Vom Hustle zum System: Gewinne steigern mit einer 30 Stunden-Woche
Shownotes
100-Stunden-Wochen, zwei Stunden Schlaf, Vollgas bis zum Zusammenbruch: Unser Gast Rayk (Ex-Profisportler, Unternehmer, Berater) erzählt brutal ehrlich, wie er mit 25 kurz vorm Herzinfarkt stand und warum „noch mehr machen“ irgendwann einfach Banane ist.
Wir sprechen darüber, wie aus diesem Breakdown ein System entstanden ist: 30 Stunden arbeiten, mehr Gewinn machen, und ein Unternehmen bauen, das ohne den Unternehmer läuft. Rayk zeigt, wie es praktisch geht: Zielsetzung, Fokus, Trainingsplan fürs Unternehmen, Prozesse, Strukturen und warum Unternehmenswissen konservieren (Stichwort Wissensdatenbank/DNA) der Gamechanger für Wachstum und Nachfolge sein kann.
Wenn Du das Gefühl hast, Dein Unternehmen hängt an Dir fest, dann ist diese Podcastfolge genau für Dich.
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00:00:00: Sprecher 1 Ich habe selber damals echt viel gearbeitet, knappe 100 Stunden die Woche, mental alles unter einen Hut. Ganz simpel. Schlicht. Einfach weniger. Ich stand mit 25 kurz vorm Herzinfarkt. Eigentlich, wie es ja die Quadratur des Kreises 2,8 Mrd. Jahresumsatz setzen wir bei 5,2 innerhalb von einem Jahr. 25 war mein persönlicher Breakdown. Was passiert, wenn ein Herzinfarkt. So und dann hast du nur noch ein Tag die Woche arbeiten würdest?
00:00:21: Sprecher 1 Was würdest du dann tun?
00:00:27: Sprecher 2 Ein herzliches Willkommen zu einer weiteren Folge des Toparbeitgeber Podcast Personal und Führung im Fokus. Heute zu Gast Ex Profisportler, Unternehmensberater, Mein Trauzeuge, bester Freund, ein wahnsinnig geiler Unternehmer und eine unglaubliche Maschine. Ray Cane schöner Service.
00:00:44: Sprecher 1 Vielen Dank für die Einladung. Lassen Sie uns legen.
00:00:48: Sprecher 2 Genau. Eric, erzähl mal ganz kurz zu dir. Deine Historie. Ex Profisportler. Nicht mehr Profisportler vielleicht. Wie es da das hin gekommen und auch für zu einem besonderen Unternehmenskonstrukt, aber auch der Art und Weise der Dienstleistung. Und was du heute im Mittelstand so bewegt, da wollen wir natürlich hin und Fragen stellen. Aber ich glaube, das Beste ist, erzähl uns mal, woher kommst du?
00:01:09: Sprecher 2 Ja, sehr gerne. Das also entwickelt.
00:01:11: Sprecher 1 Vielen Dank erst mal für das Intro. Die wichtigste Sache hast du schon genannt. Es gab nur zwei Sachen. Sport und Unternehmertum. Beides ging recht früh los. Also vielleicht kurz zum Kontext. Ich komme aus der ehemaligen DDR. Dort wurde aus dem Sportkader, das heißt bis zum zwölften Lebensjahr wurde ich so auf Leichtathletik getrimmt, sechs mal Training die Woche mit Wettkampf am Wochenende.
00:01:30: Sprecher 1 Es war vollkommen mal, dann wurde ich eingeschult. Also das war wirklich auch schon sehr, sehr intensives Programm damals, da mit zwölf Jahren Herzsportler Entzündung bekommen. Aus der Traum. So auch Umfeld, alles auf einmal komplett weggebrochen. Musste mich da irgendwie neu erfinden. War auch eine sehr, sehr herausfordernde Zeit. Mental und durch mein Vater bin ich dann zum Breakdance gekommen.
00:01:49: Sprecher 1 Das muss man wissen. Ich komme aus Mecklenburg Vorpommern, einer Kleinstadt. Oder war Breakdance auch sowieso schon was total Abgefahrenes sozusagen.
00:01:55: Sprecher 2 Das kann man ja so aus Amerika immer eher so genau so gehaucht, aber sehr, sehr weit.
00:02:00: Sprecher 1 Wesley Genau das. Das war für mich spannend und dadurch war mir natürlich auch gleich so in aller Munde. Stadtgespräch, so Mensch wie Breaker aus Neubrandenburg und daraus kann man viel Publicity. Da ich halt mit zwölf das erste Mal auf Bühnen und haben wir auch Geld verdient für Chancen. So hab da so das Thema Kaltakquise entdeckt und hier noch mal auf lustige Story eingehe, wenn du Lust hast und ja, viel Auftritte gehabt, ordentlich schleifen lassen, wie sich das gehört und dann ja mit 17 zu meinem eigentlichen Sport im BMX Flatland gekommen.
00:02:27: Sprecher 1 Das kann man sich vorstellen wie Breakdance auf dem Fahrrad. Also es war schon recht naheliegend und da war ich sogleich Feuer und Flamme. Ich habe ich gemerkt, okay, habe ich angezündet und das will ich machen, Da will ich Vollgas geben. Und da beschloss ich, für Profisportler werden und mit 17 den Entschluss zu fassen. Eigentlich relativ spät. Wie die meisten Sportarten in dem Sportbereich ging das aber.
00:02:46: Sprecher 1 Und so habe ich tatsächlich zweieinhalb Jahre später meine ersten Profi Wettkampf gewonnen und dann auch Deutschmeister Europameister, Weltmeistertitel gesammelt in dem Bereich das und vielleicht das Unternehmerische. Wie gesagt, es ging damals los mit der Breakdance Truppe, da halt auch Kontakte zu machen und sich selber zu vermarkten. Und mit 16 meinte meine Oma zu mir und schreibst Du wirst immer nur Sport machen können, brauchst noch was anderes Frau Plan B schlägst du vor, sondern meinte er los, kauf dir mal ein Buch, Du kennst mich ja.
00:03:12: Sprecher 1 Ich mag Bücher nicht so gern lesen, wenn es nichts zu sagen gibt, kein Buch. Und so bin ich dann losgegangen im Buch Gold wieder willens. Und da ging es um die Schattenseiten der Unternehmensberatung Thomas Leif. Beraten, verkauft. Nicht vergessen war dieser Mann hat tatsächlich über mein Leben entschieden, weil er da drin stand. So wie furchtbar Unternehmensberater sind, wie raffgierig sie sind.
00:03:32: Sprecher 1 Nicht so genau. Das will ich.
00:03:34: Sprecher 3 Ja.
00:03:35: Sprecher 1 Und zwar wirklich aus dem Kontext heraus. Weil ich war ja auch schon immer so Sportler, aber auch gleichzeitig Trainer, da ich mir so Leuten was beibringen, selber Konzepte verstehen und der Wirtschaft ist eins mit. Daher ist doch Folge eigentlich man damit Geld verdienen kann. Super, muss da nicht so sein wie die. Und da ich mit einen Entschluss gefasst Wir Unternehmensberater werden abends auch durchgezogen, aber jetzt mit 37 macht das irgendwie immer noch genau fast forward.
