Wie Du als Unternehmer mit Gen Z klarkommst

Shownotes

Viele Geschäftsführer klagen über junge Mitarbeitende. Doch selten wird hinterfragt, wie sehr Führung, Unternehmenskultur und Arbeitgebermarke dieses Verhalten prägen. Vier Generationen, vier Realitäten: Kriegsgeneration, Nachkriegsgeneration, Millennials und Social Media Generation. Wer heute noch führt wie 1995, erzeugt zwangsläufig Reibung.

Im neuen "TOP Arbeitgeber Podcast: Personal und Führung im Fokus" sprechen Randolph Moreno Sommer und Felix Anrich darüber, warum der Satz: "Die jungen Leute wollen nicht arbeiten" oft nur ein bequemes Schutzschild ist. Es geht um Verantwortungskultur statt Schuldzuweisung, um klare Rollen, Werte und ein Leitbild, das wirklich gelebt wird. Und darum, warum Deine Arbeitgebermarke entscheidet, wen Du anziehst.

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00:00:00: Unbekannt Wir haben davor eine Kriegsgeneration gehabt, wir haben dann die Nachkriegsgeneration, und wir haben jetzt die Generation, die mit Social Media aufgewachsen ist. Ich glaube, diese Zeiten sind einfach vorbei. Die alten Generationen sind scheiße. Ich glaube, das ist so ein bisschen der falsche Glaubenssatz.

00:00:16: Unbekannt Ein herzliches Willkommen zu einer weiteren Folge vom Toparbeitgeber Podcast Im Fokus Personal und Führung. Mein Name ist Randolf inos Omma und neben mir sitzt mein guter Freund und Geschäftspartner Felix ik. Moin aus Hamburg. Moin! Frage ich auf die Woche. Haha. Heute haben wir ein echt spannendes Thema, worauf wir unglaubliche Reaktionen bekommen haben. Und zwar ist der Titel Jan Satz ist nicht faul, sondern du führst nur wie 1995 und das stellen wahrhaftiges Problem dar.

00:00:50: Unbekannt Denn viele beklagen sich über die Gänsehaut, dass die nicht richtig arbeitswillig, nicht richtig arbeitsfähig, nicht belastbar sind usw. Aber vielleicht hat es auch einfach nur was mit der Führung zu tun. Felix, was hörst du immer so in deinen Beratungen von den möglichen Geschäftsführermit Glaubenssätzen oder was gibst du mit rund um das Thema Erfahrung? Also ich glaube generell, logischerweise haben wir einen gewissen Wertewandel.

00:01:15: Unbekannt Wir haben einen gewissen, ein gewisses Umdenken. Früher, weil es gekannt, dass wir ganz häufig in gerade Familienunternehmen in der nächsten Generation hören, ist so, ja, früher war das alles, haben die Leute mehr geschafft, Die haben Waren da, auf die war Verlass, die haben sich weniger Gedanken gemacht und, und, und. Und heute? Die Generationen stellen gewisse andere Anforderungen, und das führt häufig zu einer gewissen balance, weil unterschiedliche Generationen unterschiedliche Interessen vertreten.

00:01:44: Unbekannt Kann man jetzt drüber streiten, ob ob wirklich am Endeffekt es so ist, dass alle in der Generation sind, alle dort nicht. Das glaube ich definitiv nicht. Also ich glaube, das kann man sowieso nicht nie oder niemals generalisieren. Aber faktisch ist das auf jeden Fall, ich sage mal jüngeren Generationen anders. Aufgewachsen sind es ja alleine schon aus der Schule heraus.

00:02:04: Unbekannt Also ich sage mal ja, wir haben davor eine Kriegsgeneration gehabt, kam dann die Nachkriegsgeneration und wir haben jetzt die Generation, die mit Social Media aufgewachsen ist. Also von sich aus, denke ich, ist es logisch, dass die Menschen anderer in ihrem Leben gemacht, auch ganz andere Umstände aufgewachsen sind, dass sie da auch einen gewissen anderen gewissen Wohlstand hat. Auch sie wird im Laufe der Zeit entwickelt haben.

