich nice to have. Man kriegt auch sonst vorher Bewerber was ein Problem ist natürlich geeignete Leute zu finden, die gut sind.
00:52:58: Sprecher 2 Leider Gottes muss ich sagen das wir suchen leistungsorientierte Menschen. Diesen Schlag Mensch der leistungsorientiert ist, habe ich so ein bisschen den Eindruck der nimmt ab. Jünger werden der Generation wenn die Ansprüche höher und die Leistungsbereitschaft niedriger. Aber auch hier findet man Leute die passen sind Man muss wirklich länger suchen.
00:53:17: Sprecher 1 Wie es für das Verhältnis von einer Person, die einstellt. Wie viel Bewerbungen habt ihr da durchlaufen?
00:53:21: Sprecher 2 Das Betriebsgeheimnis. Aber wir wir filtern schon gute raus. Ja, ja, also ich höre auch ganz oft von von Leuten, dass sie sagen ich kriege zwar Bewerbungen, aber es sind alle schlecht. Ich mache irgendwas falsch. Nein, Was? Du nicht so, Du kriegst ja Bewerbungen. Aber du kannst ja nicht entscheiden, wer sich bei dir bewirbt. Ne? Kannst du nicht verhindern und sagen Hey, bitte, wir wird dich nicht, wenn du das und das und das bis nur das soll ich manchmal vermeiden zu tun, sondern man muss halt einfach das kommt was kommt sich anschauen und dann ist dann immer wieder mal so ein guter Rohdiamant Mitarbeiter dabei.
00:53:56: Sprecher 3 Na ja.
00:53:59: Sprecher 1 Hey, vielen Dank für die Einblicke bei euch. Also ja, das mal einen Satz gesagt ein Top Unternehmen. Es war ein Top Arbeitgeber, einfach weil es viele Dinge einfach richtig macht. Systematisiert, digitalisiert, kann dementsprechend auch richtig gut Löhne zahlen.
00:54:13: Sprecher 2 Genau, Ja, auch Geld. Also dieses Thema Top Unternehmen muss ein Top Arbeitgeber sein, weil die Leute die mit einem Unternehmen in Kontakt kommen, die haben ja mit den Mitarbeitern zu tun. Wenn deine Mitarbeiter ihr Leben hassen und ihren Job hassen und keinen Spaß haben in irgendeiner Form und keine Ahnung negativ drauf sind, dann ist das ja genau das, was dein Kunde abbekommt, insbesondere in Dienstleistungs Business as wir hier.
00:54:35: Sprecher 2 Entsprechend muss es einfach laufen und da muss man halt sich Gedanken machen, wie wird man vom Arbeitgeber?
00:54:40: Sprecher 1 Na ja, auf jeden Fall richtig, richtig geil. Hast du noch was letztes, was du den Top Arbeitgebern da draußen oder den werdenden oder die sind oder bleiben wollen mitgeben möchtest?
00:54:49: Sprecher 2 Ich habe nichts, aber ich würde meine Oma grüßen.
00:54:53: Sprecher 1 Sehr geil. Ja, denn.
00:54:55: Sprecher 2 Wer Lust hat, mit uns zu sprechen, meldet euch gerne wie wir. Punkt. Andreas Bowling Punkte.
00:55:00: Sprecher 1 Genau.
00:55:01: Sprecher 2 Ja, wir können dir auch im Online Marketing helfen. Insbesondere diese Digitalisierungs.
00:55:06: Sprecher 1 Digitalisierung, KI Mitarbeiter alles von vorne bis hinten. Also wirklich voll Stärke. Also wir sind auch Kunde bei euch schon seit vielen Jahren und ihr habt uns da sehr geholfen, viele Dinge nach vorne bringe. Für sind wir sehr dankbar. Also. Vielen Dank Markus, dass heute das Interview führen kann mir euch und vielen Dank dafür. Heute mit dabei war, wenn euch die Folge gefallen hat, gibt ja einen Daumen nach oben, kommentiert und stellt Fragen, mag es auch sehr aktiv bei Instagram.
00:55:31: Sprecher 1 Hat auch seinen eigenen Podcast.
00:55:32: Sprecher 2 Also ja genau, neuerdings.
00:55:34: Sprecher 1 Neuerdings auch da kommen sehr viele.
00:55:36: Sprecher 2 Gute Sachen noch.
00:55:37: Sprecher 1 Ja, sehr spannend auch die Interview Gäste, die da was gute leben. Vielen Dank. Danke Markus.
00:55:44: Sprecher 1 Das war der Toparbeitgeber. Podcast Personal und Führung im Fokus. Wenn du Personal strategisch und führungssystematisch aufstellen willst, dann bleib dran. Der Top Arbeitgeber STANDARD Ist das neue normal? Und du bestimmst, ob dein Unternehmen dazugehört.
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