00:03:56: Sprecher 2 Herr Katzer in den ersten 100, das ist eine Beratung. Ja, weil was? Ich kenne das aus der Coaching Karriere. Da hast du am Anfang halt so alles, was dir vor die Flinte kommt, damit du irgendwie was auf die Kette kannst, als Setzer losgeht.
00:04:09: Sprecher 1 Tatsächlich? Ja, das war damals eine Druckerei, mit der wir zusammengearbeitet haben, weil wir haben auch so Merch gemacht, so T Shirts und so was. Und der hat er gesagt, Okay, ich kriege nicht genug Aufträge rein, war so für uns, war Aufträgen, war voll easy. Er war aber auch eine Braktestruppe, also weil ich las so und da haben wir überlegt he, was, was kann man da zusammen machen?
00:04:30: Sprecher 1 Und ich war schon mal sehr unternehmerisch geprägt. Damals war ich 14 Jahre alt, das weiß Weise noch und dann ging es halt los. Da meinte ja okay, wenn du mir hilfst, es mir aufträgt, dann kriegt ja auch was davon ab. Dann haben wir es ganz simpel gemacht. Dann haben wir einfach Videos von uns aufgenommen. Damals, wie ich noch so klassisch mit einem Camcorder und haben dann einfach T Shirts angezogen, wo sein Label drauf war und dann war das quasi unser erster Sponsor.
00:04:50: Sprecher 1 Aber nicht nur, dass wir quasi Promo für den gemacht haben, wir haben auch jeden angequatscht und gesagt ja, wir hatten so eine Zeit nicht, sondern gesagt wo machte ich eure T Shirts in der Region so? Ist ja klar, wenn man so einen Partner will. Ja, mach das mal! Bei dem Sohn haben wir mal die Aufträge gekriegt. Damals war ich 14 Jahre, das hat entwickelt.
00:05:06: Sprecher 1 Ich habe schon mal geguckt, wo kann man irgendwie Cash machen dafür so der Weg aber da.
00:05:10: Sprecher 2 Würde ich aber sagen ihm selbst Tipps gegeben. Aber im Endeffekt hast du als Berater so ein Problem gelöst für ihn, was sehr viel Gedanken gemacht über Probleme, was hatte oder?
00:05:19: Sprecher 1 Genau. Und nun sage ich am 16 habe ich so den Entschluss gefasst Berater zu werden. Viele Bücher mir reingestürmt, Steuerfachangestellte gelernt, weil BWL schwer, weil mein Unternehmen Zahnarzt. Also ich habe das schon auch noch mal gelernt und man später richtig, aber ich kann natürlich auch mit viel Praxisbezug in die Sachen schon rein, weil ich natürlich auch vorher schon was gelernt habe.
00:05:37: Sprecher 1 Ich 19 habe ich meine erste Firma gegründet und dann wurde ich auch als Agentur aufgestellt haben für unsere Sportvermarktung. Dann hat mir nachher auch Künstler, die in unserem Namen Auftritte gemacht haben und da ich, wusste ich ja schon, wie Marketing Vertrieb funktioniert, aber auch, wie man Kosten irgendwie auf Zettel haben muss. Ich glaube, dass ich bis heute der einzige BWL Student an der Nordakademie war, der wirklich die Vorlesung Ich bin da hingehen, habe es gelernt, bin raus, habe Kunden angerufen und gesagt ich habe eine Idee, was ist beobachten?
00:06:04: Sprecher 1 Ich habe aufgehweise Kosten und Leistungsrechnung. Hast du echt alle Kosten und länger? Ja. Und ich, der Auftrag und soll sich ganz ganz schwer wiegen? Habe ich Marketing was aufgeschnappt? Dann habe ich das in der Praxis gesehen, da ich mir erst Levels viel zu kompliziert lass das mal einfacher mache. Und so hat sich das halt schrittweise entwickelt und und zu schätzen mal so für so hoch zu rechnen.
00:06:24: Sprecher 1 So, ich habe so gute 2000 Unternehmen mittlerweile über die Jahre eine Hand gehabt und da es auch wirklich ein guter Fundus zusammengekommen ist für Expertisen technisch ist da schon einiges passiert.
00:06:36: Sprecher 2 Switch entlang mir wert sensor deine deine Unternehmensberatung in was für eine Richtung entwickelt, weil ein Branding oder ein Auftreten heute hat ja auch schon eine gewisse Marke. Also was waren da so Etappen auf dem Weg bis es bis dahin gekommen ist und was es so erlebt und gesehen.
00:06:53: Sprecher 1 Also sehr reichhaltig. Deine Fragen.
00:06:55: Sprecher 2 Ja, ja, ja, genau so ein bisschen Weil du stehst du heute einfach für einen bestimmten Typus Auch von Unternehmen muss man einfach sagen Ja.
00:07:03: Sprecher 1 Ja, der 30 Stunden Unternehmer.
00:07:07: Sprecher 1 Arbeitszeit runter, Gewinn hoch ist das Thema heute. Das war lange Zeit. Das Gegenteil war der Fall. Aber dass er höher, schneller, weiter. Ja, womit haben wir angefangen? Also es waren damals tatsächlich Marketing Vertriebsthemen, weil ich habe mit zwölf damals mir die Frage gestellt, warum ich unseren nächsten Auftritt wollen wir ja keine Ahnung. Wenn uns einer anruft, ja, aber uns ruft er keiner an!
00:07:27: Sprecher 1 Ja, wie lösen wir das? Dann müssen wir doch Leute anrufen. Also habe ich mir damals die Gelben Seiten genommen. Habe dann einfach A habe ich dann Aaron Tischler Betrieb weiß ich noch da Es gab Zeiten, da gab es mit einem Namenseinträgen, das weiß heute keiner mehr, habe ich einfach angerufen. Seit Jovi sind Records drüber muss das buchen.
00:07:42: Sprecher 3 Aber.
00:07:42: Sprecher 1 Bestseller Wetter, Witz aller Zeiten. Und ich habe das sehr, sehr konsequent gemacht, auch eine gewissen Stufigkeit und habe dann den ersten Auftrag bekommen. Ich werde die Worte nie vergessen. Bitte hör auf uns anzurufen. Wir bucht nicht, aber bitte ruf nie wieder an, was? Okay, sage ich mal erste Auftrag Und so habe ich jetzt viel über Vertrieb gelernt, was ich Leuten halt beibringen konnte.
00:08:02: Sprecher 1 Später, wie gesagt, waren es Marketing Themen. Dann kamen sie auch wie ich Kosteneffizienz dazu. Ich hat schon mal ein gutes Händchen dafür zu gucken Hey, wo geht eigentlich Kohle raus? Macht das Sinn? Macht es keinen Sinn. Und das ging so bis ziemlich genau 25 auch wo ich sagen mit guten Erfolg. Also junger Typ.
00:08:16: Sprecher 2 Das hat 25 erst 25 Jahre.