00:02:24: Unbekannt Wohlstand, den gewisse Digitalisierung mit Social Media und allem, was dazugehört. Ich kann erst mal generell schon mal sagen, dass wir hervorragende Mitarbeiter bei uns im Unternehmen haben aus zehn Z oder auch vergleichbarem. Und das eine generelle Wertehaltung ist. Aber bekommen wir noch mal, was sich faktisch geändert hat. Aber sagen wir diese das polarisiert mal ein bisschen, kann auch anstrengend sein.

00:02:47: Unbekannt Nur sich natürlich auch gefühlt wie so ein Nebenschauspielplatz. Also ich muss mir auf einmal jetzt noch um Befindlichkeiten kümmern und vor allem, dass die Insel nicht so ganz nachvollziehen können wie die anderen handeln. Ja, und das sage ich mal so der Alltag, der sehr häufig widerspiegelt, weil Männer ich meine, wir sind Unternehmen, wir müssen gewinnorientiert arbeiten. Es geht darum, den Auftrag auch auszuführen.

00:03:10: Unbekannt Ich glaube, da kann dir, was du gesagt hast. Also doch mal so Von der Mentalität dieser Nachkriegsgeneration kann man sich die Frage nach dem Sinn vielleicht nicht gestellt haben. Da gehst Deutschland war kaputt, da wurde jetzt hier angepackt. Nur hat es der Mittelstand ja auch unter anderem herausgebildet oder noch mal stärker. Jeder irgendwo war froh, wenn er irgendwie einen Job hatte und wenn er Arbeitgeber ein toller Arbeitgeber war.

00:03:33: Unbekannt Bisschen besser als andere, Da war es schon so geil. Ich bleib hier auf jeden Fall bis zur Rente, wenn er nicht ganz harte Sachen möglicherweise gegen gesprochen und inzwischen sind es über elf zwölf mal wo im Schnitt der Mitarbeiter sein Arbeitgeber wechselt. Unglaublich. Ist schon krass Und ich komme ja aus aus aus einer Kleinstadt in Süddeutschland, aus Reutlingen.

00:03:54: Unbekannt Und da gibt es also die Firma Bosch. Kennt man, glaube ich. Und da war es wirklich so, als auch Bosch gearbeitet bis nie wieder weg oder bei Daimler oder what ever. Ich bin in der Nähe von Kassel aufgewachsen, bei VW. Alle wollten immer 1/3 der Stadt war komplett VW. Ich bin auch noch ein Leben lang VW selber auf VW genau so froh, wenn er bei VW reingekommen ist und auch Ewigkeiten.

00:04:13: Unbekannt Genau nur deswegen. Ich glaube, was sich einfach geändert hat, ist so ein bisschen, dass es mehr sich um eine Verantwortungskultur entwickelt hat. Das heißt, dass es mehr darum geht, wie bildet man den Rahmen? Es reicht nicht mehr, wenn eine Führungskraft einfach den Titel Führungskraft bekommen hat, weil sie die beste Fachkraft war. Ich glaube, diese Zeiten sind einfach vorbei.

00:04:34: Unbekannt Es reicht nicht mehr, wenn ich so sage Ja, jeder macht das Beste, was er kann. Du brauchst inzwischen eher klare Rollen, Verantwortlichkeiten, Kennzahlen, um auch die Leute dort anzusprechen, wo sie letztendlich Grundbedürfnisse haben. Dass sie sich zugehörig fühlen, sich wertgeschätzt fühlen, dass wir im Gleichgewicht zwischen Nehmen und Nehmen fühlen. Und dafür darfst du, darfst du. Ich würde sogar fast sagen, musst du In der heutigen Zeit und Raum schaffen.