00:08:18: Sprecher 1 Also genau 27 genau als ich um 20:00 das was mit 1800 schon mal sage ich erzähl uns ja, Dann war mein persönlicher Breakdown, weil ich habe selber damals echt viel gearbeitet, knapp 100 Stunden die Woche und dann waren wir gleich so ne Profisport. Das war dann auch wieder so bei fünf sechs Training pro Tag, da waren wir auch noch ein bisschen Uni dabei.
00:08:40: Sprecher 1 Dann noch eine Freundin oder so mental, haben begriffen das alles unter einen Hut war. Ganz simpel, schlicht einfach weniger. Ja.
00:08:46: Sprecher 2 Hatte ich schon gesagt, Schneller Lars, schneller.
00:08:49: Sprecher 1 Schneller! Und ich bin ja leider abstrakt diszipliniert durch meinen Sport geprägt. Und dann habe ich hatte mich schlafen noch zwei Stunden die Nacht, habe gesagt es reichen. Ja, es ging paar Monate gut, bis dann die Ärztin gesagt hat direkt das geht nicht gut, wenn es das gut geht, aber es funktioniert nicht. Und ich stand dann mit 25 kurz vorm Herzinfarkt.
00:09:06: Sprecher 2 Und habe das bis dahin auch schon irgendwie oder was sein so ein Tunnel drin, das so allmählich nicht war.
00:09:13: Sprecher 1 Immer so eine Aussage.
00:09:14: Sprecher 2 Es geht aber vielen so heilig. Also ich.
00:09:17: Sprecher 1 Ich war es tatsächlich. Wie gesagt, aus dem Sportumfeld kann es ja hier so offen sagen. Also mein Trainer gesagt, wenn man nach dem Training gekotzt, das dann dass die nicht genug Mühe gegeben so das meine Prägung so und das seiner Kindheit würde man es heutzutage wie Kindern sagen, dann bin ich wahrscheinlich die Trainer verhaftet werden. Aber damals war es wie gesagt Gang und gebe.
00:09:34: Sprecher 1 Also ich wäre schon auch durch eine harte Schule durchgegangen und sie Glaubenssätze Muster waren halt einfach da und muss liefern uns Performer mehr als alle anderen. Muss den Arsch aufreißen und das habe ich ja gemacht Und ja, hat dann halt gemerkt, nee, das funktioniert nicht. Waren Anzeichen da? Rückwirkend betrachtet ja. In der Situation. Also das war für mich klar abgesteckt.
00:09:54: Sprecher 1 Und dann begann eine sehr, sehr schwarze Phase. War ja gut, das funktioniert nicht mehr. Aber was machst du jetzt anders? So haste keine Alternative. Weiß ja nicht, was er anders machen soll.
00:10:03: Sprecher 2 Um das Muster lief ja auch die ganze Zeit weiter.
00:10:06: Sprecher 1 Und das habe ich auch sehr depressiv damals. Und dann wir dann auch so die Werkzeuge zu finden und zum Glück meine damals noch Freundin, heute Frau und auch ein sehr guter Freund, der mir da raus geholfen. In vielen verschiedenen Dingen. Ich habe dann Werkzeuge gelernt, so auch für mich anwenden gelernt und es waren für mich immer Dinge, die sehr simpel waren, die gut funktioniert haben.
00:10:28: Sprecher 1 Ich habe nie so er, als gibt es das ganz komplexe Muster ein inneres Kind. Auch stellen. Das habe ich nie verstanden. Okay, komm, hier gibt es wie 16 Lebensbereiche als klar Und wenn du da ausgeglichener funktioniert, also mit 16 stehe ich nicht erst auf gleich der noch mal habe ich okay, lass mal vier draus machen, sondern Modell der Lebensbereichen und habe ich es für mich übernommen?
00:10:43: Sprecher 1 Ich merke, das finden die Leute wie voll cool. War es okay, wie die Arbeitszeit mal zu limitieren auf gewisse Zeitblöcke, weil mein Arzt mir buchstäblich verboten zu arbeiten? Also ich habe in meinem Buch habe ich so einen Passus drin was passiert, wenn ein Herzinfarkt so und dann hast du nur noch ein Tag die Woche arbeiten würdest, was würdest du dann tun?
00:11:01: Sprecher 1 Als viele Leute eine krasse Übung und dann ist okay. Was, wenn nur noch eine Stunde die Woche arbeiten würde? Was würdest du dann tun? Und das interessant, weil genau mit diesen Dingen musste ich mich ja real beschäftigen und daraus sind Werkzeuge entstanden, wo die Leute gesagt haben erreicht etwas über Markt, Das ist alles schön so, aber was hast du eigentlich gemacht, Weil vorher sahst du so aus Was hätte ich?
00:11:19: Sprecher 1 So, jetzt läuft das besser und daraus ist Ding entstanden, was wir heute letzten Endes machen. Und das ist eine lange Evolution, die dahinter steht, sei gesagt, Gute zwölf Jahre ist das her. Seit acht Jahren haben wir dieses Konzept. Das höchste. Okay, wir bringen das Leuten bei durch Prozesse, Strukturen. Dann kann man. Mainzer Themen dazu, dann wird das Team auf einmal größer.
00:11:39: Sprecher 1 Und heute haben wir für uns selber auch eine 30 Stunden Woche umgesetzt. Das will nicht jeder, traut sich auch nicht. Hier auf der anderen Seite ist für mich aber auch der Beweis Es geht so, es kann auch mal mehr als drei Stunden sein, aber es ist immer der Normalzustand. Und das ist einfach der Wunsch, den ich habe. Dass der Unternehmer und auch Mitarbeiter einfach die Möglichkeit haben, Beruf und Privatleben wirklich vereinen zu können.
00:12:00: Sprecher 1 Weil ich glaube nicht, dass mehr Arbeit zum Ergebnis führt durch auch dem lebender Beweis dafür, dass es nicht schlau ist, sondern die erfolgreichen Unternehmer, die ich kennengelernt habe. Ja meistens mehrere Beteiligungen und in allen Sachen sind die nicht wirklich tief drinne. Und das finde ich es eigentlich so Der Anreiz, ein System so zu bauen, zu prägen, das auch ohne mich auskommt, kann.
00:12:16: Sprecher 2 Ja ja, sehr schöne Geschichte erst mal und ich finde, was ich immer wieder erlebe, ist das halt hinter jeder Kasten Dienstleistung, jedem Häftling Menschen noch immer solche Geschichten stehen. Und das ist ja auch tatsächlich das Leben prägt von den Leuten und sowieso frei. So was bewegt die Leute heute so zu dir zu kommen Und was macht ihr dann so mit denen?
00:12:37: Sprecher 2 Also was geschieht ja so in dem Leben der Unternehmer, der Mittelständler da draußen, wo die sich dann zwar vielleicht nicht immer von der 30 Stunden Woche, weil das ja schon ein gewisses System, aber ich meine diese Vereinigung von Familie und Beruf und im Leben allgemein ist ja schon sehr großen, sehr, ähm.