00:04:55: Unbekannt Inwiefern das jetzt schlimm ist, das kann man drüber werten. Also ich finde es eigentlich nicht. Finde er ja auch schön in gewisser Maßen, dass eine Generation, da es die sagt okay, ich will mich identifizieren können mit dem, was ich dort mache, Ich brauche eine Perspektive und dann ist es wie immer ist jedes Unternehmen dafür verantwortlich, ihren eigenen Wertekodex zu schaffen.

00:05:12: Unbekannt Was ihm wichtig ist, das ist danach Mitarbeiter auswählbar am Ende. Du als Arbeitgeber willst ja die Leute selber auswählen, solange du diesen Luxus bist. Also ich würde sagen, ich habe noch ein bisschen so Funken alte Generation mitbekommen, weil damals, als ich zum Militär bin, habe ich gewisse Bedingungen erlebt. Also ich bin 2004 eingetreten, da wurde noch geraucht. Überall drinnen im Flugzeug wurde ja auch geraucht und wir sind dann damals mit dem Schiff zum Beispiel in einem Monat direkt einfach weggefahren und du hast halt so gewisse Verbundenheit und Kameradschaft gelebt.

00:05:47: Unbekannt Das Internet war damals noch nicht so ausgebaut. Also wenn man irgendwo was nachholen wollte, musste man halt im Hafen in ein Internetcafe gehen, weil es gab gar keine Smartphones. Sohn Ich stelle mir gerade vor, wie er seinen jüngeren Mitarbeiter das hört, denke ich. Dieser Rande des Ego, was wie so ein Dinosaurier der DDR. Also er hat sich ja noch Briefe geschrieben, so auf das Schiff Post angekommen hier Morino und dann habe ich gesehen, habe ich ein paar Briefe bekommen und er was aber damit noch mal so ein bisschen einfach noch mal betonen möchte.

00:06:18: Unbekannt Es gab da halt bestimmte Aspekte, die waren. Aus meiner Sicht war es zu der Zeit sehr ausgeprägt gut und es war dieser Zusammenhalt was so heute hat jeder seine Handys, heute geht jeder auseinander, heute hat jeder geregelte Arbeitszeiten. Das gab es früher auch so nicht. Es gab keine Zeiterfassung, nichts. Da hat man dann immer mit dem Team gemeinsam bis abends und dann bist du, hat er noch Bier saufen gegangen zusammen und hast dadurch dich auch auf eine gewisse Art und Weise kennengelernt.

00:06:44: Unbekannt Das heißt, diese Kollektive waren meiner Ansicht nach viel, viel stärker in der Gemeinschaft eingebettet, im Gegensatz zu heute, wo dieser Prozess sehr viel länger dauert. Also ist jetzt nicht jeder bemüht, perfekt, viereinhalb Monate weg, aber auch das Thema, was ich gelesen, der der Alkoholkonsum, der hat sich hier ist jetzt nur so bei 10 % oder so von damals also von vor 20 Jahren und es ist auf der einen Seite ist es gut, was Sie so eine Reihe gut ja gerade gesundheitlich gut.

00:07:12: Unbekannt Aber die Frage ist ja, wie ist das? Kommen die Leute heute noch zusammen? Trinken die? Sprechen die sich mal aus, feiern die zusammen usw Also da ist die Generation ja heute schon irgendwie ein bisschen anders. Ja, die definitiv. Was hat das oder wie kann man das gestalten? Auch ich denke das Unternehmen, das vielleicht mal so in die in die praxisnahe Umsetzung zu gehen, darf sich die Frage stellen was für Menschen will ich in meinem Unternehmen und was habe ich für eine Klarheit?

00:07:38: Unbekannt Was was ist mir wichtig und wie stark schaffe ich einen Rahmen dafür, dass das gelebt wird? Und am Ende kann ich die Mitarbeiter danach auswählen mit der Annahme, ich habe eine angepasste Arbeitgebermarke und das ist das, was ich. Manchmal bin ich so ein bisschen zwischen wütend, sauer, traurig und schon fast lachen, wenn ich sehe, dass sich ein Unternehmen beschwert über die Menschen, die sie hat und sagt Es gibt keine Bewerber, aber halt den Außenauftritt als Arbeitgeber, so wie nur 95 auch wieder wie 9199095.