00:12:56: Sprecher 1 Also was natürlich ein spannendes Feedback ist jetzt die Woche gerade beim Vortrag gewesen, wo ich vorgestellt mit Rayk Du hast den geilsten Slum, die ich je gesehen habe, Arbeitszeit runter, gewinne hoch. Wenn ich's überlege. Ich kenne keinen Menschen, der das Gegenteil behaupten würde. In einer sagt er Ich würde gerne mehr arbeiten für weniger Geld. Ich oder weiß, es würde auf der riesigen.
00:13:15: Sprecher 1 Wenn er also von Clay mir passt ist ganz gut gerade auch Gewinne hoch. Mir geht es nicht um Umsatz. Mir geht es wirklich danach zu sagen okay, wenn ich jetzt meine Arbeitsstunden reduziere, dann will ich ja nicht nur gleichbleibend sein und ich will wirklich mehr raus haben. So eigentlich wie ich. Ja, die Quadratur des Kreises. Und wie schaffe ich das?
00:13:28: Sprecher 1 Es schaffe ich vor allem, in dem ich wirklich mal in die Tiefe mit den Leuten reingehe. Der erste Punkt, wo wir sehr, sehr intensiv arbeiten, das Thema Zielsetzung, weil das weiß ich selber auch, aber jetzt als Sportler, als Militär, aber auch als Unternehmer ohne klares Ziel onen Fokuspunkt wo ich mich hin bewege, fällt es mir schwer, links und rechts nein zu sagen, weil gerade als Unternehmer wie viele Dinge kommen auf und zu sagen ja, das kann ich noch machen, Crypto Immobilien Mensch hier, da hab ich noch ein Franchise, da können wir riegel war ja super, aber was bringt mir das?
00:13:53: Sprecher 1 Bringt mich das mein Zielen? Ja und regelt tut es das noch nicht? Also das erste Mal wirklich festzulegen was mein Ziel. Wo will ich genau mit den Leuten hin? Und dann ist die Frage wie erreicht, dass es heißt, für die Zielsetzung brauche ich einen klaren Fahrplan. Das machen wir mit den Leuten. Und dann geht es in mein Lieblingsteil, den Trainingsplan zu entwickeln, sagen okay, welche Strukturen brauchst du eigentlich dafür, um dahin zu kommen?
00:14:11: Sprecher 1 Und die Unternehmer, die zu uns kommen, sind in der Regel auch schon etwas reifer, das schon eine Substanz da ist, eine Familie im Background. Sie haben auch viele Unternehmen, die in einer Familienübergabe sind, wollen übergeben oder sind jetzt in der zweiten, dritten, vierten Generation und sind die Young Stars dran? Die sind dann aber auch 45, in der Regel dann für junge Leute und dann ist die Frau okay.
00:14:29: Sprecher 1 Wie viel altes System übernehme ich? Wie viele neue System kann ich aber auch selbst prägen? Und das durch eine Zerreißprobe. Während die 50er, 60er, 70er, 80er Jahre extrem von höher, schneller, weiter und du musst schaffen schaffen Häuslebauer geprägt war als in den 80er 90er entwickelt. Da wurde auf einmal Wohlstand auch greifbar. Wenn wir jetzt gucken in 2000 und 2010, ja jetzt auch 2020 an, dass sie Selbstverwirklichung.
00:14:50: Sprecher 2 Ganz oben her ganz so könnte ich mir das erste Sicherheitsbedürfnis.
00:14:53: Sprecher 1 Genau sagte das ein Mascolo haben wir durchgespielt und das ist ja eine Challenge, weil was ja auch in einem deiner Generation ZDF, wenn du die nicht führen kannst, da liegt es an die als Arbeitgeber klar so und die junge Generation will das. Und wenn ich jetzt als Unternehmer zugucken und sagen okay, aber letzten fünf Jahrzehnte immer so gemacht, es fühlt sich auch unstimmig an, ist ja nicht, also warum soll ich jetzt allein im Elfenbeinturm mehr malochen als alle anderen?
00:15:16: Sprecher 1 Und das ist einfach ein krasses Umdenken in der Gesellschaft, wo wir merken Hey, wenn ich es jetzt schaffe, meine DNA irgendwie festzuhalten im Unternehmen, wenn ich schaffe, die auch in Strukturen zu überführen, dann wird das Ganze viel einfacher. Und wir haben gerade ein neues Thema, was wir testen. Wissensdatenbank, weil wir haben mittlerweile die Möglichkeit, die komplette Unternehmens DNA das gesamte Unternehmenswissen in eine digitale Datenbank zu überführen, das so Strukturierte reinzubringen.
00:15:38: Sprecher 1 Auch das Führungsteam abzuholen, auch die Mitarbeiter da abzuholen. Und damit wird aus meiner Sicht nur Unternehmensübergabe überhaupt auch erst möglich, dass ich die Möglichkeit habe, auch Dinge über Generationen zu tragen, während das letzten Endes etwas, wo wir Leute begleiten, in den Stufen erst mal Unternehmen aus allen Kernprozessen rausholen, Marketing, Vertrieb, Führung, Personaleinstellung stehen und dann später auch aus allen strategischen Dingen nach und nach rauszunehmen und es mir zwei Freiheiten gibt.
00:16:03: Sprecher 1 Es gibt entweder die Freiheit zu sagen okay, ich gehe aus dem Laden raus, ich verkauf es mir oder ich kann das wirklich zu einer Plattform entwickeln, weil ich jetzt wirklich strategische Dinge so zusammensetzen kann, ohne dass ich an der Front gebraucht werde. Wie sich da jeder entscheidet, das kann selber festlegen. Aber erst mal die Möglichkeit zu haben, okay, nehme ich jetzt die Chips hinter die Brandmauer oder gehe ich jetzt aufs große Spiel?
00:16:22: Sprecher 1 Das ist so die Bereiche, wo wir uns bewegen.
00:16:24: Sprecher 2 Vor allen Dingen gespannt. Genau, was sagt in Übergabe ich Meine Tür gab es ja, geprägt davon, dass der Laden ohne den Unternehmer auch läuft, weil sonst macht das keinen Sinn und ich bleibt der Unternehmer immer noch paar Jahre drin. Aber genau das, dass Unternehmenswissen eigentlich gar nicht konserviert ist und da irgendwie weiterführen als was? Sehr, sehr, sehr spannend der Stelle auf jeden Fall.
00:16:46: Sprecher 2 Wie wird es denn sagen, wie hat es so diese ganze Wie schlägt so die ganze Geschichte bei euch also als Top Arbeitgeber wieder? Also wie lebt ihr denn jetzt so? Also ich würde sagen ihr seid ja so das Role Model mit der 30 Stunden Woche. Wie lebt ihr denn? Einfach top Arbeitgeber tun wir euch in der Organisation.
00:17:05: Sprecher 1 Das ist zu sagen okay, wir wollen mit Vorbild vorangehen. Also ähnlich wie es auch bei euch das ist Also okay, ich habe nicht den Anspruch, dass bei uns alles perfekt ist, halte ich für schwierig. Aber es ist okay. Es gibt einfach Dinge, die wir wertschätzen wollen. Ja, Weiterentwicklung ist für uns extrem wichtiger Punkt. Ich würde mich als Unternehmer weiterhin wirklich will, dass mein Team sich weiterhin wirklich für das Produkt, die Leistung weiterentwickeln.
00:17:24: Sprecher 1 Ich finde es top. Arbeitgeber muss man sich immer wieder auch dieser nervigen Sache stellen. So, okay, das was ich habe, es war schön, aber wie geht es besser so Und das hat zum einen was mit der Dienstleistung originär zu tun, aber natürlich auch, wie ich als Arbeitgeber auftrete, weil wir haben auch schon verrückten Anspruch an die Leute. Also du weißt ja, wir wollen, dass die Leute, wenn sie bei uns anfangen, Wiesbaden baden, gehen wir mittlerweile einen Eissturm oder stehen drei Grad kaltes Wasser drei Minuten und es ist Teil des Arbeitsvertrages.
00:17:49: Sprecher 2 Oder auch schon, wenn.
00:17:52: Sprecher 3 Also.
00:17:53: Sprecher 1 Das ist Teil des Arbeitsvertrages ist Aufnahmeritual ist warum?
00:17:56: Sprecher 2 Wie sieht es Arbeitsvertrag? Steht ja das.
00:17:59: Sprecher 1 Nein im Arbeitsvertrag Sehen wir nicht, aber es hat. Wenn du ihn unterschreibst, dann also bevor der unterschrieben, sagen wir ja, wir haben immer eine Special Prüfung bei uns so rum, weil wir wollen, dass du auch deine eigenen Grenzen mal verschiebt. Das ist in der Lage bis zu sagen okay, also wir haben teilweise Leute, die sagen, ich habe zwei Wochen lang nicht richtig schlafen können, weil ich wusste, dass mein Termin für die Eisenbahn wirklich kein Scheiß, kein Einzelfall.
00:18:17: Sprecher 1 So und auf der anderen Seite zeigt es natürlich auch Haben die Leute wirklich Bock drauf? Verstehen die das? Weil auch bei euch ganz super Stellen wir das Thema Gesundheit lege ich extrem Wert drauf. Warum diese 30 Stunden Woche? Damit du pro Tag mal 1 bis 2 Stunden im gehen kannst, dich fit halten. Klar so und das sind einfach alles Dinge, die wir zusammenziehen und die für mich als Top Arbeitgeber auch maßgeblich sind.
00:18:38: Sprecher 1 Zu sagen okay, ich selber lass mich an meinen Taten messen, nicht an meinen Worten. Und mein Anspruch ist, dass ich dem Team genau die Ressourcen stelle, die ich selber nutze. Aber auch wo man eigene Anspruch liegt und gemeinsam zum Training zu gehen. Jetzt morgens zum Beispiel treffen uns auch wieder mit ein paar Leuten, so dass einfach auch Teil des Rituals ist.
00:18:55: Sprecher 1 Das normalste, wie zum Sport zusammen zu gehen, dass man über sich auch über Ernährung und so was unterhält, dass Leute Essen mitbringen, was man guckt, so zumindest, was gesund und da wird man teilweise schon bisschen angepatzt, auch bei uns. Und dass das einfach, was wichtig ist, so Rituale zu haben, wie so ein Kodex zu haben wie beim Militär, dass man so okay Snram Militärs ist sehr dogmatisch und gar nicht so dogmatisch, aber es entwickelt sich einfach, weil Leute Bock drauf haben.
00:19:18: Sprecher 2 Was also mit dem Eisbein? Das ist super speziell. Was sagen die Leute? Wissen die das eigentlich, bevor sie es bewerben? Oder klingt es mal? Also wir haben ja.
00:19:29: Sprecher 1 Auch ein Podcast, vielleicht kann man da noch drüber sprechen oder verlinken. Und auf unserer Arbeitgeberseite, da sind auch diverse Podcastfolgen drauf, wer wir sind, wie wir arbeiten, aber auch entsprechend Mitarbeiterstimmen. Und da kommt es in Wiesbaden auch schon mal relativ häufig an, haben die Leute natürlich auch schon Gefühl dafür und viele fragen dann auch nicht selten so, dass wenn die Leute einen Arbeitsvertrag unterschreiben.
00:19:52: Sprecher 1 So, ich habe jetzt Badesachen eingepackt. Ist Broich.
00:19:56: Sprecher 3 Ein Sakrileg?
00:19:57: Sprecher 1 Also nein, es ist nicht Teil des Bewerbungsgespräch, oder? Wenn Leute angefangen haben, uns unbedingt grüßen oder so, dann Park mit rein und durchaus so als kleines Ritual, als kleine Taufe. Aber ich finde es super schön zu sehen, weil für viele ist das auch eine eine Wesensveränderung, die sie dann noch in ihre Familien tragen. Also ich jetzt nie vergessen, als ich bei Neelix Hochzeit gewesen bin, ist unsere Geschäftsführerin Prokuristin und da kam irgendwann so eine kleine Frau zu mir und hat mich ganz fest umarmt.
00:20:23: Sprecher 1 Wenn jemand Fremdes sich so warm, so, ja, ich will noch mal Danke sagen. Also wenn man Kanadier ist, so dank der sieht mein Sohn jetzt so toll aus. Ich habe dich noch nie gesehen. Wer bist du? Diese kleine kanadische Frau mir halt erzählt. Ja. Und ihr macht ja so viel in der Firma mit Fasten und so was. Und euern Sport?
00:20:40: Sprecher 1 Challenges. Ihr seid zusammen Halbmarathon gelaufen mit dem Eisbären. So was macht die jetzt alles mit dem. Und er sieht ja so toll aus. Ich bin so stolz auf war okay. Krass. Und dieser Ripple Effekt, den das dann halt auch hatten, als die Leute das auch mit nach Hause nehmen, dass sie auch ein anderes Gefühl dafür haben, wieder als Menschen auch auftreten.
00:20:54: Sprecher 1 Das finde ich halt einfach schön zu sehen, weil ich habe diese Idee, ich mache das. Für mich ist es normal, aber dass es sich auch so weiterträgt, das reicht schon.
00:21:02: Sprecher 2 Wenn er es zeigt. Aber auch bei euch, dass er, sobald sie dieses Thema Eisbahn noch mal so als Besonderes hervorheben, dass er einfach einfach total authentisch und werten seid und sagt, das gehört dazu und das hat das Ritual und all die Verrückten, die sozusagen sich damit identifizieren können, sich Verrückten, die passen ja gut in den Haufe rein, weil ich finde, das macht eine echt starke Arbeitgebermarke auch aus, dass man einfach hinter diesen Punkten steht und da sich einfach irgendwie zu Hause fühlt in diesem Laden voller Gleichgesinnten, die genauso in diese Richtung ticken.
00:21:32: Sprecher 2 Na ja, was war denn so? Ähm, gibt es denn so so prägende Geschichten bei den Kunden, deren Leben nur verändert hast? Und wissen Sie vielleicht, wenn jetzt mal ein Feld zu dir gekommen, was dann passiert das? Gab es da so diverse Sachen?