00:08:08: Unbekannt Ja, obwohl da jetzt erst Flug Flugblätter gewesen, auf gut Deutsch gesagt oder auf Schwäbisch gesagt und aber einen Effekt wie will ich den wahrgenommen werden? Was will ich für Leute anziehen, Was will ich für für, für Werte nach außen transportieren? Wir sind sicher die Leute, an denen es auf gut Deutsch scheißegal ist und sind by the way, auch in Branchen wie Handwerk, Produktion oder ähnliches, weil auch da die Topleute sich die Arbeitgebermarke anschauen, sich doch jetzt immer selber die Frage stellen Wenn ich mein Toppmöller oder wenn ich selber meine Karriere Seite sehe, würde ich mich bewerben, würde ich da sagen Hey, ich verstehe, für welche Werte und welche Arbeitshaltung des Unternehmen steht.

00:08:43: Unbekannt Und so zieht sich das ja durch. Und so ist es wie so ein hoffentlich roter Faden im Positiven oder gar keinen Faden. Und dann bekomme ich halt Mitarbeiter, die das komplett vertreten und Mitarbeiter, die das gar nicht vertreten. Und das so ein Prozess zu also was ja noch mal was, wer auch immer. Wir sehen es genau keine ausgeprägten Arbeitgebermarken und ich finde, da kann man sich von den Großen richtig was abgucken.

00:09:07: Unbekannt Also jeder wusste hier in eurem Ort, wofür die Bosch steht. Na das war den so grundsätzlich klar, aber nicht, weil sie eine krasse Arbeitgebermarke nach außen nähe aber aber man wusste nur was man hat es so ein Bild. Sie brauchen das. Das, was wir als kleines mittelständisches Unternehmen aktiv aufbauen musst. Ja, dieses Bild, das du kreiert haben. Sie kreiert aufgrund der Größe, genau aufgrund der Größe und der gelebten Sachen.

00:09:33: Unbekannt Dann die Bosch Rente ist ja auch immer das, Das war schon so groß. Aber man kann jetzt als kleines mittelständisches Unternehmen ja auch erst mal wie so eine Flagge irgendwo rein rammen mit seinem Logo und sich Gedanken darüber machen, was ist die Vision, Was ist die Mission, Was ist die Strategie, Was sind die Werte? Nachdem wir einstellen, nachdem wir bewerten, nachdem wir leben, nachdem wir, wo wir auch Leute für rekrutieren wollen, aufgrund der Stärke der Systeme damals zum Beispiel eine Bundeswehr vorstellen, da war es eigentlich, die haben Leute aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland zusammengezogen und eingeordnet oder gleich gemacht.

00:10:07: Unbekannt Aber das war, weil das einfach Pflicht war. Also sie mussten extrem hart es haben, Grundausbildung usw aber da wurden die Werte trotzdem sehr sehr gut vermittelt. Und in einem guten Unternehmen wie im Marriott zum Beispiel unsere Head of Customer Success erarbeitet. Da hast du auch hat es hat ja wert hat Danke da aber jetzt natürlich bei uns und bringt das zu euch das Thema hast du dann halt so ein Brand STANDARD Manager was sind die Werte?

00:10:35: Unbekannt Wurde das mal zwei Tage richtig übertrieben gesagt? Brainwash Ja so, das ist Marriott, das die Geschichte vom Marriott. Und jeder war dann verwurzelt, wie das Ganze entstanden ist. Und da kann man sich hundertProzentig einige der Sachen abschreiben oder heute mit auch mit übernehmen und erkennen. Ja, ja, du hast in deinem Unternehmen ja und die Mitarbeiter, die du aktuell verdienst aufgrund ganz verschiedene Faktoren Wie viel Klarheit hast du hast sehr wichtiges, wen du einschätzt, wie du einstellst, warum du was machst und so weniger du dir darüber Gedanken machst und umso mehr du es den Zufall überlässt, denn hast das, was vielleicht gerade irgendwie so frei war und dem einem ist wichtiger, dem eines weniger wichtig.

00:11:13: Unbekannt Und das ist häufig die Situation, die wir dann Unternehmen finden. So ihr habt 100 % Leute, die vertreten voll eure Werte. Dann merkt er, die gehen die meile, die sind dabei und und und und und Und dann gibt es ja Leute, die leben das weniger und irgendwann kommt man in den Rahmen, wo man immer mehr den Wert versteht von richtig guten Mitarbeitern und gut ist.

00:11:32: Unbekannt Jetzt nicht menschlich ein guter Mensch oder ein schlechter Mensch für euch passend, gut passend für eure Unternehmenskultur, für eure zum Beispiel die Leistungskultur, die im Vordergrund steht und dann merkt man auch okay, eigentlich darf ich noch viel mehr dafür machen, um einen guten Rahmen für diese zu schaffen. Dass ich mehr davon momentan im Prinzip. Und ich glaube, dass ich immer wieder sehe, was am allerstärksten wirkt es, wenn die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen identifizieren können.

00:11:56: Unbekannt Also wenn ihr auf der Identitätsebene so eine gewisse Verbundenheit fühlen will, zum Beispiel stolz sind und sagen Komm, ich arbeite bei Google oder Ich arbeite bei Apple. Aber das kann jetzt auch in einem Unternehmen sein, weil jemand sagt Boah, ich arbeite bei für Family. Und ich bin so dankbar, dass ich hier so arbeiten darf. Und das wird nämlich genau durch diese Bedingungen geschaffen.

00:12:15: Unbekannt Aber er gibt mir vielleicht 2345 Punkte, was auch immer gerade stimmig ist, wie man diese Identifikation zum Unternehmen hinbekommt. Sie können mir auch sagen, mit auch Vertrauen ins Unternehmen geht ja eine ähnliche Richtung, weil ja, das sind unsere Faktoren, genau wie Nutzen für die Unternehmensentwicklung, sogenannten Ebenen der Entwicklung heißt nie die fangen, sondern mit den Systemgesetzen, mit der Vision Identität.

00:12:40: Unbekannt Das heißt, was sind die Bedingungen, um damit sich jemand überhaupt identifizieren kann, ist zuallererst einmal das die Grundbedürfnisse sichergestellt sein, dass sich jemand zugehörig, anerkannt, gewertschätzt fühlt, dass es im Gleichgewicht, also von Geben und Nehmen zugeht, fair. Und wenn diese Grundbedingungen gegeben, das kann man bleiben oder genauer bleiben und Konflikte, die möglicherweise darin entstehen, rechtzeitig erkannt, wirkungsvoll aufgelöst, nachhaltig findet werden das gut.

00:13:07: Unbekannt Dann macht es total Sinn, dass das Unternehmen sich Gedanken über die Vision macht. Wo wollen wir langfristig hin? Zum Beispiel? Es ist ja bei uns wir stehen für gesunde Menschen und so Mission Top Arbeitgeber. Das ist das, worüber wir nach außen sprechen. Und jetzt kommt man so auf diese Identitätsebene ehrlicherweise an und eine Identitätsebene ist ein Glaubenssatz über sich selbst oder auch über eine Sache.

00:13:30: Unbekannt Also ich bin und das fängt schon an erst mal mit der Rolle, die man in diesem ganzen Spiel. Da gibt es eine wunderschöne Geschichte vom Kölner Dom mit diesen zwei Mauern. Beide werden gefragt Ja, was machst du denn? Und der eine sagt Ja, ich mach hier eine Mauer und der andere sagt Ich bin ein Teil von einer von einer großen Mission.