00:21:52: Sprecher 1 Also ist ja, wenn man so viele Geschichten betreut hat, sage ich so meine Währung ist nicht das, was der Unternehmer auf dem Konto hat, sondern was die Frau abends sagt.
00:22:00: Sprecher 2 Werke, die kann er auch.
00:22:03: Sprecher 1 Natürlich, weil wie oft ist natürlich ein ganz prägnantes Beispiel. Die so haben wir auch bei uns auf der Homepage drauf ist oft sehr emotional verknüpft. Es ist Thomas Weber, also Unternehmer, kam damals durch die Empfehlung zu uns, weil sein Mentor bei uns in der Beratung war. Es war ganz spannend und er hat so oft von uns erzählt. Er sagte Jetzt gehen wir jetzt weg.
00:22:21: Sprecher 1 Das Original haben wir uns uns auch mit einer gewissen Erwartungshaltung. Ich werde nie vergessen, Thomas kam zu uns gesagt Ja, ich habe diesen Industriebetrieb. So waren 2,8 Millionen Jahresumsatz durch, aber 80 Stunden, weil man also sagt, du kriegst es weg, so wie teuerste meins 60.000 gesagt hier Einmalzahlung. Let's go! Ja, zeig her. Auch schon eine gewisse. Und die war halt, mit der wir da losgerannt sind.
00:22:43: Sprecher 1 Und das Spannende war aber tatsächlich Das ist ja okay, ist mir egal. Ich werde alles durchziehen, was du sagst. Du solange das Ergebnis schon Nach einem Jahr machen wir einen Strich und gucken, was gebracht hat. Also Kate Challenge akzeptiert. Ich mag das ja so haben im Trainingsplan geschrieben Zielsetzung Baba war haben das alles entsprechend umgesetzt und Thomas ist so ein Typ, ist ein echt ruhiger Mensch, Ingenieur aber absoluter Killer.
00:23:04: Sprecher 1 Das habe ich ja dann über die Jahre der Zusammenarbeit erst rausgekriegt. So er hat ganz oft hat er im Stillen gearbeitet, hat sich dann mal vier Wochen nicht blicken lassen und kam dann mit einer Sache zurück. Wir hätten manche Jahre für gebraucht und er hatte das dann fertig und haben. Nach einem Jahr haben wir so einmal guck mal, was er bestimmen eigentlich mal erreicht.
00:23:18: Sprecher 1 Er ist doch schon anders als ich erwartet habe. Das heißt das jetzt also es passt Angst an der Neigung haben 2,85 Jahres und jetzt sitzen wir bei 5,2 innerhalb von einem Jahr. Das erste Mal gut oder gut. So komme ich nun 80 Stunden zu dir gekommen. So, ich habe es mein Durchschnitt genau in der letzten Woche. Ich bin mal 35 Stunden.
00:23:39: Sprecher 1 Ich weiß nicht gut und Kopfrechnen bis aber das war insgesamt so vom Dreisatz her war das schon gar nicht so schlecht. Und natürlich war es klar, jetzt sind wir durch bis zum Ende. Eigentlich hatte ich gesagt über 60 in Rente gehen und jetzt bin ich Anfang 50, wie schnell kriegen oder es sind manchmal auch ein paar Baustellen. Hast du das schon noch?
00:23:53: Sprecher 1 Und sind wir durchgegangen? Und ja, nach zweieinhalb Jahren war er komplett aus dem Tagesgeschäft raus. Und gerade bei Thomas war es für mich auch irgendwie so doppelt emotional, weil ich werde nie vergessen. Als er das erste Mal zu uns kamen, hat er gesagt Ja, ich würde gern meinen Sohn mitbringen, aber der will nicht. Er hat gesagt, habe nichts mehr im Unternehmen zu tun.
00:24:09: Sprecher 1 Haben. Warum das denn? Er heißt immer viel Arbeit und so, er hat einfach kein Bock, der gesagt habe Ich werde niemals was in deiner Firma machen, Ich sehe, wie du da leidest. Habe ich kein Bock drauf. Ist ja auch wie hart. Aber das ja auch so das Baby, das Lebenswerk und wir die Familie das nicht so richtig teil.
00:24:24: Sprecher 1 Das hat schon echt wehgetan auch. Und dann war dann nach einem Jahr Betreuung da sagte ja der Max, der würde gern mitkommen. Zum Teil mal ein Schritt in die richtige Richtung. Und Fakt ist Max ist jetzt der Geschäftsführer dieser Firma, weil was wir geschafft haben. Wir haben uns Strukturen so gebaut, dass Sohnemann nicht nur gesehen hat, dass mit weniger Arbeit geht, sondern das ist auch tatsächlich ein System dort gibt, was er übernehmen kann, was er führen kann, was aber auch weiterentwickeln kann und hat ja jetzt so viel Sicherheit, dass er sagt, ich kann das auch abgeben.
00:24:53: Sprecher 1 Und davon haben wir diverse Beispiele, die in ähnlichen Formen Farbe sind, auch zum Beispiel Kunden, die wir ja auch gemeinsam haben. Philipp Schneider mit seiner Gastronomie. Das war auch total verrückt, weil die beiden kam zu uns, so mit 37 sind ja eine Familie und aber wir können nicht. Er arbeitet 70 Stunden sie Teilzeitvertrag 20 Stunden, arbeite auch 50 Stunden aber keine Zeit für Familie.
00:25:13: Sprecher 1 Aber das Mama Prozess umgestellt zu tun. Baba Baby musste gar nicht mehr arbeiten, eher auf 40 Stunden runter auf einmal. Zack ist erst so oder so, ich sage mal acht und wenn man uns arbeitet, kriegt Kinder, weil wir haben so einen kleinen Strampler für schicken, wenn Kinder geboren werden und die haben mittlerweile etliche dieser Strampler verschickt und ich glaube es war bei 35, 40 Strampler oder so was wir verschickt haben über die Jahre, weil die Leute auf einmal Zeit haben für die Familie im doppelten Sinne.
00:25:37: Sprecher 1 Und das finde ich einfach schön, weil das ist für mich eine andere Währung. Manche sagen ja noch mehr Erfolg und Porsche und Rolex hast du gesehen? So, Ich persönlich ja, ich trag kein Du kennst mich. So ein Fakt ist mir komplett egal. So jeder jeder was er mag. Aber so was ist die tatsächliche Währung tatsächlich die Währung sind für mich so Lebensmomente.
00:25:55: Sprecher 1 Und ja, dafür brauchst du auch Geld und Budget. Aber du brauchst halt nicht irgendwie was machen für ein Porsche finde ich meine persönliche Auffassung.
00:26:04: Sprecher 2 Ich finde, da liegt halt eine wahnsinnige Lektion drin, weil viele strampeln sich ab, dass das ihr Tagesgeschäft einfach nur irgendwie machen, stecken im Operativen drin und kriegen das niemals hin, irgendwie mal eine ordentliche Struktur zu bauen, weil es ja auch ein Handwerk ist, ja, auch ein Handwerk, was vielleicht nie jemand richtig gelernt hat. Und der Laden hängt ja dann auch immer an dem GF und es ist.