00:13:48: Unbekannt Denn ich Bauernhaus Gottes, wo Millionen von Menschen über Tausende von Jahren hinkommen und Hoffnung und Glaube und Liebe finden. So, das ist halt ein Unterschied. Und das wird natürlich geprägt davon, wie diese Vision zu den Menschen gebracht und welche Rolle jetzt der Maurer, aber vielleicht jetzt hier der Graf, der hier jetzt auf meiner Seite sitzt, sagt Ich arbeite an einer richtig, richtig guten Sache mit.

00:14:12: Unbekannt Und diese Sache und deshalb sind diese Bedingungen dafür notwendig, und dann entsteht das so, ja, okay, das heißt, man kann sagen so mehr man schafft eigentlich die Unternehmenssteuerung zu beherrschen, zu beherrschen und so mehr für. Fühlen sich die Leute identifiziert, sind zugehörig und genau was es würde sagen Steuerung des Steuers der eine Vision, eine ein Narrativ, was du in der Organisation vertrittst, wo du glaubst an die Leute, dass ein Teil dessen sein sollen und fängst dann noch an, Werte dazu zu definieren, um zu sagen ja, passt die Personen zu dazu.

00:14:50: Unbekannt Als Beispiel sein unsere wir wir haben ja so ein Wertekodex und das steht auch drin. Wir leben Gesundheit auf allen Ebenen. Das passt 100 % zu unserer Vision Gesunde Menschen, das passt zum Top Arbeitgeber und es ist vertreten im Herzen und Köpfen der Leute oder Manager sucht den den Rahmen für dein Unternehmen. Also zum Beispiel wir haben sicher viele Vorteile als Arbeitgeber, auch gewisse Nachteile.

00:15:13: Unbekannt Beispiel Wir haben eine fast hundertProzentige Office Kultur. Wir haben ein Remote AG für gewisse Abteilungen. Das gefällt jetzt auch nicht, aber in unserer Unternehmenskultur aktuell. Vielleicht ist es 112345 Jahren irgendwie mal anders. Bist ja auch offen, da immer wieder zu schauen, was passt zum aktuellen Stand des Unternehmens. Und auch das können wir es glaube ich nur erlauben und leisten, da wir eine gute Arbeitgebermarke aufgebaut haben, da wir wissen, wie Recruiting funktioniert, weil wir haben auch Mitarbeiter, die müssen wir deswegen ablehnen.

00:15:38: Unbekannt Und ich glaube, das ist so wieder ein weiterer Rahmen Punkt, wo man sich die Gedanken machen darf was will ich denn bei mir und nicht ich muss mein Unternehmen so bauen, dass ich diesen wenigen Bewerbern, die ich habe, gerecht werde. Und ich glaube, das ist so ein bisschen der falsche Glaubenssatz. Und dann stelle ich aus einem Mangel einen der Leute ein, wo ich schon von Anfang an ein schlechtes Bauchgefühl habe und erfahrungsgemäß hat aber glaube ich jeder auch mal gemacht, aber war nie gut.

00:16:02: Unbekannt Also ich kenne keinen, der dann gesagt hat, es hat sich gelohnt und das glaube ich eher die Ursache von diesem Chenz Thema, weil ich glaube gerade die, die Unternehmen die die Mitarbeiter haben aus anderen Generationen, da gibt es auch Leute, die wollen dann den Wandel nicht mitgehen. Da gibt es wieder beiden, die sind offen für Digitalisierung, die sagen Hey, geil, es bringt das Unternehmen voran und andere, die sagen Du, hör auf damit und die blockieren alles.

00:16:25: Unbekannt Und da sagt dir auch keiner Oh ja, die alten Generationen sind scheiße. Auf gut Deutsch gesagt nee, ich glaube, das ist eher so fremd geworden. Dieses zehn Seite war, wo halt da drauf gesprungen sind seit äh wenn es der gegenseitige Verletzungen gibt, dann sagen ja auch die Alten, die da können wir, können wir noch mehr. Eigenes Leben ist eine eigene Folge wie wie ich Veränderungsprozesse regelt, auch schon rein.