00:26:27: Sprecher 2 Ich meine, selbst ich denke mir manchmal okay, manchmal geht es noch nicht mal darum, was mir jemand beibringt, sondern es mir alleine schon die Zeit nehme dafür mich mit diesen Themen einfach zielgerichtet auseinanderzusetzen. Also ich finde dafür bezahlt man auch. Haben wir bezahlt Berater für beides. Einmal das die Zeit die man das Commitment was man sich natürlich auch gibt und natürlich auch das Handwerk was man kommt aber dass dann solche Ergebnisse möglich sind und ich glaube einer hat sogar einen Raum nach dir benannt.
00:26:56: Sprecher 1 Na ja, genau. Also das war in dem Fall sogar Thomas. Das war schon sehr entspannt. Werner Nun mal so eine Kundenbesuchs Tour gemacht haben es auch bei YouTube so ein bisschen begleitet und war der. Das ist jetzt ein bisschen komisch, aber ich würde ich gerne einen besonderen Raum bringen.
00:27:13: Sprecher 1 Okay, dann gehen wir so das Stockwerke mal wieder hoch, mal okay, was passiert jetzt? Oder meint er das der Vulkane Raum so allem? Die müssen das auch so Käse. Also ich werde schnell rot bei der Haarfarbe also eher was was was meinst zum komme hier deine viel Lebensbereich ja Beruf, Gesundheit Beziehungen Inspiration. All das habe ich hier in diesem Raum festgehalten.
00:27:35: Sprecher 1 Und diese Lebensbereiche ohne dich hätte ich hier gar nicht kennengelernt, hätte auch gar keinen Ausgleich schaffe Aber immer wenn ich so für mich irgendwie runterkommen will oder wenn ich über wichtige Gespräche habe, da mache ich die hier und auch mit dem Team so, weil wir einfach ein Ambiente haben, einfach Aura drinsteckt. Ja, und die habe ich das zu verdanken.
00:27:49: Sprecher 1 Also okay.
00:27:52: Sprecher 3 Ja.
00:27:52: Sprecher 1 Vielen Dank für die Wertschätzung. Und da gibt es viele Leute, die wirklich sehr, sehr viel Dankbarkeit und Wertschätzung auch für das haben, was wir tun. Weil klar, es gibt viele Unternehmensberatungen da draußen in Deutschland, über 100.000 Leute, die sich Unternehmensberater nennen, aber Minister als Mensch. Frauke Was? Die Besonderheit uns Ich kann wenig Unternehmensberatung, die 30 Stunden haben also weltweit war immer schon steht, wenn nicht einige von so und dann auch noch mal mit diesem Fokus hey, wie schaffst du es so beruflich erfolgreich bist, aber trotzdem das Privatleben läuft und da haben wir den Anspruch, dass wir in diesem Bereich wirklich führend sind.
00:28:24: Sprecher 2 Dass ist ein wunderschönes Buch mit dem Titel. Möchte darüber kurz noch sagen Sehr gerne.
00:28:30: Sprecher 1 Das Buch heißt Dein perfekter Unternehmertag und das ist so ein bisschen die Lektion an mein 25 jähriges Ich. Ja, das hätte ich gern gewusst, bevor ich die ganzen Fehler gemacht habe. Rückwirkend weiß ich das ja und da sind sehr, sehr viele Werkzeuge einfach drin, die mir so diesen Weg geebnet haben, auch rauszukommen, aber die ich später auch kennengelernt habe, die es mir wahrscheinlich auch vermieden hätten, überhaupt erst in dieses dieses Loch reinzutreten, ist ein Buch, was man auch im Stift liest.
00:28:57: Sprecher 1 Sehr, sehr viel ausführliche Hilfe. Dabei. Weil meine Idee ist immer wenn ich so ein Buch schon mal angucken muss und dann will ich da wie auch was, was mir daraus mitnehmen und einige Werkzeuge drin. Da gibt es manchmal vertriebliche Sachen, so eine Elevator Pitch, was recht naheliegend ist, aber auch mal zu sagen, zum Beispiel eine Übung. Ja, was eigentlich?
00:29:14: Sprecher 1 Eine zehn größten Ängste, die mal aufzuschreiben sein okay. Aber was, wenn diese Ängste jetzt tatsächlich eintreten? Was machst denn dann so? Und es waren für mich so Übungen, wo ich gesagt habe, hätte mich nicht jemand dazu gezwungen, das mal aufzuschreiben, So und hätte ich das niemals gemacht. Und die meisten schreiben nicht so gerne Büchereien und das höre ich da kommen auch wieder Stilbruch, Knack, einfach reinschreiben und es ist auch toll da zu sehen, weil egal ob jetzt deutschen Unternehmer sind oder wie sich gerade jetzt mit dem Thema beschäftigen, Wenn man dieses Handwerkszeug schon mal so durchgelaufen ist, hat man danach so viel.
00:29:43: Sprecher 1 Klar, dass der Weg meistens viel viel leichter ist. Und ganz ist ja selber eine. Wie lange hat es gedauert, bis das ja alles aufgebaut hast? Gab es viele Abzweige Und da zum Anfang einfach so ein bisschen auch die Möglichkeit zu haben, so Scheuklappen sich selber aufzusetzen, Leitplanken zu haben. Das war meine Idee fürs Buch und.
00:29:58: Sprecher 2 Ich fand ich meine, ich habe die Übung ja dann auch gemacht und dieses Bild von meinem perfekten Unternehmer Tag, das läuft immer durch. Also wirklich, das ist, seit ich die Übung gemacht habe und einmal mich damit auseinandergesetzt haben. Flemming Finde ich bei dir ist einfach besonders gut ist. Seine Besonderheit ist, dass du die Familie, die eigene Inspiration, die Gesundheit halt mit einbeziehst.
00:30:18: Sprecher 2 Weil wenn man rein also den typischen Unternehmensberater nimmt, dann ist ihm das vielleicht auch alles egal. Der sagt hier Zahlen, Daten, Fakten. Wie kann das ganze optimiert werden und guckt sich nur das an? Aber wir Menschen sind nun mal keine Maschinen. Und auch wenn wir sagen haha, das sind alles auch keine Maschinen Ressourcen in dem Sinne. Deshalb Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem empfehlen.
00:30:38: Sprecher 2 Wir können es hier an der Stelle auch schon einblenden oder auch unten in der Podcastfolge verlinken. Auf jeden Fall empfohlen Podcast. Was dann ein Podcast mittlerweile mit mehr Folgen als Philipp Westermeier hat, habe ich gehört. Also der mehr. Podcast findet er Ja, habe ich gehört. Wen hast du also zu Gast? Um was geht es da so?
00:30:59: Sprecher 1 Der Podcast heißt Unternehmer wissen 15 Minuten Stand heute mit 1201 paar zerquetschte Folgen. Wir haben letztens alle Leute, die Rang und Namen haben. Also ob es jetzt ein Philipp Westermann ist, aber auch Leute aus dem Fußball, zum Beispiel Marcell Jansen, Rene Adler aus dem Skisport. Maria Höfer ist ja so viele Leute mit Olympia, Medaillen, großen Erfolgen, Nationalspieler, aber natürlich auch Unternehmer wie Jochen Schweizer.