00:16:50: Unbekannt Sascha Das können Sie mir auch schon. Titel wie man Veränderungsprozesse so gestaltet, dass man die Leute mit auf die Reise nimmt und die Menschen nicht positive Themen von euch blockieren. Aber das ist auf jeden Fall. Ich würde gern noch ein Vergleich ziehen, um es noch mal deutlich zu machen, was auch heute gebraucht wird. Meiner Ansicht nach nehmen wir eine Ehe oder dass die Scheidungsrate über 50 %.

00:17:17: Unbekannt Ja, warum ist das so? Leute fangen genauso an, wie wir einem Arbeitgeber teilweise. Also manche heiraten auch gar nicht mehr und manche gehen auch dann woanders hin, weil sie merken, das passt dann auch nicht mehr ganz so, aber früher war die, die raten Ehen, die bis geblieben sind viel viel höher als die Scheidungsrate war viel niedriger und auch ähnlich.

00:17:35: Unbekannt Jetzt, wo beim Arbeitgeber das mal früher zusammengekommen mal genau machen Auftrag gab, nur das dann durchgezogen und sozusagen bis zur Rente geblieben. Und so ist es halt auf dem Arbeitsumfeld. Heute sind die Menschen halt freier. Die Möglichkeit auch für die Mitarbeiter sind größer geworden. Menschen sind individueller, haben ihre Vorstellungen. Und was wird jetzt gebraucht für dich als Arbeitgeber?

00:17:55: Unbekannt Ganz sicher das, was wir auch mit unseren Kunden immer arbeiten. Erst mal im Grunde ein sogenanntes Unternehmensleitbild und nix, was irgendwo in die Tonne fliegt oder so, sondern ein gelebtes Bild mit gelebten Werten, die mittlerweile auch bewertet werden, wo man eine Klarheit bekommt. Wer bin ich als Arbeitgeber, für was stehe ich? Und wenn man jetzt überlegt, wenn man diese Klarheit hat, dann ist es sowohl in der Findung der Ehe als auch in der Findung des richtigen und eines richtigen Mitarbeiters viel, viel besser, weil man ein gemeinsames Bild hat, gemeinsame Werte, auf die man sich gemeinsam auch berufen kann.

00:18:33: Unbekannt Das war früher auch nicht so, aber was ich da irgendwie so hingebogen und merkwürdig jetzt gepasst und ich meine es weiterging. Aber heute berufen sich die Menschen auf diese Werte und es ist wichtig, dass man auch so ein gegenseitiges, so eine Verlässlichkeit drin hat. Hey, wir stehen als das für Arbeitgeber bedeutet ja auch, der Mitarbeiter kann sich da langfristig drauf verlassen.

00:18:53: Unbekannt Wenn der Arbeitgeber das ernst meint, dass diese Werte auch richtig gelebt werden und deshalb das, was wir immer wieder erleben bei Kunden von uns ist, dass sie das am Anfang nicht haben. Zwar intuitiv sehr in sich tragen, aber niemals explizit. Wir erarbeiten das mit denen und dann steht da eine wahnsinnige Energie Ausrichtung Neukundengewinnung überall hin, weil es viel, viel Klarheit schaffen.

00:19:13: Unbekannt Ja, ich habe mindestens 50 % der Unternehmen haben das teilweise häufig auch schon, aber haben nicht gelebt oder haben es nicht gelebt oder haben Werte, die eigentlich den Leuten klar sein sollten, aber trotzdem haben sie es nicht quantifizierbar und dann entsteht häufig was, was eigentlich sehr gut im Grundsatz ist, erzielt am Ende nicht die Wirkung. Genau so können wir weitermachen mit ganz vielen wertvollen Tools Am Ende.

00:19:36: Unbekannt Ich sage mal ist ja top Arbeit, gehört zu sein wie so ein Puzzle, also mehr von den Teilen ich zusammenstecke, um so harmonischer wird es, umso mehr kann ich in gewinnorientierten Unternehmen voranbringen und vor allem so stärkeres Fundament. Ich habe so mehr ich auf System, Gesetze, Vision, Identitätsebene, Aufbau. Umso mehr kann ich dann im Unternehmen auch auf Ebenen, zum Beispiel Verhalten und Fähigkeit Menschen viel schneller ausbilden, voranbringen oder ähnliches.

00:20:00: Unbekannt Und die Leute ziehen auch mehr zusammen. Und auch ich habe gestern einen neuen Spruch gelernt von einer Beratung. Da hat einer gesagt Durchsichtige will ich erst mal! Diese gewisse macht man aus Egoismus finde ich auch voll in Ordnung hier. Jeder darf schauen, das auch jeder für sich macht ja auch jeder für sich. Und am Ende bin ich auch ein guter Arbeitgeber, weil dann die Mitarbeiter mir weniger Stress bereiten.

00:20:21: Unbekannt Ich habe gute Prozesse und Systeme, dass ich selber weniger Stress habe, weniger Systeme, mehr Unstimmigkeiten. Chaos will ich nicht. Und er hat gesagt, er nennt das immer den, äh, Egoismus im zweiten Rang. Okay, ich finde, das hört sich sehr qualifiziert an und der zweite Rang bedeute, er hat mir gesagt, ich darf nicht, wenn ich darf, Ich werde es verwenden.

00:20:40: Unbekannt Äh, sein Patent. Da geht es darum, dass es sechs habe. Im ersten Rang geht es erst mal darum, sie die Unternehmen gut zu bauen. Aber eigentlich geht es im zweiten Rang darum, immer auch was für mich selber. Für mich ist es Egoismus. Ersten Rang. Nenn es, wie du willst. Schau darauf, dass du dein Unternehmen Steuerungssystem voranbringt, das die Führung entwickelt.

00:20:55: Unbekannt Denn gemeinsame Führung, Sprache entwickelt. Das heißt, es reicht nicht nur wenn du das kannst. Führungskräfte dürfen es machen und es lohnt sich einfach für dich selber, für deine Familie, für deine Zeit und auch für deine Vision. Weil sonst steckt man irgendwann mal häufig. Mit einem kleinen Team funktioniert es noch leichter. Da sitzt man immer zusammen und wenn man ein bisschen größer wird, dann wird es komplexer.

00:21:16: Unbekannt Wenn das für dich spannend ist, schauen wir bei uns vorbei. Wie? Wir verfolgen die Punkte. Schau dir mein Webinar an, schau dir unsere Website, dann kannst du auch gerne mal bei uns eintragen. Da können wir immer aufzeigen, wie wir für dich so einen Plan erarbeiten würden. Machen erst mal ein kostenfreies Erstgespräch mit dir, geben den Einblick aber sonst ja, vielleicht leiht den Podcast noch weiter jemand, wo du denkst, ich hatte dieses Gespräch der zehn vor ein paar Tagen noch und das war vielleicht der eine oder andere Impuls dabei, der mal neu ist, der mal darüber anders denkt.

00:21:43: Unbekannt Weil wir sehen auch viele Arbeitgeber, die wenig Probleme mit geändert haben, wenig bis keine. Und genau darum soll es gehen. Abonniere den Podcast oder stell auch mal eine Frage drunter. Also schau doch immer wieder, was haben wir für Impulse? Fast alles, was wir in dem Podcast besprechen kommt aus einer Frage von dir oder von jemand anders, der gesagt hat das das interessiert mich.

00:22:03: Unbekannt Und sonst gerne wieder einschalten der nächsten Folge. Vielen eigentlich für viele der ganzen Impulse und ich sage mal ganz ganz liebe Grüße aus Hamburg und gibt dir wieder das letzte Wort. Ganz typisch in Hamburg. Sehr gut. Tschüss! Mach's gut. Das war der Top Arbeitgeber Podcast Personal und Führung im Fokus. Wenn du Personal strategisch und führungssystematisch aufstellen willst, dann bleib dran.

00:22:25: Unbekannt Der Top Arbeitgeber STANDARD ist das neue normal und du bestimmst, ob dein Unternehmen dazugehört.

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