00:31:20: Sprecher 1 Frank Thelen war da zu Gast. Und viele, viele mehr inzwischen, ich glaube, so 405 100 Podcast folgen nur mit Interviewgästen. Und ja, da erscheinen wir dreimal die Woche. Immer mit so kurzen, knackigen Impulsen. Unternehmer ein bisschen 15 Minuten kann jedem raten, wie lange es Format in der Gesellschaft ist. Ja, wirklich on points, weil mir persönlich lange Formate immer schwer gefallen.
00:31:39: Sprecher 1 Ich habe mich so hohe Aufmerksamkeitsspanne und ich bin wir mal auf knapp so die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen. 15 Minuten nach Feierabend brauchen wir eine Pause sagt das ist doch genau eingehalten.
00:31:51: Sprecher 2 Und falls sie zwei mal Pause gemacht hat und das zu bescheidener.
00:31:55: Sprecher 1 Und das ein bisschen die Idee dabei einfach kurze, knackigen Impuls zwischendurch. Snackable Contents nennt man das ja heute, wie man das tatsächlich schon seit acht Jahren mittlerweile einfach mit der Idee sagen okay, was kannst du praktisch anwenden? Weil natürlich so eine Geschichte vom Unternehmer ist immer super spannend und wenn man das gezielt hören will. Aber was ich persönlich halt immer am meisten wertschätzen liebe.
00:32:15: Sprecher 1 So guck mal, da gibt es die eine Sache man anwendest und mit diesem Werkzeug zack und so lerne ich halt auch, weil kennst mich ja, ich rede ja auch gerne so und jetzt werde ich mal gezwungen die Klappe zu halten. Nehme ich auch besser auf und das macht dann halt irgendwie auch Spaß. Ist auch die Möglichkeit haben wirklich spannend Persönlichkeiten in Kontakt zu kommen und Sachen zu lernen, weil bestimmt sich da was wo er macht.
00:32:34: Sprecher 1 Und so sind auch Kunden entstanden. Tolle Beziehung, tolles Netzwerk und. Podcast Podcast Der ist ein tolles Format.
00:32:42: Sprecher 3 Eigentlich.
00:32:42: Sprecher 1 Im Gespräch zu sein, Kontakt zu haben, aber sich selber auch weiterzuentwickeln. Das zu also meine Möglichkeit sein okay ich verpflichte mich drei Wochen drei Folgen pro Woche raushauen sehr aus dem Netz eigentlich so einen Fall.
00:32:54: Sprecher 2 Drei Folgen die Woche ist auch schon richtig knallhart. Also demnächst auch wieder komplett durch optimiert mit einer super Struktur. Ja, vielen Dank. Super spannend. Also wir können drei Gunter Reihne Punkte die erreichen. Ihr könnt euch ja auch ein Konto buchen. Geben müssen wir Die Website holt euch auf jeden Fall mal den Podcast oder zieht euch den Podcast rein.
00:33:13: Sprecher 2 Ist doch sehr sehr spannend. Raul, Du noch was für die Unternehmerinnen Unternehmerinnen draußen, was du von Herzen empfiehlst, was einfach ja vielleicht ein total Mehrwert ist für die oder was sie verändern sollen. Also hast du was in die Richtung?
00:33:25: Sprecher 1 Ja also ich würde euch gerne empfehlen.
00:33:30: Sprecher 1 Weil was ich ganz spannend finde ist was damals bei mir so eine Tür geöffnet, also dass mir das mit dem Arbeitgeber und so ist alles nicht so easy und hast ja selber auch viel gelernt in dem Umfeld. Ich weiß noch, als du damals mir saß mit Schreiben, wenn du Mitarbeiter finden willst oder musst du auch bereit sein Geld in die Hand zu nehmen.
00:33:44: Sprecher 1 So machst es eine Werbeanzeige, nimmst 7.000 € in die Hand. So, und dann schreibst du dem Kopf einfach ab und tust so, als wenn sie nie dagewesen wären oder machst Werbung. So, dann haben wir viel auch mit euren Konzepten gearbeitet und integriert und das war richtig cool, weil wir haben echt immer. Nach anderthalb 1.000 € mussten wir die die Werbeanzeige anhalten als funktioniert hat und ich schulde euch dann ein Testmodul.
00:34:07: Sprecher 3 Ja, äh.
00:34:08: Sprecher 1 Ja, weil also das ist ja nicht nur die Beziehung zwischen uns. Ja, das so viel entstanden was wir aufgebaut haben und auch Top Arbeitgeber Kongress den wir gemeinsam hatten. Ja also was der uns eingebracht erst war wichtig auch richtig fett Tabus tolle Beziehungen heraus entstanden deswegen ja arbeitet mit Family.
00:34:24: Sprecher 3 Hahaha.
00:34:25: Sprecher 2 Der Kai. Unsere Arbeit mit Reich zusammen schaut dementsprechend vorbei. Vielen Dank, dass du da was Echtes übrigens wirklich ganz, ganz, ganz toll. Wir kennen uns ja auch privat und von Family usw. Es ist einfach schön zu sehen, wenn Unternehmer gemeinsam ein schönes Business aufbauen, wenn man Gleichgesinnte hat. Und wenn ihr jetzt auch vielleicht merkt, in meinem Unternehmerkreisen sind alle überarbeitet, alle reden schlecht über Mitarbeiter, alle haben da irgendwelche Probleme.
00:34:51: Sprecher 2 Dann sucht euch Leute wie Reich oder uns, wo ihr dann gemeinsam sozusagen so eine Fahrtrichtung aufnimmt, weil wir versammeln Leute, die Gleichgesinnte sind im Herzen, aber auch im Kopf, die eine gleiche Vision anstreben und deshalb. Vielen, vielen Dank für deinen Beitrag. Wenn ich die Folge gefallen hat, dann gibt es auf jeden Fall ein Daumen nach oben. Teilt die Folge mit jemandem, der für den es vielleicht spannend sein könnte, der vielleicht auch viel zu viel arbeitet und sein Unternehmen auch nicht richtig ist.
00:35:19: Sprecher 2 ISIERTES oder der das Unternehmen vielleicht mal irgendwann verlassen möchte, gibt Bereich auf jeden Fall auf der Seite vorbei und auf dem Podcast. Und falls Jürgen eine Frage habt, kommt hier davon rein, da wir uns natürlich sehr früh freuen. Vielen Dank Star War's Reich bin, mit dem wir das ist Weitermachen. Mach's gut. Liebe Job. Ciao.
00:35:35: Sprecher 4 Das war der Toparbeitgeber. Podcast Personal und Führung im Fokus. Wenn du Personal strategisch und führungssystematisch aufstellen willst, dann bleib dran. Der Top Arbeitgeber STANDARD ist das neue normal und du bestimmst, ob dein Unternehmen dazugehört.
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